Die quasireligiöse Verehrung der NGOs

“…..Wer Greenpeace, Foodwatch und Co. finanziert, erwirbt eine Art modernen Ablassbrief. Doch Lobbyismus, der als Heilslehre daherkommt, ist verheerend….” (hier)

9 comments

  1. michelle

    ich zitiere aus dem Artikel: “NGOs sind Nichtregierungsorganisationen, d.h. Lobbyverbände, das sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen. Sie vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und Beschäftigten. NGOs stehen moralisch nicht a priori über den Lobbygruppen von Wirtschaftsunternehmen.”
    NGOs wollen Geld verdienen und gesellschaftspolitische Änderungen, das tun sie mit Unterstützung der linksverbrämten Journaille und einschlägigen Regierungsparteien sowie in Ö mit ÖGB, AK und sonstigen eigenartigen Organisationen und Konstrukten.
    Man fragt sich wirklich, wieso so viele Leute auf den oft verbreiteten Schwachsinn dieser NGOs hereinfallen. Natürlich ist nicht jede NGO schlecht, aber warum sollten die besser sein als andere Wirtschaftslobbies ?

  2. Herbert Manninger

    So schnell ist eine NGO garnicht gegründet, entfalten sich Macht- und Geldgier der Organisatoren.
    Typen, die uns ständig belehren und bevormunden, dass Geld nicht wichtig sei, wollen aber genau:
    unser GELD.

  3. Thomas Holzer

    Alle NGOs sollten schlicht und einfach als das bezeichnet werden, was sie sind: Interessenvertretungen oder, auf neudeutsch “Lobbies”

  4. Marcel Elsener

    Die grossen NGO (wie z.B. WWF) werden von Staaten subventioniert. In diesen Fällen sollte man nicht von ‘Non-Governmental Organizations’ sondern von ‘Near-Governmental Organizations’ sprechen. Die Abkürzung kann man ja beibehalten.

  5. sokrates9

    Man muss sich auch die Qualität der NGO´S ansehen: Jeder dahergelaufene Absolvent oder Nichtabsolvent ( Taxifahrer auch?) kann bei solchen Lobbyvereinigungen mitwirken und heisse Luft produzieren! In der Regel machen die auch keine Studien, sondern greifen einfach die raus, die passen!

  6. Thomas Holzer

    So lange NGOs nicht mit Steuergeld finanziert werden, ist es mir wahrlich herzlich egal, welche Qualität diese haben. Das sollte nicht das Problem der Bürger sein, wenn diese durch Spenden (welche steuerlich nicht! abzugsfähig sein sollten) finanziert werden.

  7. Christian Weiss

    “In der Regel machen die auch keine Studien, sondern greifen einfach die raus, die passen!”

    Ideologische Aktionsgruppen wie Greenpeace, die in der Öffentlichkeit fälschlicherweise als Umweltschutzorganisationen wahrgenommen werden, zitieren ja mit Vorliebe Studien, die längst als unwissenschaftlich widerlegt sind. Berühmtes Beispiel: Die Krebs-Rattenstudie zu gentechnisch veränderten Pflanzen. Die gilt als elementaren wissenschaftlichen Standards nicht genügend, aber als Propagandamittel taugt sie super.

    Skrupellos ist man auch bei der Erstellung falscher Kausalitäten. Da erzählt dann auch mal gern jemand, dass bei der “Atomkatastrophe von Fukushima” 18’000 Personen gestorben sind, obwohl diese 18’000 einem Tsunami genannten Naturereignis zum Opfer fielen.

    Der Zweck heiligt bei diesen eigentlichen Verbrecherbanden die Mittel.

    Und ja, Herr Holzer, es könnte einem wahrlich herzlich egal sein, welche Qualität diese NGOs haben, wenn ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit auf dem unterirdischen Niveau wäre, wo sie hingehörte.

  8. Thomas Holzer

    Die “Glaubwürdigkeit” der NGOs ist deswegen so “hoch”, weil (fast) alle NGO mit Steuergeld finanziert werden, entweder direkt oder indirekt. Müssten sich NGOs Werbezeit kaufen!, würden zumindest 99,9% sofort vor dem Konkursrichter landen………..wäre das schön 🙂

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .