„Die riskante Wette des Sebastian Kurz“

Von | 3. Dezember 2020

Die Slowakei hat es vorgemacht, nun zieht Österreich nach: Kanzler Kurz startet eine Massentestung der Bevölkerung. Neben einem besseren Überblick über die Pandemie sucht er auch nach guten Argumenten im Ski-Streit mit Deutschland. Die Zweifel an der Strategie sind groß, schreibt die „WELT“, hier

4 Gedanken zu „„Die riskante Wette des Sebastian Kurz“

  1. Rado

    Solange Kurz das tut, was Merkel und Grüne von ihm wollen, ist überhaupt nichts riskant für ihn!
    Sollte sich doch schon rumgesprochen haben, dass wir hier einen anpassungsfähigen Großen Europäer als BK haben.

  2. CE___

    „Die Frage der Sinnhaftigkeit wird nicht gestellt.“

    Na‘ diese Frage wurde auch nie gestellt.

    Diese Frage hat sich medizinisch aber auch schon selbst beantwortet.

    Der ganze Tanz‘ (Quarantäne, Testen, Impfen, Geschäfteschließen, Reiseverbote,…) den die Regierungen weltweit aufführen ist sinnlos gemessen an der „Gefährlichkeit“ dieses Virus wie sich nach nun fast 12 Monaten herausgestellt hat.

    Die Mitläufer aber haben den Absprung von der Virus-Chose verpasst, und den weiteren Vorantreibern geht es um ganz etwas anderes, nämlich einen Gesellschaftsumbau.

    Die von der Firma Roche wie bekannt geworden sündhaft teuren gekauften Tests müssen jetzt unter großem Getöse „verpulvert“ werden.

    Jetzt muss es einen „Bang for the Buck“ geben damit „man“ was herzeigen kann. Zahlen tut es eh‘ ein anderer.

    DAS ist der Sinn hier.

  3. Johannes

    Die Welt schreibt „In Österreich ist es bald soweit…….am 24.Dez. werden die Lifte….“
    Ich würde sagen das ist entweder eine Verhöhnung oder ein für dumm verkaufen, oder beides.
    Wenn jetzt 4 Wochen lang bei perfekter Schneelage kein einziger Österreicher Ski fahren darf dann hat das keinen anderen Grund, nach meiner Meinung, als das sich Italien, Deutschland, Frankreich durchgesetzt haben uns vorzuschreiben was wir zu tun hätten.

    Diese Länder wollen vermeiden das ihre eigenen restriktiven Maßnahmen durch Österreich kontakariert werden.
    Österreich hat nachgegeben und ich kann nur hoffen man holt sich dieses Geld, für unsere Betriebe aus diesen Ländern zurück, indem man entweder diesen Betrag im Covid-Billionen-Konstrukt geltend macht oder indem eben jene hunderte Millionen Euro welche durch den Zwang welcher von Ialien,Frankreich,Deutschland ausgeübt, als Schaden verursacht wurde, von den Zahlungsverpflichtungen in das Covid-BillionenGrab einzuzahlen, abzieht.

  4. Rado

    Es wird auch spannend, was sich nach der Schiliftöffnung bei geschlossener Gastronomie abspielen wird, wenn die ersten Frauen und Kinder mal aufs Klo müssen. Werde mir das Naturschauspiel eher nicht life ansehen.
    Bei dieser Entscheidung dürfte sich die Lobby der Pistenbetreiber mit dem Bauernbund wieder mal auch über die Leichen der Gastronomie hinweg durchgesetzt haben.

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