Die Rückkehr des Feindes

Von | 3. November 2020

“….. Präsident Macron hat dem Islamismus den Kampf angesagt, Frankreich ist seit einigen Wochen, lange Zeit uneingestanden, in einer Art Kriegszustand, der den Begriff des Feindes impliziert. Was aber, wenn es diesen Begriff, wie hier in Deutschland, nicht mehr geben darf weil er moralisch geächtet wird? Unabhängig von der tatsächlichen Existenz eines Feindes sind es mentale und strukturelle Entwicklungen, die die Selbstbehauptung unserer liberalen Gesellschaft unterlaufen./ mehr

3 Gedanken zu „Die Rückkehr des Feindes

  1. Gerald

    Wir befinden uns im Krieg und es sind nicht nur die Anschläge. Die täglichen Übergriffe, hier eine gemesserte Frau, da ein Mann der von einer „Gruppe Jungendlicher“ ins Koma geprügelt wird, eine Schändung einer Kirche, die üblichen Einschüchterungen der Kinder in den Schulen, etc.
    Die gehen immer nur nach ihrer schriftlichen Anleitung vor, gegen die noch kein Moslem widersprochen hat und schon gar keiner je gefordert hat, dass dieses hasserfüllte Buch verboten wird, hat doch mit „seinem Kampf“ auch funktioniert. Im Koran stehen unzählige Tötungsaufrufe und Übergriffe gegen die Ungläubigen oder die Anleitung zur Behandlung von Frauen oder Andersdenkenden oder Andersgläubigen drin.
    So nun auch wieder mal in Wien, wo man seit vielen Jahren gar nicht genug von all der Bereicherung bekommen konnte.
    Die nutzlosen Differenzierungen der Politik nach jedem Ereignis, der eine war psychisch gestört, dar andere hatte eine schlimme Kindheit und ein weiterer hatte eine volle Blase bringen uns die uns zustehende Sicherheit für die wir den Staat bezahlen nicht zurück. Alles was von unseren Politikern oder Pfaffen kommt wird von den Muslimen als Zeichen der Schwäche interpretiert.
    RiF den Todesopfern(bis auf den Attentäter, der soll seine 72 jährige Jungfrau bekommen), rasche Genesung den Verletzten und Erleuchtung meinen Mitbürgern.

  2. sokrates9

    Wer hat eigentlich das “Islamgesetz” in Österreich geschaffen, welches Beleidigung des Islam mit bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafe belegt während andere Religionen straflos beleidigt werden können? Gibt es andere nicht- muslimische Staaten die auch so ein Gesetz haben?Ist der Religionsstatus des Islam überhaupt berechtigt?

  3. Falke

    Was Macron “Kampf” gegen den Islamismus nennt, ist bestenfalls ein erhobener Zeigefinger samt einem schelmischen “du, du, du …!” Wenn er tatsächlich den islamistischen Terror eindämmen will, müsste er gnadenlos mit dem eisernen Besens durch alle islamischen Organisationen, Moscheenvereine usw. fahren und allen dabei anfallenden “Mist” nachhaltig entsorgen. Dass er sich das aber nicht im entferntesten traut, hat er gerade eben bewiesen: Er hat sich beim arabischen Sender Al Jazeera in den Staub geworfen und “Verständnis” für die “beleidigten” Moslems geäußert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.