Die ruinöse Geldpolitik der Notenbanken geht hurtig weiter

Der weltweite Wirtschaftsboom stützt sich vor allem auf ein ungebremstes Kreditwachstum. Die Zentralbanken erhöhen, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge durch Kreditvergabe – durch Kredite, die nicht durch Konsumverzicht, also „echte Ersparnisse“, gedeckt sind. Diese künstliche Erhöhung des Kreditangebots senkt die Marktzinsen ab – und zwar unter das Zinsniveau, das sich einstellen würde, wenn es keine künstliche Erhöhung des Bankkreditangebots gäbe. mehr hier

5 comments

  1. Luke Lametta

    Seit 2010 stehen die Austrians mit ihrem unterperformanten Gold an der Seitenlinie und üben sich in Kassandrarufen. Sie wissen ganz genau, warum es eine Vermögenspreisblase gibt – waren aber nicht dabei, weil könnte ja jederzeit platzen. Nichts genaues weiß man nicht.

  2. Johannes

    Es würde mich wirklich interessieren wohin das viele Geld, welches von den Zentralbanken ausgegeben wird, fließt.
    Es würde mich weiters interessieren wie viel von dem ausgegebenen Geld wieder durch Ratenzahlungen zurückfließt.
    Als Drittes würde mich interessieren warum die Hypo Alpe Adria mit der selben Strategie in die Pleite gestürzt ist.

  3. Johannes

    Von Arm zu Reich oder Umgekehrt?
    Stimmt aber so und so denn am Ende steht wohl die Gleichmacherei, dann sind alle gleich arm.
    Danke für die Grafik.

  4. Luke Lametta

    30% der Wahlberechtigten haben kein nennenswertes Vermögen. Ich glaub also nicht, dass die etwas von der asset price inflation (in Aktien, in Immobilien, in Bonds, in Kunst, …) haben. Außer steigende Mieten.

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