Die Ringelnatter und die Jobs

Von | 11. März 2017

(ANDREAS UNTERBERGER) Schon in der Schule werden die Kinder indoktriniert, dass man für die Eisbären zu sein hat und gegen die Menschen, die Fabriken, Bohrtürme oder Pipelines bauen. Dabei nimmt seit Jahren die Zahl der Eisbären auf der Erde deutlich zu, und immer mehr Menschen in nördlichen Regionen müssen sich vor Begegnungen mit den gar nicht so niedlichen Raubtieren fürchten…” (weiter hier)

 

10 Gedanken zu „Die Ringelnatter und die Jobs

  1. stiller Mitleser

    Leider finde ich den link nicht mehr: nun wurden irgendwelche NS-Reste gefunden, deren Untersuchung wiederum einen Baustopp erzwingen…

    An alle Radfahrer: bald werden die Nattern aus ihren Erdhöhlen, in denen sie überwintert haben, herauskriechen und sich in der Sonne aufwärmen, am liebsten auf dem warmen Asphalt, wo man sie, grau auf grau, leicht übersieht und überfährt. Da, sobald sie sich aufgewärmt und die volle Beweglichkeit
    erreicht haben, die Paarungsphase beginnt, in der sie nur nach Partnern suchen und unaufmerksam gegen Gefahren sind, kriechen sie auch nicht von selbst aus dem Weg. Wenn im Hochsommer dann bleistiftgroße
    Schlänglein aufgerichtet und zischend Ihrem aufgeregten Terrier Paroli bieten wollen (die Ausgewachsenen, Erfahrenen fliehen) – halten Sie ihn bitte kurz. Eine Natter im Garten hält die Mäusepopulation, die die Wurzeln Ihrer Pflanzen benagt, in Grenzen.

  2. Christian Peter

    Andererseits : Wirtschaft ist nicht alles, es wäre eine traurige Welt, würde alles wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden.

  3. Weninger

    @CP
    Endlich einmal ein sehr wahrer Satz, der von vielen Zynikern hier wohl nicht geteilt wird. Weil ja nur die bösen “Linken” die Welt zerstören, aber nicht die Gier der Menschen nach stets mehr und mehr.

  4. stiller Mitleser

    so selten sind die Würfelnattern offenbar doch nicht
    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Schlange-an-Bord/story/20804277

    @ Christian Peter und Weninger
    Intakte Umwelt ist ein nicht beliebig vermehrbares Gut, kostbar wie Grund und Boden, Schutz ist wichtig,
    Interessenskonflikte weiterhin wahrscheinlich. Die Würfelnatter – die sich an der sauberen, gepflegten Zürcher Goldküste (ohne Feinde) offenbar sehr wohl fühlt – ist vermutlich doch eine Chuzpe.

  5. KJ

    @CP
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich Ihnen jemals zustimmen könnte ……..

  6. Thomas Holzer

    @CP, Weninger
    Da haben Sie beide natürlich recht!
    Deswegen denke ich, daß es sehr wohl einer staatlichen Organisation bedarf, nicht aber dieser wischiwaschifaserschmeichler Demokratie

  7. knallfrosch

    Bevölkerungswachsum um jeden Preis? Alles was zubetoniert wird bleibt das auch, grade in Wien sieht man, dass die Grünen hier ihre Ideale verkauft haben. Lebensqualität hat auch mit sicheren Frei- und Grünräumen zu tun. Sie wird in Wien gerade immer weniger…

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