Die Porno-Waffe gegen Islamisten

“…Der US-Geheimdienst späht islamistische Prediger daraufhin aus, ob sie auf Pornosseiten surfen. Denn wenn diese heimliche Vorliebe öffentlich wird, ist es mit der religiösen Autorität vorbei….” (hier)

7 comments

  1. Rado

    Was ist mit Pornovideos mit Gewaltdarstellungen? Der ungehorsamen Frau darf man laut Koran ja kleinere Knochen brechen. Ein paar Koranzitate drübersynchronisieren und alle Verfänglichkeit ist weg.

  2. Graf Berge von Grips

    Profilaxe gewünscht?
    Ich empfehle die Bandion-Ortner als Darstellerin…..

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  4. Rado

    … am Schluss noch ein Enthauptungsvideo aus dem Dschihad und dem US Geheimdienst ist aller Wind aus den Segeln genommen.

  5. Mona Rieboldt

    Reinhard,
    Lady Ashton hört doch auf bei der EU. Ich hätte schon einen neuen Job für sie. In Saarbrücken nimmt der Straßenstrich überhand, sagt unsere Ministerpräsidentin. Wenn sich nun Lady Ashton zwei bis drei Tage dort hinstellte, käme der Straßenstrich ganz von selbst zum Erliegen.

  6. Rennziege

    Ist es nicht so, dass die wahren Islamisten sich lieber mit Nutztieren vergnügen, wenn Mangel an prügelbaren Frauen herrscht und kein Einhand-TV zur Verfügung steht?
    Esel, Ziegen, Schafe, größere Hunde, Maultiere und Kamele (letztere bedürfen leider eines Schemels zu erotischen Besteigung) beiderlei Geschlechts dienen den Dienern des Propheten traditionell, auch im Koran dazu autorisiert, als Surrogat zweibeiniger Damen. (Aber in der Not genügen ihhnen auch virbeinige Herren.)
    Ich mag die Links nicht nennen, auf die mich kürzlich ein kanadischer Freund aufmerksam machte, weil schon das erste Beispiel heftigen Brechreiz auslöst; aber wer stärkere Nerven hat, forsche bei YouTube nach “Muslims fucking animals” oder verwandten Unsäglichkeiten, und wird reichlich (ob das das richtige Wort ist?) ins Bild gesetzt.

    I waaß net: Ob die britische Gelassenheit in “It takes all sorts to make a world” wirklich flächendeckend auf alle Kulturen anwendbar ist? 🙂

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