Die Penisstadt

Von | 15. August 2020

Eine kanadische Professorinende hat herausgefunden, dass Städte männlich sind. In Ihrem Buch „Feminist City“ beklagt die beklagenswerte Feministin toxisch-männliche „Hochhäuser, die in den Himmel ejakulieren“. Aber haben die Männer die Infrastruktur der Städte nicht weiblich gemacht? Erinnern uns die Kuppeln und Wölbungen von Synagogen, Moscheen und Kirchen – ja, sogar auf dem Reichstag – nicht an vollendete weibliche Brüste?/ mehr

5 Gedanken zu „Die Penisstadt

  1. Cora

    Es heißt zwar, Männer denkten mit dem Penis. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Sieht man auch bei der Gender-Debatte, es geht auch hierbei um das Geschlechtliche. Ermüdend die Geschlechtsdebatte.

  2. sokrates9

    Cora@ Ist Genderdebatte eine männliche oder weibliche “Erfindung”? Leider werden solche ProfessorINNEN von der Allgemeinheit bezahlt, wäre an der Zeit auch auf den UNIs wieder Leistungskriterien einzuführen!

  3. CE___

    Ach Gott, was will man so dämlichen Menschen eigentlich noch antworten?

    Dann soll die Professoren-Tante doch halt einfach mit ihren Genossinnen Erdhöhlen graben die sie dann bewohnen.

    Getauft wird der Ort dann auf “Stadt der zehntausend A…löcher”.

    Das ist dann sogar unisex.

  4. astuga

    Frei nach der Feministin und Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing: ohne Männer würden Frauen noch immer in Höhlen leben…

  5. Johannes

    Ich schlage vor die Dame beginnt ihre Arbeit mit dem Abriss der vier Penisse rund um die Hagia Sophia.

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