Die Schulen und das Virus

Von | 23. November 2020

Die FAZ berichtet von neuen Zahlen des deutschen Robert-Koch-Institutes, die den Schluß nahelegen, dass Jugendliche durchaus oft mit Corona infiziert sind. Das hat Implikationen in der Frage, ob Schulen geschlossen werden sollen oder nicht. Zum Bericht der FAZ.

2 Gedanken zu „Die Schulen und das Virus

  1. sokrates9

    Natürlich sind Schulen ein hervorragendes Distributionszentrum für Viren.Kleine Klassenräume, maximale Durchmischung der Bevölkerung, wenig Abstandhaltungsinteresse.Daher waren Schulen auch immer die perfekte Distributionsanlagen von grippe.Nur ähnlich wie die Schüler die Grippe leicht wegstecken, passiert das auch mit Corona.Gefährdetz sind immer die Alten.Es gibt aber auch Selbstverantwortung, es liegt primär an denen sich zu schützen!

  2. Falke

    Die Schließung der Sculen, insbesondere der Volksschulen, ist ein Verbrechen an den Kindern; sie werden in ihrem Lern- und Wwissendrang, eben so wie in ihrer sozialen Bildung, Bindung und Erziehung gebremst, behindert und dadurch fürs Leben geschädigt. Es ist genau das Alter, in dem all diese Fähigkeiten ausgebildet werden und sich verfestigen. Genau so ein Verbrechen ist der Zwang für Volksschüler, diesen erbärmlichen und sinnlosen Gesichtsfetzen zu tragen; dadurch werden sie ebenfalls nachhaltig psychisch, sozial und charakterlich geschädigt. Aber das interessiert einen (Ex-)Volksschullehrer überhaupt nicht, und einen Maturanten noch weniger.

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