Die Schweiz ist halt von lauter Feinden umgeben…..

Die NZZ berichtet aus der Schweiz: “….Hintergrund sind Investitionen von insgesamt 15 Milliarden Franken über die nächsten zehn Jahre hinweg. Der grösste Posten ist die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge für 6 Milliarden Franken. Neue Boden-Luft-Raketen (Bodluv) werden bis zu 2 Milliarden Franken kosten. Für die Bodentruppen und andere Rüstungsinvestitionen sollen weitere 7 Milliarden Franken ausgegeben werden…..” mehr hier

8 comments

  1. Sokrates 9

    Erbärmlich wenn man hier Österreich sieht! Ob da auch Millionenprovisionen zu Parteien fließen?

  2. Hausfrau

    Vor welchen potentiellen Angreifern fürchten sich die Eidgenossen? Gegen einen Nachbarn mit NATO-Beistandsverpflichtung hätten die Schweizer wenig Chancen und Österreich kann nur mit Gulschkanonen die Schweiz angreifen.

  3. astuga

    @Hausfrau
    Es sind heute schon Dinge möglich die ich mir vor 20 Jahren niemals hätte vorstellen können.
    Wer weiß schon, wie Frankreich oder Deutschland (oder die EU) in weiteren 20 Jahren aussehen und welche Zustände dann herrschen.

  4. CE___

    @ astuga

    Den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Hausfrau’scher Logik nach müsste ja jeder mit einer Haushalts,- oder Betriebsversicherung ein furchtsamer Hasenfuß sein.

  5. Rennziege

    @Hausfrau: A wengerl naiv san S’ scho’, gnä’ Frau. Aber liab. 🦜🧞‍♂️

  6. fxs

    Ja eh! Die Berohungslage schaut halt heute anders aus. Ein miltitärischer Angriff über die Grenzen ist eher unwahrscheinlich. Österreich ist vorwiegend von NATO-Staaten umgeben, nur im Westen gibts Grenzen zu Lichtenstein und der Schweiz. Und sinnvolll gegen die NATO zu rüsten sprengt wohl die Möglichleiten Österrreichs! Bedrohungen sehen ohnedies heute anders aus. An zehlreichen Beispielen kann man ja nachvollziehen, wie Interventionen funktionieren: Ziel: Regime Change. Massnahmen: NGOS und “Zivilgesellschaft” wird angestachelt, gegen die politische Ordnung im Land aufzutreten und einen Ausfstand an zu zetteln. Dafür werden auch per Geheimdienst massiv Geld an diese Organisationen ausbezahlt. Wenn dann die Regierung sich gegen die Aufständischen gewaltsam vorgeht, sind natürlich “die Menschenrechte gefährtdet” und die Agressoren treten offen auf, mit “Luftschlägen” und “Drohnenangriffen”.
    Verteidigung vor zu bereiten, heißt also, in die Luftverteidigung massiv zu investieren, die Luftabwehr, also Radar und Luftabwehrraketen und -kanonen massiv zu stärken, und auch in Abfangjäger zu investieren. Darüber hinaus sind natürlich die Kontakte von NGOs und “Zivvilgesellschaft” zu .ausländischen Geheimdiensten massiv zu überwachen. Natürlich sind auch die rechtlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass die Kooperation von NGOs und Zivilgesellschaft mit ausländischen Geheimdiensten zum Schaden Österreichs verhindert wird.

  7. Kluftinger

    Für den Leser von eidgenössischen Zeitungen (NZZ etc..) fällt auf, dass die Diskussion über die Anschaffung von militärischen Fluggeräten öffentlich und in verschiedenen Darstellungen geführt wird. So kann sich der interessierte Leser ein Bild von den Alternativen machen und – wenn er will – sich noch näher informieren um sich ein Urteil zu bilden.
    Anders in Österreich, da diskutiert man seit mehr als 15 Jahren über die Vorgänge einer Beschaffung die in Parteisekretariaten o.ä. stattgefunden hat.(Und die Missetäter stehen auch fest, auch wenn man bis heute keine Beweise gefunden hat. Aber, es hätte sein können…..)

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