7 Gedanken zu „Die schlimmste Zeit, um lebendig zu sein

  1. Hausfrau

    Bei den beiden genannten Klimaveränderungen durch Vulkanausbrüche hat sich das globale Klima (auch Wetter) von allein wieder stabiliesiert. Ob dis heute mit den vielen vom Mensch gemachten Einflüssen auch noch möglich ist?

  2. sokrates9

    …Die Temperaturen fielen durchschnittlich um 1,5 bis zwei Grad Celsius..Totale Verdunklung der Erde…Und durch CO2 Ausstoß – vom Menschen produziert – steigt die Temperatur um 1,5 – 2 Grad? – Da past was nicht zusammen…

  3. Falke

    Wer ist denn dieser “iStock”, der offenbar bereits im Jahre 536 den Himmel fotografierte und dieses Foto bis heute aufbewahrt hat, um es der Basler Zeitung zur Verfügung zu stellen? 😉

  4. Hausfrau

    sokrates9:
    Die starke Rauchentwicklung darf nicht mit dem erhöhten CO2-Aussoss verglichen werden. Bei starkem Rauch wird die Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonneneinstrahlung vermieden, währen bei CO2 die Wärmeabgabe in der Nacht an das Weltall reduziert wird.

    Falke:
    Hier handelt es sich um ein sog. Symbolfoto, was von einer lizenzfreien Internetsammlung kommt.

  5. Falke

    @Hausfrau
    Ich weiß natürlich, dass es sich um ein aktuelles Symbolfoto handelt; nur ist der Text darüber und darunter derart ungeschickt formuliert und platziert, dass man tatsächlich glauben könnte, es sei ein Originalfoto. Ironie ist Ihnen wohl fremd (trotz des – zur Sicherheit – angefügtes Emonjis)

  6. Sokrates 9

    Hausfrau@Habe mal gelernt dass CO2 schwerer als Luft ist!

  7. Hausfrau

    Sokrares 9:
    Stimmt, CO2 ist schwerer als Luft. Aber:
    Durch die Winde wird das Kohlenstoffdioxid mitgerissen. Es wird nicht nur nach oben transportiert, sondern durch die Zirkulation der Luft auch über die ganze Erdkugel verteilt. Die Verwirbelungen in der Luft sind dabei viel zu stark, als dass sich die verschiedenen Bestandteile der Luft nach ihrem Gewicht entmischen könnten. Zwar kann die lokale Verteilung von Kohlenstoffdioxid aufgrund äußerer Einflüsse wie Tageszeit, Flächennutzung und Verkehr schwanken. Im Durchschnitt ist die CO2-Konzentration jedoch bis zu einer Höhe von fast 100 Kilometern nahezu konstant.

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