Die Pariser Lektion

Von | 19. November 2015

“….Die Franzosen und Europäer wären gut beraten, zu begreifen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen einem jungen Palästinenser, der zu einem Messer greift und losgeht, um Juden zu ermorden, und einem Terroristen des Islamischen Staates, der in Paris Dutzende unschuldige Menschen ermordet…” (hier)

7 Gedanken zu „Die Pariser Lektion

  1. aneagle

    Europa im Allgemeinen und Frankreich im Besonderen erhalten genau das, was sie mit ihrer feigen, verlogenen, dummen und gefährlichen Politik befördert haben. Werden die europäischen Bevölkerungen ihre wichtigtuerisch machtgierigen, skrupellosen Politiker noch rechtzeitig von der Schaltstellen entfernen können um ihren liberalen Lebensentwurf zu erhalten, oder ist es an der Zeit fünf mal pro Tag den Kopf nach Mekka zu wenden, bzw. statt den wahren Glauben anzunehmen, seine Heimat zu verlassen ?

    Von Israel lernen zu müssen ist eine unbequeme Option. Aber wahrscheinlich erfolgreicher, als alles, was unsere doofen EU-Poltitruks, die uns erst in diese Lage gebracht haben, zu unternehmen gedenken. Zeichen setzen, Signale senden, Nahe sein, war schon bis gestern falsch, warum soll es jetzt den Durchbruch bringen? Kennt die Geschichte ein einziges erfolgreiches Appeasementbeispiel?

    Etwas Realitätssinn stünde den verweichlichten Europäern gut zu Gesicht. Wer nicht damit leben kann, dass derzeit zwar die wenigsten Moslems Terroristen, aber die meisten Terroristen Moslems sind, sollte spätestens jetzt damit beginnen regelmäßig die Moschee seines Vertrauens aufzusuchen. Heiko Maas, Sigmar Gabriel und R.T. Erdougan haben zeitgemäße, weiterführende Ratschläge für die Konversion, die friedliche Integration Europas in den weltumspannenden gemäßigten Islam.

  2. Fragolin

    Wer versucht, die Muslime zu umarmen, muss schnell feststellen, dass diese nicht von schweinefressenden Ungläubigen umarmt werden möchten. Es kann kein Appeasement mit dem radikalen Arm einer Glaubensgemeinschaft geben, deren eindeutiges und erklärtes Ziel es ist, uns zu unterwerfen oder zu töten!

    Wer noch nichts schwer Verdauliches gegessen hat, kann sich dieses Interview mit einem Vertreter des organisierten Erbrechens in Syrien anschauen:

    http://juergentodenhoefer.de/islamischer-staat-das-interview/

  3. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    Obama wollte ja bei seinem Antritt der ganzen arabischen Welt die Hand reichen. Aber in diese Hand kann man auch beißen. 2016 ist er endlich nicht mehr da, schlechter kann es auch nicht mehr kommen.

  4. caruso

    Von den Israelis was lernen?? Was für eine Schnapsidee! Die sind ja solche Unmenschen,
    so unfähig in allem, was sie machen! Würden sie überhaupt erlauben, daß man von ihnen
    was lernt? (ironie off)
    lg
    caruso

  5. Christian Peter

    ‘Dass das Endziel der islamischen Terroristen ist, alle Nichtmuslime zu unterwerfen’

    Das ist nicht nur Ziel von Terroristen, sondern des Islam, denn der Kampf gegen Ungläubige ist zentraler Bestandteil des Islam. Der Koran widmet etwa 65 % seines Textes (!!!) dem Kampf gegen Ungläubige.

    In Sure 8, Vers 5 heißt es : ”Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen..”

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