Die Philosophie der (wirklichen) Freiheit

Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger Verdienst, bewiesen zu haben, dass die Ablehnung der Sklaverei unweigerlich zu Laissez-faire-Kapitalismus ohne den geringsten Staatseingriff führt. mehr hier

3 comments

  1. namor

    Ein ernst zu nehmender Kommentar würde zuerst die gängige wissenschaftliche Definition von Sklaverei benennen. Dazu gehört dann der Besitz des Menschen/Sklaven. Sklaven können verkauft werden. Es gibt noch andere Kriterien die erfüllt sein müssen. Der Ansatz ist interessant, m.M. schlecht umgesetzt. Egon Flaig hat ein interessantes Büchlein über die Geschichte Sklaverei weltweit (sic!) geschrieben. Unbedingt empfehlenswert!

  2. Falke

    Wenn jemand so einen Text ins Deutsche überträgt, sollte er diese Sprache zumindest gut beherrschen. Wenn ich schon sehe “alleinigeR Verdienst” (der also den Unterschied zwischen “der Verdienst” und “das Verdienst” nicht kennt), lese ich gar nicht mehr weiter.

  3. astuga

    Der Teil über Sklaverei und Selbsteigentum ist imho ein abgehobener Diskurs im Elfenbeinturm.
    Aber ab dem Abschnitt “Ist Ethik nötig?” wird es doch interessant.

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