Die schrullige Welt der heimischen Burka-Versteher

“(C.O.) Wenn ausgerechnet engagierte Feministinnen und wackere Antifaschisten Probleme mit dem Verschleierungsverbot haben, dann ist das eher bizarr…” (hier)

46 comments

  1. Thomas Holzer

    Nett, daß ich mich jetzt endlich auch zu den Schrulligen in diesem Land zählen darf 😉

    Um jegliche, allfällige Diskriminierung durch Kleidung in diesem Land fürderhin zu verhindern, bin ich ab sofort für das verpflichtende Tragen eines Blaumanns respektive, wie es sich in einer ach so fortschrittlichen Welt gehört, einer Blaufrau, eines Blaukindes; und zwar von der Wiege bis zur Bahre.

  2. aneagle

    Frau Hamann und anderen an Zeitgeschichte wenig Interessierten, dürfte entgangen sein, dass Ende des 2.Jahrtausends, einem weltweit maßgeblichen, islamistischen Terroristen, der ein unverwechselbares Gesicht hatte, die Flucht aus Tunis nur dank Frauenkleidung und Burka gelang. Geht es nach Frau Hamann, soll auch im 3. Jahrtausend den Regisseuren des zigfachen Todes Unschuldiger auf Obst- und Weihnachtsmärkten eine Fluchtmöglichkeit ohne plastische Chirurgie, quasi als Menschenrecht, garantiert bleiben. Die in Mitleidenschaft gezwungene Bevölkerung dankt ergebenst für das “wichtige Zeichen mutiger Toleranz”. 😉

  3. Reini

    Man schickt 10 BurkaträgerInnen auf den vollbesetzen Weihnachtsmarkt vor dem Wiener Rathaus,… was wird passieren?
    Nimmt dies das Volk zur Kenntnis?
    Macht jeder einen großen Bogen um sie?
    Leert sich der Platz langsam?
    Oder bricht Massenpanik aus? … (frühestens wenn man einen Böller zündet!)

  4. Rado

    Nicht alle Frauen tragen den Stoffsack freiwillig. Man muss ihnen helfen, aus dem Stoffgefängnis welches auch ein geistiges Gefängnis ist, herauszukommen.Gilt übrigens genauso für das Kopftuch.

  5. Gerald Steinbach

    Durch Witz und Intellekt fallen die nicht auf, daher müssen diese Leute halt öffentlich beten oder ein Kopftuch tragen
    Die einzige Möglichkeit um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen

  6. Rado

    Stoffsack verbeiten, dann sind die Unfreiwilligen auf der anderen Seite. No Problem. Ein Fall von Erziehung zu einer Kultur die den Namen auch verdient. Die Pinzgauer Fremdenverkehrsmanager müssen sich halt ein anderes Geschäftsmodell einfallen lassen.

  7. Lisa

    Da Feministinnen oft nicht sehr weiblich aussehen – und sich schon gar nicht weiblich benehmen mit ihrer militanten Art, sind sie eben froh, wenn andere Frauen NOCH unattraktiver sind (auch das Kopftuch macht meist unattraktiv: ausser, wenn eine sehr junge Frau ein sehr schönes Gesicht und eine hohe Stirn hat und das Kopftuch hübsch ist. ) Die genannten Militantinnen engagieren sich ja nicht gegen Verschleierung etwa in Saudiarabien, sondern nur hier, wo sie selbst eine – durch die Exotik noch verstärkte – Konkurrenz bekommen. Das ist kein Aesthetik-Chauvinismus, sondern Biologie. Wie immer sich jemand kleidet: die Kleidung sollte keine “öffentliche Unruhe” stiften und das Gesicht erkennbar sein. @Thomas Holzer: jawoll, China unter Mao… @Rado: aus dem Stoffgefängnis kommen die Frauen nur durch Bildung und Beruf heraus – und das wird ihnen meist verwehrt, da sie dann nicht mehr vom Mann abhängig sind. Kürzlich den Film “Die göttliche Ordnung” (CH) gesehen: am Stimm- und Wahlrecht lags eigenmtlich nicht, sondern an der Möglichkeit sich aus der Abhängigkeit des “Familienoberhaupts” zu lösen.

  8. Rado

    @Lisa
    So ist es. Die Frauen werden auch erkennen dass kein Allah mit Blitzen oder Fegefeuer oder was immer für einem bigoten religio- Schwachsinn ihnen zürnt. Die Stoffsack- und Kopftuchkultur ist in keiner Weise schützenwert.

  9. Falke

    Damit verlangen ja Hamann & Co. implizit, dass Burka tragende Musliminnen auch nicht Auto fahren dürfen. Schließlich muss sich bei uns jeder Autofahrer (und natürlich auch jede Autofahrerin) bei einer Polizeikontrolle eindeutig ausweisen können – mit einem Bild im Führerschein, das jederzeit mit dem tatsächlichen Gesicht vergleichbar sein muss. Ganz abgesehen davon, dass sich bei der (legalen!) Einreise nach Österreich jede Person mit Pass (einschließlich Passbild) ausweisen muss.

  10. Karl Markt

    In Saudi-Arabien fällt ja das Fahrverbot für Frauen, wie neulich den Medien zu entnehmen war. Der Beifall des politisch korrekten Mainstreams wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

    Ich frage mich schon, ob man auch die vielen zusätzlichen Todesopfer im Straßenverkehr bedenkt, die das unweigerlich zur Folge haben wird. Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass eine Verdoppelung des Verkehrsaufkommens ohne die entsprechenden Kollateralschäden auskommt? Noch dazu wenn es sich bei den neuen VerkehrsteilnehmerINNEN um eine Klientel handelt, die kulturbedingt nicht gerade vor Erfahrung im Straßenverkehr strotzt.
    Aber es wäre nicht das erste Mal, das eine Regierung die Sicherheit der Bevölkerung am Altar der “Menschenrechte“ opfert.

  11. aneagle

    @Karl Markt
    Respekt, ihr diesmaliger Provokationsversuch hat was. Zu Ende gedacht heisst das, wenn wir Europäern allen bekannten Radikalmarxisten wegen Emotionslabilität lediglich das Autofahren verbieten, werden Europas Straßen auf einen Schlag sicherer. Was für ein ungemein intelligenter Ansatz. 🙂

  12. Karl Markt

    @aneagle
    Natürlich hats was. Weniger Menschen, weniger Unfälle und Verbrechen. Die unwiderlegbare Logik der Volksbeschützer. Am besten natürlich eine Mauer, dann kommen keine Autofahrer, Kopftücher und Vergewaltiger.

  13. Christian Peter

    Das Burka – Verbot ist doch völlig überflüssig, nur ein paar Hundert Muslima tragen Burka in Österreich. Weit sinnvoller wäre eine Kopftuchverbot, das würde alle Muslima treffen.

  14. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Bei friedlichen Glaubensgemeinschaften gibt es keine Gründe für staatliche Eingriffe. Beim Islam sieht das aber ganz anders aus, Experten fordern sogar ein Verbot des Islam.

  15. Reini

    @Karl Markt,… ein Verdoppelung des Verkehrsaufkommen wird’s im Mittelalter nicht geben,… 😉 .. in 10 Jahren wird dort vielleicht 1% der Frauen ein Auto fahren! …
    PS: eine Feministin darf ihren Bericht nicht lesen, da gibt’s einen Aufstand,.. 😉

  16. Karl Markt

    Je mehr es trifft, desto besser! Und gleich die Geburtenkontrolle für Afrika hinten nach schieben! Uns entwischt niemand. Am 15. Oktober wird gewählt!

  17. Karl Markt

    @Christian Peter
    “Experten fordern sogar ein Verbot des Islam“

    Verbiiiieeeeten! !! Diesel und Atom aber auch!! Experten fordern das Verbot!

  18. Christian Peter

    @Karl Markt

    Andere Glaubensgemeinschaften stehen auf der Terrorliste, z.B. die Glaubensgemeinschaft OM in der EU bis vor wenigen Jahren (in den USA noch heute).

  19. Reini

    @Christian Peter,… ein Verbot des Islam wollen die Geistlichen Oberhäupter doch nicht, die Menschen denken dann Frei nach ihrem Willen, umso mehr Vorschriften und Unterdrückung, umso leichter sind die geistig Eingeschränkten zu lenken. Der Islam soll doch Ausgebaut werden, und nicht wie die Katholische Kirche schrumpfen,…

  20. Thomas Holzer

    außer “verbieten” fällt den selbsternannten Verteidigern des Abendlandes anscheinend nichts mehr ein.
    Niqab -nicht mal in Wien habe ich jemanden mit Burka gesehen-, wenn möglich auch gleich Kopftuch, dann noch Diesel und in Folge Benziner, Atomforschung am besten auch gleich dazu, facebook, google und Amazon sowieso, und CP wird es sowieso freuen, daß die GrünI*_nnen Rauchverbote für unter 18-Jährige einführen wollen

  21. Thomas Holzer

    Nachtrag: Verbieten und parallel dazu Quoten und alle unmöglichen Begrenzungen und Bremsen, wenn möglich für alles und jeden;
    so schaut’s leider aus im Abendland am Beginn des 21.Jhdt.

  22. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Dabei müssten gerade Liberale Verboten im Bezug auf den freiheitsfeindlichen Islam etwas abgewinnen können. Nicht umsonst fordert z.B. die Initiative Liberale Muslime Österreich (ILMÖ) ein Kopftuchverbot in Österreich.

  23. astuga

    Diese ganze Diskussion ließe sich leicht vermeiden.
    Würde die Politik in Europa endlich mal mit dem Versuch aufhören, die religiöse Ideologie die hinter dem isl. Kopftuch steht integrieren zu wollen.
    Nicht jeder eignet sich für den öffentlichen Dienst.
    Und nicht jeder eignet sich für die Staatsbürgerschaft oder ein Aufenthaltsrecht.

    Und diese Frauen leben ja nicht isoliert, sondern in ihren Familien und ihrer Community.
    Rechnet man die Zahl der Personen in ihrem Umfeld dazu die derartige fundamentalistische Praktiken fördern und gutheißen (Imame, Väter, Brüder, Ehemänner, Peer Groups …), dann ist der Personenkreis den diese Angelegenheit betrifft wesentlich größer, und diese Frauen nur der sichtbare Teil davon – die Spitze des Eisbergs.

    Wie richtig ein sog. Vollverschleierungsverbot ist zeigt sich bereits daran, dass Muslime die sich für ein Verbot einsetzen mit dem Tode bedroht werden.
    Wie etwa der Rektor der Grande Mosquée de Paris, Dalil Boubakeur.

  24. CE___

    Ich finde das Burkaverbot bzw. Vollverschleierungsverbot in der Öffentlichkeit absolut richtig und angebracht.

    Was ein Moslem privat in den eigenen vier Wänden anzieht ist mir dagegen schnurzpiepegal.

    Bisher hatten wir halt so eine Diskussion im Westen nicht nötig da es diese Problemstellung in der langen europäischen Geschichte auch nicht gab.

    Es gab keine Modeerscheinung, Religionsvorschrift, was auch immer, welche SO ETWAS propagiert hätte bzw. Anhänger die dies gelebt hätten, eben mit dem Ansatz sich in der Öffentlichkeit unkenntlich zu machen, quasi zu verschwinden.

    Bei diesem Track Record an Terroranschlägen und Gewaltakten seitens der Moslems war es bisher schon höchst fahrlässig zuzulassen dass sich potentielle Täter hier unkenntlich machen können.

    Während sich (zumindest meines Wissens nach, und falls falsch bitte um Korrektur) ein Österreicher nicht einmal die Scheiben seines Fahrzeuges nach allen Richtungen volltönen darf um bei Fahrzeugkontrollen den Polizisten entsprechende Einschau von aussen in das Fahrzeug geben zu können, warum sollen dann Moslems sich plötzlich unkenntlich machen dürfen?

  25. Thomas Holzer

    @CP 12:42h
    Und Sie bestimmen, was “freiheitsfeindlich” ist?!
    Oder wer?!
    Da würde mir vieles einfallen, was freiheitsfeindlich und/aber nicht verboten ist.

    Jeder, welcher z.B. für die Abschaffung sämtlicher Zwangsmitgliedschaften in diesem Lande ist ist de facto ein Verfassungsfeind, wurden diese doch in Verfassungsrang erhoben.

    Katalanien, Abstimmung ja oder nein?
    Schottland, Abstimmung ja oder nein?
    etc., etc., etc.

    So die Gesellschaft sich nicht ohne Verbote gegen eine verschwindende Minderheit -in concretu Niqab-Trägerinnen- durchsetzen kann, hat sie keinerlei Existenzberechtigung (mehr)

  26. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Dass der Islam nicht gerade eine Religion der Freiheit und Toleranz ist, sollte sich schon herumgesprochen haben. Besuchen Sie einmal Länder wie Saudi Arabien oder den Iran, dann wissen Sie, was Muslime unter ‘Freiheit’ verstehen.

  27. Thomas Holzer

    @CP
    Danke, aber ich bedarf definitiv nicht einer wie immer gearteten “Aufklärung” Ihrerseits

    Ihre Replik ist, wie üblich, keine Antwort auf meine Fragen

  28. Fragolin

    OT: Niedermühlbichler ist zurückgetreten und Kern ist angezählt. Der Knaller, den die “Presse” heute gezündet hat, lässt den gesamten SPÖ-Wahlkampf implodieren. Wenn die SPÖ jetzt Kern nicht raschest abserviert, reißt der die Partei in ein historisches Tief.
    https://frafuno.blogspot.com/2017/09/der-letzte-walzer.html
    Ich freue mich schon auf den Kommentar von Herrn Ortner.
    Meine Güte, sogar im “Standard”-Forum wird die SPÖ gerade zerlegt…

  29. Gerald Steinbach

    Leider liegt der SPÖ Mann der dazu etwas sagen kann im Krankenbett und ist krank gemeldet , ich gehe davon aus er wird bis nach der Wahl im Krankenstand sein und bis dahin unansprechbar, na da wünschen wir rasche Genesung
    Die roten Polit Bonzen sind wohl das letzte, erinnert mich an die Mauer am Ballhausplatz, keiner hat etwas gewusst.

  30. astuga

    @Thomas Holzer

    Freiheitsfeindlich, sind nicht nur Todesdrohungen, Morde und Terroranschläge.
    Auch die Verachtung für unsere Kultur und Lebensweise bei Menschen die als Migranten und angebliche Flüchtlinge überwiegend uneingeladen zu uns kommen.

    Freiheitsfeindlich ist auch alles, was mittlerweile weltweit mit Gewalt Frauen aufgezwungen wird (durch den Staat, die muslimische Gesellschaft oder musl. Familien).
    Und dabei ist es völlig egal, ob einige Frauen das auch freiwillig mitmachen.

    Das sog. Verschleierungsverbot selbst ist dabei nicht der freiheitsfeindliche Akt – sondern die Reaktion darauf.
    So wie vergleichbar die polizeiliche und juristische Ahndung von Gewaltdelikten keine unrechtmäßige Gewalt darstellt.
    Wer das nicht erkennt begeht eine Täter- Opfer-Umkehr.

  31. Johannes

    Die Burka-Versteher folgen meiner Meinung nach einer lieb gewordenen wenn auch mit den Jahren etwas schrullig wirkenden Maxime : Alles was Menschen betrifft die keine traditionellen Österreicher sind ist super, super,supi bereichernd, ist multi-kulti, ist immer im Recht weil eben nicht österreichisch.
    Alles was österreichisch ist, ist irgendwie scheiße, provinziell, rückständig, fad, immer auch ein wenig braun, so Schrebergarten und Bierdunst, Heutigenduliä man schämt sich ununterbrochen für sein Land und seine Leute und fühlt sich als einzige Leuchte unter lauter Idioten von den Gleichgesinnten mal abgesehen.
    Eine Bobo Welt halt in der man aber bitte schon gerne unter sich bleiben möchte. Erinnert mich ein wenig an feudale Sitten und Gebräuche, die französischen Adeligen hätten auch nie geglaubt das des Pöbels Welt einmal bis zu ihnen vordringt und ihr Leben massiv verändern würde.

  32. Fragolin

    Hallo Karlchen, hast jetzt wieder Zeit, seitdem das Büro geschlossen wurde?
    Muss hart sein, so kurz vor der Wahl gefeuert zu werden…

  33. astuga

    @Johannes
    Darum höre ich lieber auf Muslime die für das Verbot sind, als auf Nichtmuslime die dagegen sind.

  34. CE___

    @ Christian Peter

    “Was sollten Verbote bringen, die nur ein paar hundert Bürger betreffen ?”

    Es mögen heutzutage vielleicht nur einige hundert sein, nur zeigen Burka und Vollverschleierung ja gerade AUGENSCHEINLICH und für alle SICHTBAR an, und sollen es auch anzeigen, dass es sich um radikalste und fundamentalischste und devoteste Anhänger des Islams handelt welche, in meinen Augen, das höchste Radikalisierungs- und Gefährdungspotential innehaben.

    Und auch wenn es nur 10 Hanseln wären, wäre dieses Verbot in dieser konkreten Sache völlig richtig.

  35. CE___

    Weil hier ein Burka- und Vollverschleierungsverbot in der Öffentlichkeit so abgetan wird wie der Vorhof zur Hölle…

    Satteln wir doch die Diskussion einmal anders herum auf und denken sie fertig.

    Gut, weibliche Moslems dürfen sich in der Öffentlichkeit vollverschleiern und sind damit “unantastbar”.

    Gut, dann muss es aber auch ein JEDER ANDERE Österreicher auch dürfen.

    Sei es mit Motorradhelm, Wrestlermaske, Damenstrumpf, und was auch immer für kreative Modeerscheinungen und Inkognito-Ideen hochkommen würden.

    Der Polizei oder wem auch immer wäre eine Identitätsfestellung auf der Strasse in der Öffentlichkeit untersagt, schliesslich darf einer Muslima auch nicht die Burka/Vollschleier mitten auf der Strasse “gelupft” werden, ist doch der Sinn dieses Kleidungsstücks sie vor den Blicken der Öffentlichkeit “zu schützen”.

    Was ich hier einmal kassandere, die Kriminalitätsrate steigt rasantest an, da Abschreckung durch ein hier im Westen übliches “offenes Visier in der Öffentlichkeit” wegfällt und die Aufklärungsrate der Polizei in den Keller rasselt.

    Wäre das allen rechter?

  36. Rado

    Die Verbote treffen durchaus mehr als nur ein paar hundert Personen, das sind nämlich nur die, die man sieht. Genderfeministinnen und linke Hardcore-Ideologen zB in Person unseren Herrn BP liefern Frauen gerne noch an die Islamisten aus, die sie als ihre Freunde wahrnehmen. Am liebsten am Silbertablett.
    Das Burkaverbot sehe ich als wichtigen Riegel gegen das Treiben des HBP.

  37. Christian Peter

    @Rado

    Alles bloß Pseudo – Maßnahmen, um den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Ein kleiner Vorgeschmack darauf, was uns unter Blau – Schwarz erwarten würde.

  38. Fragolin

    @Christian Peter
    Keine Sorge, es wird eh Schwarz-Rot. Kurz + Doskozil und Kern geht in die Schienenfahrzeugsparte von Siemens. Sie müssen Ihre Textbausteine auch die nächsten Jahre nicht überarbeiten.

  39. Rado

    @CP
    Durchaus möglich, dass es anders kommen wird. Habe auch nicht vergessen, mit welcher Hartnäckigkeit von der ÖVP das König Abdullah Zentrum zu Wien verteidigt wurde, oder wie schnell die türkische ATIB Spitzelaffähre sich wieder in Wohlgefallen aufgelöst hat.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .