9 Gedanken zu „Die Propaganda mit dem Insektentod

  1. sokrates9

    Kann mich nicht erinnern in den letzten Jahren so durch Insekten verdreckte Windschutzscheiben gehabt zu haben, wie es vor 20 Jahren möglich war!

  2. G.

    Heute fahre ich eine um ca. 20 km/h niedrigere Durchschnittsgeschwindigkeit als im Jahr 1990, trotz deutlich mehr Autobahnen. Mir wäre nicht aufgefallen, dass weniger Insekten auf der Windschutzscheibe kleben.
    Übliche Propaganda wie damals mit dem sauren Regen.

  3. Christian Peter

    Das Insektensterben liegt an den immer aggressiver werdenden Pestiziden. Erfreulicherweise betreiben bereits 30 % der Landwirte in Österreich nachhaltige Landwirtschaft, Tendenz stark steigend.

  4. GeBa

    Dafür werden die Vögel immer frecher, kommen bis in die Loggien und verdrecken alles, wenn man sie nicht gleich verjagt.
    Weil gefühlsduslige Gutmenschen bereits im Sommer mit Fütterung beginnen. Man kann nur an die Stirn tippen

  5. Hausfrau

    Es ist ähnlich wie mit dem Klimawandel: er wird von einer Seite bestritten, andere wiederum beschwichtigen und eine dritte Gruppe sieht das baldige Weltende kommen. Tatsache ist, dass der von Menschen verursachte Klimawandel sich derzeit mit einer immer wieder vorkommenden Klimaänderung kummuliert, daher besonders heftig ist.
    Dass Insektensterben ist eine Folge des enormen Verbrauchs an Pflanzenschutz- und Düngemitteln, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern – und damit mehr Subventionsgelder zu erhalten. Auch ich bewundere schon seit einigen Jahren, dass auch bei hunderten Kilometer Fahrt auf den Autobahnen die Windschutzscheiben sehr rein bleiben.
    Langfristig wird aber durch den Wegfall der Bestäubungsmöglichkeiten durch Bienen und andere Insekten auch die Obtserzeugung u.a.m. leiden.
    Ich nehme daher an, dass der heute zitierte Zeitungsartikel von einem sog. “Wissenschaftsjournalist” kommt, welche entweder direkt oder indirekt als Lobbyist für eine Industrie arbeitet und dafür auch gut bezahlt wird.

  6. Johannes

    Was wäre wenn?
    Was wäre wenn das Sterben der Bienen auf eine starke Beeinträchtigung ihrer Orientierungsfähigkeit zurückgeführt werden könnte und was wäre wenn diese Orientierungsunfähigkeit nicht durch Pflanzenschutzmittel sondern durch einen unglaublichen elektromagnetischen Smog verursacht würde?
    Die Kritiker an der Landwirtschaft sollten vorsichtiger sein schon recht bald könnte sich herausstellen das sie es selbst sind die durch ihre Internetaktivitäten als eigentliche Verursacher ermittelt werden.
    Wenn die Landwirtschaft der Verursacher sein soll dann frage ich mich warum es in den 1970iger und 80iger Jahren dieses Problem nicht gab, damals war bio exotisch und konventionell zu fast 100 Prozent üblich.
    Trotzdem war das Bienensterben damals kein Thema.

  7. Christian Peter

    @Johannes

    Vor allem Neonicotinoide sollen Insekten schaden, diese wurden erst in 90-er Jahre kommerzialisiert und in der Landwirtschaft verwendet.

  8. Weninger

    Da schweigen die Besserwisser, weil das darf ja nicht sein, weil das wäre ja schelcht für das Geschäft und wir müssten unsere Produktionsmethoden überdenken. Blöde Grüne!

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