4 Gedanken zu „Die Schweiz, die Sanktionen und die Neutralität

  1. Heinrich Elsigan

    Ich würde als Schweiz auf Teufel komm raus von dieaer Situation profitieren.
    Der Konflikt mit Russland sollte so schnell als möglich gelöst werden, denn ich befürchte in einem möglichen aufkommenden Sturm von Djihadisten weitaus größere Gefahren als in diesem unglücklichen Russland-Konflikt.

    Die Gotteskrieger werden einen strategisch schwächenden Konflikt zwischen Russland und dem Westen sicher als günstige Gelegenheit wahrnehmen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anschl%C3%A4ge_auf_die_Moskauer_Metro_2010

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sprengstoffanschl%C3%A4ge_auf_Wohnh%C3%A4user_in_Russland

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_im_Moskauer_Dubrowka-Theater

  2. Heinrich Elsigan

    Es sind zu viele Fanatiker im Moment durch den arabischen Frühling außerhalb und leider auch als Schläfer innerhalb der EU im Moment entfesselt. Die Russen sind davor auch nicht gefeit, siehe links oben.
    Wer finanziert diese Irren?
    Der nette Handelspartner der USA – Saudi Arabien
    Durch Gas Emargos mit Russland werden noch mehr Devisen in diesen Golfstaat fließen und Putin mag zwar psychologische diktatorische Züge aufweisen, aber ist dennoch weniger fanatisch als diese mittelalterlichen religiösen Irren!

  3. gms

    Eine gute Analyse?!

    Othmar Wyss: “Die Zeiten haben sich geändert und die Abhörmethoden noch einmal verbessert.”

    Beeindruckend, wie sanktionsgeile Bürokraten heutzutage Rechtsstaatlichkeit buchstabieren. Weil Yes-we-Scan ja einzig und allein für Friede, Freude und Eierkuchen praktiziert wird, welche man pöhsen Terroristen abspenstig machen will, nicht wahr? Nachdem die CIA die Schweizer Behörden jahrelang verschaukelt hat (“Fall Tinner”), scheint Wyss zu wissen wovon er spricht.

    “Im Übrigen hat uns die Erfahrung gelehrt, dass Verstösse gegen amerikanische Sanktionsmassnahmen sehr teuer zu stehen kommen. Es liegt deshalb im Interesse der Firmen selbst, diese einzuhalten.”

    Die Mafia legt im Übrigen ebenso Angebote, die man nicht ausschlagen möchte.

    “Eine Gefahr dürften reine Händlerfirmen darstellen, die versuchen könnten, die Nichtteilnahme der Schweiz an den Sanktionen zu Umgehungsgeschäften zu benutzen und damit ihre Profitgier zu befriedigen.”

    Soso, die Profitgier also. Darf man sich heute bei einer “guten Analyse” nicht wenigstens “exzessive” oder zumindest “überschießende Profitgier” erwarten? Sonst wird das nämlich nichts mit dem hier im Blog angestrebten Horizont einer Schießscharte.

  4. Thomas Holzer

    Man braucht sich nur die Dokumentation ansehen, welche darüber berichtet, wie Dank USA-staatlicher Gewalt und politischer Einflußnahme die Schweizer Banken zu Filialen der USA-Banken, FED gemacht wurden.
    Die USA waren zuletzt während des Kriegseintrittes gegen Japan und Deutschland in den 1940Jahren an Freiheit per se interessiert, auch noch während der Berlin-Blockade; jedoch spätestens seit Korea nur mehr an der Ausdehnung der eigenen Einflußsphäre.
    Daß die EU-“Granden” diesen (erfolgreichen) Bestrebungen nichts entgegensetzen, ist bezeichnend

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