Die SPÖ, ein antifaschistisches Bollwerk

Von | 23. Januar 2016

Für einen Eklat bei der Nationalratssitzung am Mittwoch sorgte FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein. (…) Sie sprach sich dafür aus, Flüchtlinge in Militärmaschinen abzuschieben. Damit sei dem Bundesheer finanziell geholfen und Flüchtlinge könnten nicht durch Widerstand eine Abschiebung verunmöglichen, erklärte Belakowitsch-Jenewein. (Kurier, 17.6.2015)    –    “Der designierte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) bietet zur Abschiebung von abgelehnten Asylwerbern Unterstützung mit Hercules-Transportmaschinen des Bundesheeres an.” (ORF, 22.1.2016)

 

9 Gedanken zu „Die SPÖ, ein antifaschistisches Bollwerk

  1. Fragolin

    Seit 3 Wochen marschieren die Roten ohne jeden Genierer in Straches Fußspuren – was wollen wir wetten, dass diesen verbalen Beruhigungspillen für potenzielle Protestwähler keine, in absoluten Zahlen genau NULL Taten, folgen werden? Natürlich putzig, dass sie jetzt Sprüche klopfen, die sie nach ihrer eigenen Definition zu Rechtspopulisten und Neonazis machen. Aber das ist nur Gesülze. Darin haben sie genauso viel Erfahrung wie das Wahlvolk im sich aktiv bescheißen lassen.

  2. Christian Peter

    Was das Medien – Kartell verschweigt : Es gibt längst keinen Grund mehr, Menschen aus Syrien in 2500 Kilometer entfernten Ländern Asyl zu gewähren. Seit Russlands Engagement in Syrien hat sich die Lage längst entspannt, mehr als 800.000 Syrer sind in den letzten Monaten in ihre Heimat zurückgekehrt.

  3. sokrates9

    Fragolin@ Nachdem sich Sozialisten immer durch absolute Ideenlosigkeit auszeichnen und bevor sie zu denken beginnen – falls möglich – reflexartig die Nazikeule schwingen, braucht es doch niemand zu wundern, dass sie sobald sie einen Vorschlag kapiert haben, mit entsprechender Zeitverzögerung beginnen diesen als ihre Idee zu verkaufen…:-)

  4. Herbert Manninger

    Sozialisten dürfen das, zB. Fordern ,,Kauft nicht bei Juden”, äh Israelis der Westbank, Flüchtlinge ,,selektieren”, verbrüdern mit moslemischen Demonstranten, die eindeutige Naziparolen rufen, usw……

  5. Thomas Holzer

    Die Empörung richtete sich nicht so sehr gegen den Wunsch dieser Frau, Abschiebungen mit Militärmaschinen durchzuführen, als vielmehr die weitere Wortwahl in ihrer “Rede” im Parlament; und diese Wortwahl war ihrer Primitivität und ihrem “Gedankengut” geschuldet.

  6. Rennziege

    23. Januar 2016 – 12:52 Thomas Holzer
    Ich kenne Dagmar Doppelnamens Rede nicht, da hier nicht möglich. Ernüchternd aber, dass die FPÖ in ihrer zweiten und dritten Reihe überwiegend Flachpfeifen beherbergt. Weiß die Dame denn nicht, dass ein Eurofighter, sofern flugfähig, maximal zwei Sitzplätze hat und dass die zwei oder drei Hercules-Trümmer (wohl angemietet) die tröpferlweis’ ausgegebenen Treibstoffe des Bundesheeres schon vor dem Ende der Startbahn verbraucht hätten?

  7. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Die FPÖ beherbergt in allen ihren Reihen überwiegend Flachpfeifen; die Zeiten, zu denen es in dieser Partei noch versprengte Liberale, nicht mal Libertäre, gab, sind seit Jahrzehnten vorbei.
    Die FPÖ ist genauso etatistisch und sozialistisch wie alle anderen Parteien, nur halt etwas grobschlächtiger 😉

  8. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    mit den Blitzbirnen der Kollegen aus anderen Parteien können FPÖ – Parlamentarier intellektuell locker mithalten.

  9. Thomas Holzer

    @CP
    So es der Anspruch der FPÖler sein sollte, das niedere und primitive “Niveau” der anderen Parlamentarier zu halten! und ja nicht um ein Kleinbisschen zu verbessern, darf man ihnen durchaus zugestehen, daß dieser ihr “Anspruch” von Erfolg beschieden ist

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