Die Pflicht, sich verachten zu lassen

“…..Es sind die kleinen Dinge, die einen Großteil der Bevölkerung immer wütender und frustrierter machen und nach Ansicht der Ewig-Morgigen falsch wählen lassen. Hier mal ein paar solche Sachen. Ich bin kein Sozialarbeiter. Ich habe das nicht studiert. Und werde dafür auch nicht bezahlt. Es kann also sein, dass ich irre gehe oder bin./ mehr

4 comments

  1. Herbert Manninger

    Und was wählen die Verachteten und Frustrierten? Immerhin gäbe es in der noch geheimen Wahlzelle, das letzte Refugium für gefahrlosen Widerstand, eine Alternative.

  2. sokrates9

    Glaube der Point of no return ist bereits erreicht! Alle Parteien sind doch begeistert von dem Multikultileben, Security in Schwimmbädern ist doch auch wichtig – so können viel mehr Ertrinkende gerettet werden die es früher nicht so oft gab weil jeder Schwimmen konnte! Wir werden viel flexibler und psassen uns halt an die neuen Bräuche und Sitten an! Hauptsache das “Klima” wird gerettet!!

  3. Falke

    Immerhin ist die große Mehrheit (87%) der schon länger hier (in Deutschland) Lebenden offenbar völlig damit einverstanden, als Köterrasse das Zusammenleben täglich neu auszuverhandeln (wobei es bekanntlich auch oft nicht unbedingt beim “Leben” bleibt) und sich daran zu erfreuen, dass die neu Hinzugekommenen alle Wohltaten des Sozialstaates lebenslang genießen können. Das ist schließlich Demokratie.

  4. Johannes

    Die Erwin`s werden aber gerne als die Verlierer bezeichnet die man “`mitnehmen“ muss.
    Und weil halt keiner bei den “Verlierern“ sein will wählt man halt Grün – Rot – Schwarz – Dunkelrot – Gelb …

    Dann ist man in hiper Gesellschaft, dann ist man dabei. Wenn man dann aber nicht auch das Geld der Bobos hat muss man zähneknirschend halt doch in einer anderen Welt leben, quasi als Verlierer der aber zumindest ein Winner sein könnte.
    Und was ist schon das Minderheitendasein der Kinder und ihre immer schlechteren Schulleistungen gegen ein anerkennendes Schulterklopfen eines Bobos der, ganz Gewinner, seine Kinder woanders gedeihen lässt.
    Zum Beispiel in einer sauteuren Privatschule vielleicht sogar von kirchlichen Gnaden geleitet und halt sehr elitär sodass man unter sich bleibt.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .