Die Regierung muß die Hypo-Akten offenlegen!

Eine Online-Petition zum Hypo-Skandal: “Die österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen bezahlen die Zeche des Hypo Desasters. Mit der kurzen Aussage, dass die Verhandlungen zur Bad-Bank gescheitert sind, geht man zur Tagesordnung über. Man bekommt keine klaren Auskünfte, es werden Zahlen genannt, die man sich gar nicht mehr vorstellen will und kann.
Ich fordere eine lückenlose Offenlegung der Hypo-Gläubiger und wohin das Geld der österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler fließt.” – Zu unterschreiben hier.

7 comments

  1. w.maurer

    Die Bank ist seit über drei Jahren verstaatlicht. Was ist in diesen drei Jahren passiert? Nach diesem Zeitraum hat man sich mit Bestimmtheit einen Überblick verschafft. Nach diesem Zeitraum müssen alle Zahlen, z.B. über die Werthaltigkeit der Forderungen, über die Aktiva, auf dem Tisch liegen. Warum sagt man uns nicht die Wahrheit? Kanzler und Finanzminister müssen diese Zahlen kennen.

  2. Thomas Holzer

    Müssten Herr Faymann und Herr Spindelegger und alle anderen Involvierten persönlich(sic!) für ihr (Nicht)Handeln haften, sähe die Causa wahrscheinlich wesentlich anders aus!

  3. Christian Peter

    So ist es. Auch gehört die skandalöse, weil vermeidbare Notverstaatlichung der Hypo unter ÖVP – Federführung untersucht. Da sind mit Sicherheit einige Leichen im Keller verborgen.

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Christian Peter
    Kann sein, das mit den Leichen?
    Aber man sollte, auch wenn der Minister von der ÖVP kam, nicht die Mitverantwortung der SPÖ herunterspielen!
    Oder glauben sie wirklich, Faymann wurde nicht um Zustimmung gefragt? (Es kann aber auch sein, dass F die Tragweite der Entscheidung gar nicht verstanden hat?)

  5. Rennziege

    Offenlegen? Glaubt irgendjemand ernstlich, dass dabei unfrisierte Dokumente oder Protokolle ausapern würden? Oder ein paar Leichen, die ausnahmslos alle Parteien im Keller haben?
    Eher wird Tutanchamun zum Leben erwachen und Präsident von Ägypten. (Oder wenigstens Fremdenführer in Gizeh.)

  6. Mourawetz

    Der Kärtner Hypo-Fond bleibt unangetastet. Wären wir in Serbien, Attentäter hätten schon ein Blutbad angerichtet. Nur in Österreich würde die Bagage wieder gewählt.

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