Die Schweizer und die Frauenquote

“Der schweizer Bundesrat will eine Geschlechterquote von 30% in börsenkotierten Unternehmen. Doch Corporate Governance ist nicht Sache des Staats…” (hier)

5 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Wie überhaupt, den Staat es nichts angeht welche Facharbeiter oder Experten ich einstelle.
    Da ich (wir) allein für den Geschäftserfolg verantwortlich bin, ist es meine Pflicht, die besten Mitarbeiter zur Erreichung der Firmenziele einzustellen!
    Der Staat kann sich dann bestens mit rechtlichen Rahmenbedingungen in einem Insolvenzverfahren präsentieren!
    (wie vor ca. 2 Jahren, als ein sbg. Unternehmen einen Herrenschneider suchte und nicht eine Herrenschneiderin = Strafverfolgung)

  2. sokrates9

    Man versucht mit aller Gewalt Europa zu destabilisieren! Habe in Ostasien, Russland noch nie was von Frauenquote gehört! – Wobei in Russland gibt es mehr Ärztinnen als Ärzte! Quote hat somit nichts mit Intelligenz(förderung) zu tun!

  3. Fragolin

    Gehts dem Esel viel zu gut
    dann packt ihn der Übermut.

    Uns geht es noch lange nicht schlecht genug, um die Übermütigen zum Teufel zu jagen…

  4. Christian Weiss

    Dieser Unsinn hat ja zum Glück im Schweizer Parlament keine Chance (und noch weniger bei einem Referendum vor dem Souverän). Die ewige Quengelei der Justizministerin Sommaruga, die mit immer neuen Vorstössen die kleine Schweizer Welt per Gesetz so gestalten will, wie es ihr passt, geht allerdings tierisch auf den Sack und kostet uns auch trotz der Erfolglosigkeit von Madame Unsummen. Man bedenke nur die unzähligen Arbeitsstellen, die über unnötigen und letztlich auch nicht mehrheitsfähigen Gesetzen brüten und die man entsprechend ersatzlos streichen könnte.
    Allerdings bleibt ein Verdacht: Sommaruga schmeisst weiter Scheisse an die Wand, in der Hoffnung, dass irgendwann schon was hängen bleibt.

  5. cmh

    Es tut mir leid zu sagen, aber englische Begriffe sind meistens Unsinn.

    Ein W’irtschaftsprüfer sagte vor vielen Jahren einmal zu mir: “Wenn einer immer nur vom Cash flow faselt, dann macht er meistens keinen Gewinn.”

    IN diese Kategorie gehört auch “comply and explain”.

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