“Die sieben Todsünden des Staates”

Von | 19. April 2019

“……Die Schweiz hat ein verlorenes Jahrzehnt hinter sich. Nach einer verkorksten Legislaturperiode gilt es jetzt, nach vorne zu blicken. Das Land muss modernisiert werden. Sieben ketzerische Reformideen gegen den Nanny-Staat. mehr hier

3 Gedanken zu „“Die sieben Todsünden des Staates”

  1. Falke

    Lässt sich fast 1:1 auf Österreich umlegen, wobei die Lage bei uns in vieler Hinsicht noch wesentlich prekärer ist als in der Schweiz, vor allem bei den Pensionen. Vorschläge in dem Artikel, wonach das reguläre Pensionsalter allgemein auf 67 Jahre angehoben bzw. an die Lebenserwartung angepasst werden soll, sind wohl in Österreich absolut undurchsetzbar, wohl sogar auch dann nicht, wenn das Pensionssystem kurz vor der totalen Pleite steht.

  2. sokrates9

    Würde 1:1 auch in Österreich passen noch ergänzt mit kritischem Hinterfragen was die “Segnungen” der EU für uns bedeuten! Wer jedoch die Forderung stellt:: ..Als Richtschnur sollte gelten, dass die Bürger insgesamt – also Steuern, Gebühren und Abgaben zusammengerechnet – durchschnittlich nicht mehr als 20 Prozent und die Unternehmen nicht mehr als 15 Prozent abgeben müssen. Die Mehrwertsteuer ist zu senken und zu vereinheitlichen…würde in Österreich als Wesen von einem anderen Stern betrachtet!

  3. carambolage

    Da hilft nur über kurz oder lang, das Diktat der leeren Kassen. Erst dann könnte sich etwas ändern. Mit den Bürokratenschädeln – die am meisten vom Nannystaat profitieren, mit den vielen dummdreisten Wählern und den vielen veranrtwortungslosen Politikern ist eine vernünftige Umkehr nie und nimmer möglich.

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