Die Russen kommen (nicht mehr so gerne)

Von | 28. Mai 2014

“….Sie fühlen sich nicht mehr willkommen oder entdecken in Luxusboutiquen, dass ihre Konten gesperrt sind: Seit der Ukraine-Krise sinkt die Zahl russischer Urlauber in Österreich….” (hier)

5 Gedanken zu „Die Russen kommen (nicht mehr so gerne)

  1. Reinhard

    Ja, so funktioniert der Zusammenhang zwischen Politik und Arbeitsplätzen. Die Politik hetzt und die Wirtschaft badet’s aus. Und wenn dann Geschäftslokale reduziert werden und Verkäuferinnen arbeitslos, dann sülzen die gleichen Politiker, die sich eben noch wichtigtuerisch an ihrer eigenen Unkenntnis über Zusammenhänge in einem fremden Land aufgegeilt haben, voller Betroffenheit vom neoliberalen Raubtierkapitalismus.

  2. Rado

    Wieder ein “Erfolg” der EU.
    In Europa herrscht auch wieder Krieg und das “Friedensprojekt” ist life dabei!

  3. Thomas Holzer

    Na ja; wenn ein Russe erst während seines Urlaubs in Wien bemerkt, daß sein Konto auf Grund der Sanktionen gesperrt ist, zeugt das auch nicht gerade von Weitblick.
    Außerdem: Nichts währt ewig, weder “unsere” Neutralität noch ein “Russenboom”

  4. ricbor

    Da müssen halt die Schluchtis der Russischen Föderation beitreten.

  5. Manfred erzetic

    Reinhard
    Der Rubel hat schon vor den Sanktion stark an Wert verloren und das nur aus einen Grund nämlich wegen der grausamen Wirtschaftsdaten. Das die Gegner der Sanktionen jetzt einen Zusammenhang herstellen wollen ist verständlich aber nicht richtig.Das Russengeschäft ist bereits seit über 1.5 Jahre in denn nun beschriebenen Ausmaß eingebrochen.
    Währungskrisen haben schon immer zu Geschäftsrückgänge geführt und sind im Geschäftsleben zu berücksichtigen.

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