Die Quotenpilotinnen

“…. Die CDU-CSU debattiert gerade über eine fünfzigprotzentige Frauenquote. Aber was passiert eigentlich, wenn man eine solche Quote für Positionen durchsetzt, auf die sich nur zu zwanzig Prozent Frauen bewerben? Sagen wir mal als Piloten für Passagier-Flugzeuge. Das Szenario zeigt, wie schädlich und auch kontraproduktiv gerade für Frauen ein solcher Akt vermeintlicher Gerechtigkeit sein kann. / mehr

10 comments

  1. GeBa

    Eine der typisch blöden Aktionen ist diese “Quotenregelung”, kommt gleich nach dem “gender speech”. 🤢
    Das sage ich – eine Frau!Ich habe glücklicherweise mein berufliches Leben hinter mir, habe aber auch nie jemand gebraucht der für mich eine Schiene legte.

  2. Falke

    Ich sagte es schon mehrmals: Fauenquoten sind eine Beleidigung der weiblichen Intelligenz. Damit wird ganz offen vorausgesetzt, dass Frauen nicht über die Intelligenz und die Fähigkeiten verfügen, Spitzenpositionen zu erreichen, dass man sie also nur durch Quotenregelungen gewaltsam dorthin bringen kann. Was zusätzlich auch noch eine Herabwürdigung jener Frauen ist, die tatsächlich aufgrund ihrer Leistungen diese Stellen einnehmen: da glaubt ja jeder sofort automatisch, dass sie nur wegen der Quote dort sitzen. Jede intelligente Frau sollte sich mit Händen und Füßen gegen Quoten wehren.

  3. Mourawetz

    Das ist Kalkül. AKK Hoftor so die überwiegende Anzahl der Wäherstimmen Pardon Wällerinnenstimmen zu gewinnen. Eine reine Männerpartei könnte auch nur dann reüssieren, wenn sie ein Strohmänner Pardon Strohfrauen Iran stellen würde. Frauen wählen Frauen, so ist es nun einmal. Alternativen würden auf eine Abschaffung des Wahlrechts für Frauen hinaus laufen.

  4. Mourawetz

    Die Sinnentleerungen durch Verballhornung sind Bitteschön dem Computer vulgo Blecchtrottel anzukreiden.

  5. Johannes

    AKK scheitert gerade, so wie ihre Vorgängerin, krachend in ihrem Amt. Sie ist nach meiner Meinung eine vollkommen ungeeignete Person -unabhängig von ihrem Geschlecht – für diesen Posten.

    In einer Rede hat sie voll Stolz verkündet sie sei eine Quotenfrau. Ihr ganzes Wesen ist nach meiner Meinung Parteisoldatin, das aber ist für das wirkliche Leben der militärischen Landesverteidigung und der Führung dieses Ressorts viel zu wenig. Es zeigt von dummer Missachtung der Ernsthaftigkeit der Landesverteidigung wenn Frauen aus beliebigen politischen Ämtern, so auch in Österreich, Verteidigungsminister werden.

    In beiden Fällen sind es Lachnummern welche großen Schaden anrichten, nach meiner Meinung.
    Das ganze nimmt operettenhafte Züge an und ist eine Farce und Beleidigung für Frauen welche sich kontinuierlich nach oben arbeite.

  6. sokrates9

    Mourawetz@ Selbst Frauen wählen nicht unbedingt Frauen, hat man schon oft gesehen dass Frauen lieber Männer wählen!Spricht für die Frauen, doie auch im wesentlichen keine quoten wollen!

  7. Thomas F.

    Seit ich erfahren habe, dass im Auswahlverfahren für Medizinstudenten offiziell zugunsten von Bewerberinnen manipuliert wird, vermeide ich es, mich von Ärztinnen behandeln zu lassen.
    Nunmehr sollte ich mich auch weigern mitzufliegen, wenn eine Frau im Cockpit sitzt.

  8. Falke

    @Thomas F.
    Immerhin sind die Prüfungen der Medizinstudenten (derzeit noch) gleich für beide Geschlechter, d.h. dass eine Ärztin das Gleiche können müsste wie ein Arzt. Dass das auch in Zukunft so bleibt, ist natürlich im Zuge der Quoten- und Genderhysterie nicht gesagt. Es ist durchaus möglich, dass irgendwann die Anforderungen gesenkt werden (möglicherweise für beide Geschlechter).

  9. sokrates9

    Falke@ Bin mir nicht sicher ob ein Professor bei einer mündlichen Prüfung es wagt noch Studentin durchfliegen zu lassen, droht doch die Gefahr sexistisch geurteilt zu haben- was ihm bei männlichen Prüflingen nicht passieren kann.Ich persönlich habe einige Prüfungen miterlebt wo ausländische Stdednten – nach dem Motto der bleibt eh nicht bei uns- wirklich durchgewunken wurden..

  10. Susi

    Vielen Dank für diese anschauliche und unterhaltliche Betrachtung über den “Gender Gerechtigkeitsfanatismus”. Das Beispiel mit den Pilotinnen sollte auch dem einfältigsten Quotenbefürworter die Augen öffnen.

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