“Die Saat für einen Bürgerkrieg”

Titus Gebel ist Unternehmer, promovierter Jurist und Autor des Buches „Freie Privatstädte – mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt“. Er gründete unter anderem die Deutsche Rohstoff AG und möchte mit Freien Privatstädten ein völlig neues Produkt auf dem „Markt des Zusammenlebens“ schaffen, das bei Erfolg Ausstrahlungswirkung haben wird. Zusammen mit Partnern arbeitet er derzeit daran, die erste Freie Privatstadt der Welt zu verwirklichen. Interview hier

7 comments

  1. Rick Schuster

    Durchaus interessante Ideen…doch im Grunde auch nur Theorie…nur halt keine Linke!
    Zu glauben, dass eine reiche Freistadt (oder Staat..) sich bürgerkriegsartigen Unruhen, die rundum toben, entziehen kann entbehrt nicht einer gewissen Naivität. Nur extrem starke und schwer bewaffnete Armeen könnten das verhindern und dann wär man schon wieder mittendrin im Konflikt. Von den vor den Toren der Stadt versammelten Flüchtlingen sprechen wir dabei noch gar nicht…
    Die Füllung Europas mit Millionen islamischen und afrikanischen Migranten dient meiner bescheidenen Meinung nur dem Zwecke, der Bevölkerung nach dem Zusammenbruch der Systeme einen Sündenbock zu präsentieren. Die dabei behilflichen naiven linke no-border/no nation Studenten sowie die von islamistischen Kalifatsträumen beherrschten Terroristen arbeiten dafür Hand in Hand für ihre schlimmsten Feinde – den längst nicht auf eine Nation oder Land eingrenzbaren extrem reichen Kosmopoliten, der mit seiner Familie und seinen Geschäftspartnern das Gemetzel bei einem kühlen Glas Champagner in einem fernen Land abwarten und dabei schon den Wiederaufbau planen wird. Den realistischen Zurückgebliebenen würde es aber gut anstehen, sich für allfällig harte Zeiten vorzubereiten….und dabei meine ich nicht Investments in Zukunftfonds sondern in Sachwerte wie haltbare Lebensmittel und ähnliches…sowie Werkzeugen zur Verteidigung derselben… denn solche Krisen welche uns bevorstehen haben die Tendenz nicht mit langen planbaren Vorlaufzeiten aufzutauchen…sondern werden über Nacht kommen.

  2. sokrates9

    2 Aussagen finde ich völlig richtig: Wenn man Leute reinlässt die sich nicht integrieren wollen ändert sich zwangsläufig die Gesellschaft und de facto wandeln wir uns zu einem 3.Weltstaat.
    Dazu gehört auch die absolute Rechtsunsicherheit dass Gesetze von gewissen Grundprinzipien willkürlich abgeleitet werden .Man beruft sich da auf EU – Grundwerte und kann mit Gleichberechtigungspflicht und ähnlichen Nonsens jedes nationale Gesetz in Frage stellen und aushebeln! Wo steht geschrieben dass Polen Richter bis 70 Jahre in Amt lassen muß? Dass Indexierung nicht gilt? ( Außer bei Zusatzgehalt für EU – Abgeordnete?)

  3. astuga

    Laut aktuellem Urteil des Europ. Gerichtshofs für Menschenrechte (eine fragwürdige Parallelinstanz neben dem ebenso dubiosen EuGH) darf man nicht mehr straffrei sagen, dass die Ehe Muhammeds mit der 9-jährigen Aishe Pädophilie ist. Wir haben verstanden… Wobei mir neu ist, dass Religionen ein Menschenrecht darauf hätten nicht kritisiert zu werden. Scheinbar muss man als Gläubiger nur ausreichend gewaltbereit und radikal sein, dann bekommt man das. Oder orientiert sich dieses sonderbare Gericht bereits an den sog. islamischen Menschenrechten der Kairoer Erklärung? In Zukunft also nur noch: Der Islam ist kinderfreundlich…

  4. astuga

    Für den Islam wird das Rule of law immer mehr durch ein Rule by law ersetzt.
    Wie der Autor im Artikel anmerkt – Bürgerkrieg droht früher oder später, wenn die Politik auf diesem Weg bleibt.

  5. Mourawetz

    Spricht Klartext wie hier und kann das begründen.
    „Schlimmer noch: wer millionenfach Menschen ins Land holt, die sich gar nicht integrieren wollen, weil sie die Aufnahmegesellschaft aufgrund ihrer religiösen Ideologie als ungläubig und minderwertig betrachten, der legt die Saat für einen Bürgerkrieg. Wir haben es gerade beim Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan in Köln gesehen: zehntausende jubelten ihm zu, ganze Straßenzüge waren türkisch beflaggt. Wem gilt wohl die Loyalität dieser Leute, wenn es einmal zum Konflikt zwischen Deutschland und der Türkei kommt?“
    Forderungen wie neulich, es gäbe mehrere Heimaten, man müsse den Duden ändern, Heimat ist ein Mehrzahlbegriff, sind Augenauswischereien. Blut ist dicker als Wasser.
    „Man stelle sich nur einmal vor, Grüne und Linke müssten ganz alleine einen eigenen Staat aufbauen…“
    Haha!
    Ob Privatstädte wirklich die Lösung sind, da bin ich skeptisch, denn wie können sie unabhängig sein, da müssten sie sich ja komplett abschotten? Nur wie? Eine Ritterburg mit einem breiten Wassergraben? Aber ich hoffe und beobachte die Entwicklung.
    P.S.: Jüngstes Beispiel für den Versuch eines Eingriffs in Eigentumsrechte ist die Antiraucherkampagne. Natürlich kommt das Volksbegehren gutmeinend daher: nur weil es ja der Gesundheit gut tut, muss man das Rauchen in der Gastronomie verbieten, wie die Befürworter nicht müde werden, zu wiederholen. Dass dabei Eigentumsrechte ausgehebelt werden, fällt den Proponenten leider gar nicht auf, oder sie tun nur so.

  6. Gerald M.

    Nur extrem starke und schwer bewaffnete Armeen könnten das verhindern und dann wär man schon wieder mittendrin im Konflikt.

    Nein, nur extrem starke und schwer bewaffnete autochthone STAATSBÜRGER könnten das verhindern. Zugewanderte “Doppelstaatsbürger”, vor allem aus dem islamofaschistisch geprägten Ausland, werden sich im Ernstfall für ihre “Religion” entscheiden, sind also als wertlos (and i mean it) zu betrachten. Mohammedaner sind Feinde. Period.

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