Die seltsame Ökonomie der EZB-Chefin

We should be happier to have a job than to have our savings protected,” sagt die neue EZB-Chefin Christine Lagarde, hier. Das klingt wirklich nicht gut.

7 comments

  1. dna1

    Wir werden uns noch den Mario Draghi zurückwünschen.
    Ich erwarte, dass es unter Lagarde Enteignungen nach dem Modell Zypern geben wird.

  2. humanist

    “I am happier to have a well paid job without any responsibility than to have your savings protected,” sagt die neue EZB-Chefin Christine Lagarde!

  3. Franz

    Das klingt gefährlich. Es ist zu befürchten, dass die Dame wirklich glaubt, dass das funktioniert.
    Vielmehr wird folgendes eintreten:
    1) zuerst ist das Geld weg , dann 2) das Vertrauen in die Politik und 3) zuletzt auch die Arbeitsplätze.

  4. humanist

    @Franz: 2.) done! 1.) to be done soonest! 3.) work in progress. fulfillment rate appr 60%

  5. Daniel B.

    “Ich erwarte, dass es unter Lagarde Enteignungen nach dem Modell Zypern geben wird.”

    Ja das kommt sicher, aber dann ab 10000Euro am Konto nicht erst ab 100K€.

  6. Johannes

    Wenn ich Lagarde richtig verstehe schließt das eine, – einen Job zu haben – das andere, – Ersparnisse anzulegen – aus.
    Alles was man sich also voller Glück erarbeitet hat sollte man am besten bis zum 1. des neuen Monats ausgegeben haben dann ist man nach Lagardes Glücksformel sozusagen ein Glückspilz der sich vor Geldentwertung und Verlust nicht sorgen braucht.

    Wie man auf diese Weise für sich etwas schaffen kann das über einen Monatsgehalt hinausgeht steht in den Sternen. Vielleicht auf Pump, statt ersparen gilt dann Raten tilgen.

    Was aber wenn die Ersparnisse nichts wert sind und der Job doch auch flöten geht?
    Ein wenig gruselig das diese Frau die Zunkunft des Euro bestimmen wird.

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