Die Regierung sollte sich ein neues Volk wählen….

“…..So hoheitsvoll, so paternalistisch haben deutsche Regierende ihr demonstrierendes Volk schon lange nicht mehr beschimpft, und natürlich sind es just solche Auslassungen, die an den «Pegida»-Demos die grellsten Pfeifkonzerte provozieren….” (Die NZZ über die Antiislam-Demos, hier)

14 comments

  1. Herbert Manninger

    Regiernde und Kommendierende sitzen in einem Boot – wollen wir hoffen, dass sie demnächst absaufen.

  2. Marianne

    Es grenzt an ein Wunder, daß die Deutschen einmal aufbegehren. Klar, daß das dem Obertan nicht gefällt. Vielleicht wachen noch ein paar mehr von ARD bis ZDF, von Bild über Zeit gegängelte auf und nehmen bewußt wahr, wie viel Demokratie und Bürgerrechte heute tatsächlich noch wert sind. Hoffentlich kommt das bei uns auch einmal, wenn auch mit der üblichen 5-10 jährigen Verspätung.

  3. Thomas Holzer

    Zitat: “Wir müssen den Menschen erklären, was die Politik von ihnen will” (Thomas Oppermann, SPD, heute im Deutschen Bundestag)
    Man merke: Nicht die Politikerdarsteller wurden dazu gewählt, den Vorstellungen der Wähler zu folgen, sondern das gemeine Volk hat gefälligst das zu tun, was die Hampelmänner in allen möglichen Parlamenten von ihnen wollen.
    Endlich sagt einmal ein demokratisch legitimierter Politikerdarsteller ehrlich, was er unter Demokratie versteht

  4. sokrates9

    Das deutsche Volk nimmt die politischen Fehlleistungen nicht mehr hin und geht auf die Straße. Und den Politikern scheint der A….. auf Grundeis zu gehen, sie werden mit Beschwichtigungen und LÜGEN nicht fertig. Hoffentlich schwappt diese positve Welle auf Österreich und alle restlichen europäischen Staaten über. WIR SIND DAS VOLK. Dazu ein offener Brief eines betroffenen Bürgers. http://www.pi-news.net/2014/12/offener-brief-an-justizminister-maas-auch-ich-war-gestern-eine-schande-fuer-deutschland/

  5. ricbor

    Die Regierung wählt sich doch bereits ein neues Volk. 3 Millionen Moslems haben einen deutschen Pass. Um die Stimmen dieser Leute geht es bei diesen unsäglichen Aussagen der Poliprominenz vor allem.

  6. Fragolin

    “Ich lasse mir doch von der Straße nicht reinregieren!”
    Wer das sagte?
    Einer, der selbst nur durch Straßenproteste zum “Kanzler aller Deutschen” wurde.
    Sein “Mädchen” hat dieses Demokratieverständnis auch gelernt.

  7. Christian Peter

    @ribcor

    ‘3 Millionen Moslems haben einen deutschen Pass’

    Bürger aus muslimischen Ländern stellen die Wählerklientel schlechthin für die Altparteien in Europa dar : Nach Schätzungen von Experten dürfte es bereits Ende des Jahrhunderts eine muslimische Mehrheit in Europa geben.

  8. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Danke, habe schon gestern aufmerksam gelesen 😉

    Wenn nur die Hälfte von dem, was der Herr Edathy heute von sich gegeben hat, stimmt, zeigt dies wie verkommen, dekadent und selbstverliebt diese “Kaste” schon ist ……….

  9. Selbstdenker

    @Holzer:
    Aus dem Kommentarbereich vom erwähnten Link:
    “[…]Es gab da noch eine weitere Methode, die mir aufgestoßen ist.
    Die ARD-Tagesschau berichtete zum Beispiel von einer Abnahme der Teilnehmerzahl, obwohl die Zahl der Demonstranten bei Pegida am letzten Montag tatsächlich sogar markant zugenommen hatte.”

    Noch eine Methode: die gezielte Auswahl eines möglichst unsymphatischen, unseriösen oder ungebildeten Gesprächspartners, wenn es um die Bekämpfung einer bestimmten Meinung geht. Idealerweise von einen ungünstigen Winkel filmen, permanent mit Anwürfen unterbrechen und im Anschluss daran eine junge Frau (unterbrechungsfrei) die Gegenmeinung vortragen lassen.

    Das Abdrehen unerwünschter Ansichten durch den politisch-medialen Komplex erfolgt fast immer mit den gleichen Methoden; Überraschungen gibt es nur selten.

  10. Kapuściński

    Damit kann mein Lebenslauf allerdings nicht mithalten: “Oppermann wurde 1954 als Sohn eines Molkereimeisters in Freckenhorst geboren. Er besuchte die Goetheschule Einbeck, wo er zweimal eine Klasse wiederholen musste und 1975 das Abitur machte.[2] Anschließend studierte er Germanistik und Anglistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er verweigerte den Wehrdienst und war von 1976 bis 1978 als freiwilliger Helfer bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) in den USA tätig, wo er auch für die Feld- und Wanderarbeitergewerkschaft UFW/AFL-CIO arbeitete. Nach seiner Rückkehr nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen auf, das er 1983 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Während des Studiums war er Mitglied der Fraktion Basisgruppe Demokratischer Juristen im Studentenparlament (StuPa) der Universität Göttingen, das von 1979 bis 1980 von Jürgen Trittin geleitet wurde. Nach dem Referendariat bestand er 1986 auch das zweite Staatsexamen. Danach war er bis 1990 Richter am Verwaltungsgericht Hannover und später am Verwaltungsgericht Braunschweig. Von 1988 bis 1989 war er als Rechtsdezernent der Stadt Hann. Münden in die Kommunalverwaltung abgeordnet.”

  11. Christian Weiss

    ‘Zitat: “Wir müssen den Menschen erklären, was die Politik von ihnen will” (Thomas Oppermann, SPD, heute im Deutschen Bundestag) ‘

    Das ist jetzt aber nicht wahr, oder? Meine Fresse! Das ist ja mal ein geiles Verständnis von Volksvertretung!

  12. michelle

    Der Justizminister Heiko Maas ist zweifellos DIE Schande für Deutschland, so sollte es wohl lauten-

  13. Thomas Holzer

    @Christian Weiss
    Leider die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit!
    Sie schreiben es, “geiles Verständnis von Volksvertretung”, leider keine Einzelmeinung, nur hat mal endlich einer den Mut gehabt, dieses Verständnis coram publico zu artikulieren.

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