Die spinnen, die Deutschen….

Von | 19. Januar 2016

“Wie … kann man erklären, dass ein Land, das im 20. Jahrhundert ein so gigantisches Antisemitismus-Problem hatte, so viele Menschen aus den Gegenden der Welt importiert, die jetzt, im 21. Jahrhundert, dasselbe gigantische Antisemitismus-Problem haben?..” (hier)

13 Gedanken zu „Die spinnen, die Deutschen….

  1. sokrates

    Erstmalig Diskussion auf ARD gesehen! Den Deutschen wurde erfolgreich das Rueckgrad gebrochen! Jeder verliert sich in Details, Gegenargumente werden nicht einmal ignoriert, in groesseren Zusammenhaengen denken voellig unbekannt! Unmoeglich auch nur eineneinzigen objektiven Satz zu sagen! Die Gehirnwaesche wurde erfolgeeich durchgefuehrt somit faellt niemand aud dass man die Nazis erfolgreich durch antisemitische Moslems ersetzt hat!

  2. Gerhard

    Wenn die eingewanderten Moslems einmal deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, dann sind es wieder die “Deutschen”, weelche gegen die Juden sind.

  3. Lisa

    Genau das habe ich zufällig bei meinem ersten Kommentar auch moniert. (ich lese die Beiträge jewels von oben nahc unten)

  4. Thomas Holzer

    Weil die deutschen Politikerdarsteller und deren Vasallen davon überzeugt sind, diese “Erbsünde” der Shoa durch ein gigantisches Umerziehungsprogramm, welches in deren Augen natürlich erfolgreich sein wird, ein für alle mal vor der Welt los werden zu können. (ein für alle mal zumindest für die derzeit lebenden Deutschen, für die kommenden Generationen werden sich die Deutschen wieder anderen “Reinigungsaufgaben” widmen)

  5. Weninger

    Also nicht bös sein, aber bei dieser ganzen Einwanderungswelle ist der latente Antisemitismus noch meine geringste Sorge.

  6. Thomas Holzer

    @Weninger
    Auch wenn ich Verallgemeinerungen eher ablehnend gegenüberstehe; aber bei den Neubürgern aus den arabischen, nordafrikanischen Ländern, Afghanistan, Pakistan, Bangladesh, alle, fast ausnahmslos, mit muslimischem Glauben, von “latenten Antisemitismus” zu schreiben, erachte ich als reichlich untertrieben

  7. Weninger

    Ich habe keinen Grund den Islam psoitiv zu sehen und bin gegen jede Art von Masseneinwanderung, aber der Antisemitismus ist in erster Linie ein Medien- und Propagandaphänomen. Wenn Sie ganz normale Muslime befragen, ist die Aggression gegen Juden wohl nicht so dramatisch wie es gerne hingestellt wurde. Wenn ich daran denke, was unsere Elterngeneration und Kreise der VP und FP im Zuge der Waldheimaffäre alles gegen Juden geäußert hat und dann wieder in der EU-“Bioykottzeit” des Jahres 2000 ff., dann kann man die Kirche wohl ruhig im Dorf lassen. Wie gesagt, machen mir andere Aspekte dieser Zuwanderung mehr Sorgen, wohl verständlich, da ich nicht gerade in einer jüdischen Community lebe. Aber auch in Paris hat keiner nach der Religion gefragt, bevor geschossen wurde. Da war jedes Opfer recht, auch andere Muslime.

  8. Thomas Holzer

    “…hat keiner nach der Religion gefragt, bevor geschossen wurde.”

    Das hat der Terrorismus so an sich 😉

  9. Weninger

    Das würde ich so nicht sagen, natürlich gab es gezielte Anschläge auf Juden, Journalisten, Karrikaturisten, Homo- und Transsexuelle etc etc., für blöd darf man die Terroristen ja auch nicht halten, die sind ja auch ins WTC und ins Pentagon geflogen und nicht in den nächstbesten KFC oder McDo.

  10. Thomas Holzer

    @Weninger
    Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß das! “Wesensmerkmal” des Terrorismus auf jeden Fall ist, immer Unschuldige, Unbeteiligte zu treffen

  11. Weninger

    Das hängt eben immer davon ab, ob es böse, grausliche abergläubische Terroristen oder aufrechte, religiös gefestigte und idealistische Freiheitskämpfer (unsere Jungs!) sind, wie zB die Taliban von 1979 bis 1987 ;-). Vielleiht haben Sie den Film “Der Krieg des Charlie Wilson” gesehen? Da konnte man viel über US-Außenpolitik lernen.
    Es hängt immer vom jeweiligen Blickwinkel ab und verzeihen Sie daher bitte meinen moralischen Relativismus. Auch wir Europäer sind nicht bei allen Todesopfern gleich betroffen, ein Anschlag in Paris schockiert uns auch mehr als ein paar ausgerottete Kurdendörfer. Genau eben deswegen ist der Antisemitismus meine geringste Sorge.

  12. Lisa

    @Weninger: “ganz normale Moslems” sind aber ach keine Selbstmordattentäter nd Bombenwerfer. Im Übrigen haben Sie Recht mit dem Aussieben von gewissen Fakten. Gerade die Kurden wurden oft für die Dreckarbeit herangezogen, schon bei den Armeniern und jetzt beim IS – aber immer noch sind es nicht Kurden mit einer eigenen Identität, sondern Bergtürken. Und kaum jemand wagt es, dem Sultan, der offenbar immer noch sein osmanisches Reich im Hinterkopf hat, öffentlich und mutig entgegenzutreten. Da gibts eben noch andere Fakten, die berücksichtigt werden müssen, Verteilung von Geld, Macht und Einfluss unter Silberrücken etwa. Wischi-waschi-Politik wie seit je.

  13. Weninger

    @Lisa
    Ich bin überhaupt kein Moslemfreund, aber hier werden bei Ortner manchmal Dinge in einen Topf geworfen, die nahe dran kommen, dem zu gleichen, dass halt alle Deutschen irgendwie Nazis seien.

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