Die Religion der Beleidigten

“…Unter Verweis auf religiöse Gründe hat ein Berliner Imam einer Lehrerin den Handschlag verweigert. Das berichtet der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am Donnerstag. Die Pädagogin der Platanus-Schule in Berlin-Pankow habe daraufhin ein Gespräch wegen des Sohns des Imams abgebrochen und dem Vater mangelnden Respekt und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Der Imam wiederum spreche nun von Beleidigung, Verletzung der Religionswürde und fremdenfeindlicher Diskriminierung…” (hier)

16 comments

  1. Selbstdenker

    Gender gegen Islam ist wie Kapfenberg gegen Simmering – nur brutaler…

  2. sokrates9

    Sind diese Leute als Gäste oder Beherrscher in Deutschland aufgenommen worden?

  3. Giovanni B.

    Was soll man schon von einem bildungsfernen, islamischen Hinterwäldler anderes erwarten. Nichts! Ausser ihn hinauskomplimentieren.

  4. Christian Weiss

    Möge der Imam doch zurück in sein Herkunftsland reisen, wo Frauen noch zwei Schritte hinter den Männern gehen müssen. Bei uns hat er nix verloren.

    Geradezu klassisch, dass der Imam die beleidigte Leberwurst spielt, obwohl er es war, welcher mit seiner Verweigerung einer Geste der Höflichkeit und des Respekts sein Gegenüber herabgewürdigt hat.

  5. Falke

    Angesichts des üblichen Umgangs der Behörden und Gerichte in Deutschalnd (und natürlich auch bei uns) mit derartigen Vorfällen, muss die Lehrerin ja froh sein, dass sie nicht entlassen wurde. Eine gerichtliche Verurteilung wegen Verächtlichmachung einer Religion, Rassismus und wer weiß was noch, kann ihr durchaus noch drohen. Schließlich gehört – ganz offiziell – der Islam zu Deutschland (wie auch zu Österreich), und daher haben sich die primitiven christlichen Ureinwohner dieser Länder den Erfordernissen, Sitten und Gebräuchen der Moslems anzupassen.

  6. Mona Rieboldt

    Falke
    Ich fürchte, bei der deutschen Justiz, wenn es sich um Moslems handelt, wird die Lehrerin bestraft werden, weil sie sich nicht dem “Ehrbegriff” des Musels unterworfen hat. Das war halt respektlos von der Lehrerin. Das Urteil eine Geldstrafe und eine tiefe Entschuldigung bei dem moslemischen Mann.

  7. Gerald Steinbach

    Um die gestrige Kinobesetzung mit Schüssen im deutschen Viernheim ist es verdammt ruhig geworden, liegt es vielleicht daran das der Täter schwarze Haare hatte, angeblich ist nicht merh bekannt,…..oh eines doch, es handelte sich um keinen islamistischen Terrorakt, erinnert mich an Köln, man weiß nix, aber es waren keine Flüchtlinge daran beteiligt

  8. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Heute war zu lesen, es ist ein 19jähriger Deutscher. Zeugen sagten, er sprach nur gebrochen deutsch. In deutschen Zeitungen wurde schon ein Achmed und Mohammed zu einem Karl und Paul.

  9. Falke

    @Mona Rieboldt
    “Entschuldigung bei dem moslemischen Mann” – vielleicht mit Handschlag? 🙂

  10. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt@
    Danke, ich wurde nur etwas stutzig, weil es immer noch keine Angaben zum Täter gibt, das mit den gebrochenen Deutsch kannte ich noch nicht

  11. astuga

    Ich kann es zwar nachvollziehen, aber es ist leider ein dummer Streitpunkt.
    Auch ein streng orthodoxer Jude oder ein Brahmane der Hindus würden ihr nicht die Hand reichen (allerdings sind das auch keine Proponenten aggressiv-missionarischer Religionen).

    So verkorkst wie der Umgang mit dem Islam in Europa ist, wird eben derart ungeeignetes zu einem Streitpunkt.
    Dabei gäbe es wichtigeres am Islam und den Muslimen zu kritisieren.

  12. Thomas Holzer

    Mit Verlaub: Schwachsinn
    Es gibt auch orthodoxe Juden, welche den “Handschlag” verweigern. Ich sehe kein Problem, muß halt jeder mit den Folgen leben.
    So sich dieser Mann ansonsten dem Grundgesetz entsprechend verhalten hat, sehe ich kein Problem.
    P.s.: ich habe auch schon einigen Politikerdarstellern den “Handschlag” verweigert, brachte mir zwar viele Proteste ein, aber noch keine Vorladung vor Gericht 😉

  13. astuga

    @Thomas Holzer
    Wobei wir ja beide nicht wissen, wie sein sonstiges Auftreten gegenüber dieser Pädagogin war (oder das seines Kindes).
    Beim mitunter anzutreffenden “muslimischen Herrenmenschentum” war dann der verweigerte Handschlag vielleicht bloß der sprichwörtlich letzte Tropfen.

  14. Hanna

    Na, schauma amal, ob wir sowas Ähnliches nicht auch schon in Wien haben … ein kleines Beispiel: Schutzsuchende, wohnhaft im Bereich Matznerpark, spazieren des öfteren zur Hundeauslaufzone, um die Hunde zu ärgern. (Hinter dem Zaun.) Kommt ein Hund bellend angestürmt (hinter dem Zaun), schrecken die armen Schutzsuchenden angsterfüllt zurück, zitternd und bebend und erklären, dass sie nun die Polizei rufen würden, weil “Hund böse” und armer Schutzsuchender “Angst”. Nun aber die Pointe: Neben der Hundezone werden im Juli über 700 (!) Schutzsuchende im ehemaligen Seniorenheit einquartiert. Jawohl. Ameisgasse. Holladiewaldfee – da wird es aber “Beleidigungen” geben! Im Moment finden sich im Hundepark übrigens morgens meist Haufen von Menschenexkrementen sowie gebrauchte Kondome, und wieder ein anderer Schlag (männlicher) Ausländer setzt sich zum Jointrauchen und Dealen in die Hundezone. Weil wenn ein “böser Hund” kommt, kann man ja gleich “Aua” schreien und Kohle verlangen. Ich bin der Meinung, der Himmel sollte uns möglichst bald auf den Kopf fallen, denn so kann’s ja wohl nicht weitergehen, und das ist keine Lebensqualität für Einheimische. Kotzseidank.

  15. Hanna

    Was den konkreten Fall angeht – ich finde, wir müssten uns proaktiv aufpudeln, wenn wir uns auch nur im Mindesten in unserer Ehre, in unseren Rechten und in unserem eigenen religiösen Verständnis misachtet oder gar angegriffen fühlen. Die Einwanderer haben uns die Füße zu küssen, weil wir sie finanzieren und haben uns sowas von zu respektieren. (Wäre da nicht der kleine Punkt im Koran, wonach Ungläubige bekehrt oder bekämpft werden müssen, oder aber sie Zahlen Schutzgeld, soll heißen, Sozialhilfe gilt auch.) Respektlosigkeiten, die uns zugemutet werden ist etwa der erschreckende, bedrohliche Anblick von Vollverschleierten, die eindeutig gegen das Vermummungsverbot verstoßen oder überhaupt durch Kopftuch & Co. Ramadan wirkt sich auf die Arbeitsmoral der MitarbeiterInnen aus und beleidigt diese, weil ChristInnen auch nicht Fußwaschungs-Rituale während der Arbeit vollziehen, und Ramadan ist ein Ritual (aus dem Mittelalter, als man tagsüber eh nix machen konnte, wegen Hitze, weil eh wenig Essen und Wasser vorhanden waren und man eben schlief). Wenn wir alle – oder wenn zumindest sehr viele Nicht-Muslime – dieserart die Gesetzgebung herausfordern würden, dann möchte ich sehen, ob diese Mohammedaner noch mit Samthandschuhen angefasst werden. Übrigens sollte man sofort, aber auch schon sofort, wenn es nur zum Ansatz einer Konfrontation mit Moslems kommt, als erste/r (!) “Diskriminierung! Respektlosigkeit! Bedrohnung!” schreien und die Polizei rufen, ehe noch die Anderen das können. So gehört sich das. Die gehen uns am A.s.., und nicht umgekehrt. Lassen wir uns doch endlich Eier wachsen (auch wenn sich die Besitzer von Kampfhunden weiterhin mit denen ein Paar teilen müssen).

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