Die SPÖ und die Muslimbrüder

Von | 11. November 2020

“…. Politisch pikant ist auch die Hausdurchsuchung bei einem in Wien lebenden Ägypter, der vor den Landtags- und Gemeinderatswahlen im Oktober intensiv für SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig geworben hatte. Die Facebook-Seite dieses Mannes enthält SPÖ-Werbung sowie viele Macron-Darstellungen als Hund und Schwein — und bis vor Kurzem auch ein brisantes Bekenntnis auf Arabisch: „Gott schütze die Bruderschaft, ihre Männer und Frauen, und möge deren Märtyrer annehmen“. Der arabischstämmige SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi hat sich vor der Wahl ausdrücklich für die Unterstützung des Bruders bedankt. mehr hier

8 Gedanken zu „Die SPÖ und die Muslimbrüder

  1. Johannes

    Ich glaube nach diesen Razzien wird man sagen können, ein Löwe hat gebrüllt und eine Maus wurde geboren.

    Es ist nicht anzunehmen das bestimmte privilegierte Medien diesen Fall verfolgen werden. (Im Gegenteil auf Ö1 scheinen just jetzt arabische Wochen ausgerufen worden sein. Ich kann mich nicht erinnern das jemals so intensiv und dicht über islamisch-arabische Themen berichtet wurde.)
    Auf die Reaktion der Justiz bin ich gespannt.
    Wobei es gut möglich ist, dass viel Ablehnenswertes aber wenig strafrechtlich Relevantes gefunden wurde.

    Das wichtigste ist natürlich die Prävention die von einer solchen Aktion ausgeht. Es war allerhöchste Zeit in diesen tiefen Staat einmal hineinzuleuchten.

    Die Rolle einer bestimmten Partei und ihr Nahverhältnis muss aufgearbeitet werden.
    Es darf dabei aber nicht um politisches Kleingeld gehen, sondern es muß diese Situation genützt werden dieser Partei endlich jene Zugeständnisse für zukünftige Verhaltensweisen abzuverlangen die notwendig sind um einem politischen Glauben nie wieder jenen Stellenwert zu erlauben.

    Das schlechteste was man aus diesem durchgreifende Erfolg machen könnte wäre ein politisches Hick-Hack.
    Die ÖVP ist gefordert Grün-Rot so in die Pflicht zu nehmen das daraus gesellschaftspolitische Veränderungen auf lange Sicht manifestiert werden

  2. Franz Meier

    Bei solchen Nachrichten müssen wir uns ehrlich fragen: Warum tun wir uns das an? Was erwarten wir eigentlich konkret von Einwanderern? Was wollen wir von Menschen die aus dem Ausland zu uns kommen, die wir freundlich aufnehmen und denen wir eine grosszügige Starthilfe gewähren? Menschen die aus Ostasien zu uns kommen, stehen in der Regel sehr schnell in Arbeit und Brot, egal ob als Hilfskräfte, als Angestellte in gehobenen Positionen oder als Gründer kleiner Unternehmen (Restaurants, kleine Läden, Handel etc.). Sie lernen unsere Sprache, zumindest genügend um sich verständigen zu können, sie schicken ihre Kinder auf unsere Schulen und sie passen sich an. Sie sind meist ehrgeizig, sie respektieren in der Regel unsere Gesetze. Sie bleiben vielleicht schon mehr unter sich, aber sie greifen uns nicht an, sie sind nicht aggressiv gegen uns, sie wollen unseren Glauben, unsere Gesellschaftsordnung und unsere Art zu leben, nicht vernichten und beseitigen. Sie wollen auch keinen Gottesstaat in unserem Land errichten , keine Scharia einführen. Warum auch? Ausnahmen gibt es immer – aber die überwiegende Mehrheit fällt nicht unangenehm auf. Ob es Koreaner, Vietnamesen, Chinesen, Japaner, Menschen aus den ehemaligen Ostblockländern oder auch Menschen aus Lateinamerika sind. Die meisten nützen den ihnen von uns gebotenen Freiraum, die Freiheit und das historisch einmalige soziale Umfeld. So gut wie bei uns ging es den Menschen noch nie irgendwo auf der Welt. Als ich vor einiger Zeit mit Freunden aus Wien – Akademiker aus dem Mittelstand, mit den üblichen naiv-rot-grünen Weltvorstellungen und Werten, von humanistischer Gesinnung beseelt, von hehren Idealen nur so strotzenden lieben Menschen – über die Probleme mit den Einwanderern aus Afrika und dem muslimischen Raum sprach, sagten sie mir: “Ja, wir haben sie zwar aufgenommen, aber wir haben uns zu wenig um sie gekümmert”. Ich fragte mich: Müssen wir denen auch noch den Popo putzen? Müssen wir wirklich auch nach einem Jahr noch einen Dolmetscher stellen, müssen wir sie auch nach fünf Jahren noch immer aufs Amt begleiten? Liegt es nicht an den Migranten sich zu bemühen? Europa macht leider alles falsch, absolut alles, Europa macht 100% falsch. Es gibt fast nichts was Europa richtig macht. Wir nehmen Millionen Flüchtlinge aus dem afrikanisch-muslimisch-arabischen Raum auf, aber wir sabotieren und zerstören gleichzeitig ihre Chancen auf Integration voll und ganz. Der Grossteil dieser Einwanderer wird niemals in unserer Mitte ankommen, auch in der zweiten, dritten und vierten Generation nicht. In unserer verblendeten, naiven, dümmlichen, lächerlichen, absurden, ausgelutschten Toleranz, in unserer unerschütterlichen Grosszügigkeit, zerstören wir mutwillig ihre Chancen auf Erfolg. Da nützt es auch gar nichts, dass wir heute in jeden TV Werbe-Spot Menschen dunkler Hautfarbe mit einbauen, dass wir ununterbrochen von Toleranz, Rassismus, Diskriminierung, und Ausgrenzung sprechen, dass wir gebetsmühlenartig die Naziverbrechen wieder und wieder zitieren. Das bringt diesen Menschen gar nichts, überhaupt nichts. Das Leben ist hart, wer Erfolg haben will muss sich anpassen und hart arbeiten. Diese Menschen kommen aus archaischen , mittelalterlichen, Unterschicht-Sozialstrukturen in denen das Faustrecht, das Recht des Stärkeren gilt. Frauen und Kinder haben null Rechte. Sie kommen aus den Slums der Grossstädte in Afrika und dem Nahen Osten. Ihre Loyalitäten haben nie ihrem Staat gegolten, sondern immer ausschliesslich ihren Familien und ihren Grossclans. Sie finden sich mit den für sie unvorstellbaren Freiheiten bei uns nicht zurecht, sie können damit nichts anfangen. Sie bringen ihre sozialen Unterschichtprobleme mit zu uns und werden sie nicht los, da wir ihnen ständig sagen: “Bleibt ruhig wie ihr seid, lernt bloss nicht unsere Sprache, unsere Bräuche, Sitten, Gesetze”. Wir haben den Bau von tausenden Moscheen in ganz Europa erlaubt und ohne Kontrolle zugelassen und über Jahrzehnte zugesehen wie die Imame gegen unsere Gesellschaften pausenlos hetzen und junge Muslime zu Hass gegen uns, zu Kriminalität, Mord, Gewalt und Attentaten anstacheln. Das versteht und begreift natürlich die naive Sozialarbeiterin mit dem SPÖ Parteibuch nicht, das weiss der junge, enthusiastische NGO Mitarbeiter mit dem grünen Parteibuch nicht. Das haben die beiden in ihrem Studium der Sozialwissenschaften/der Umwelttechnologie an ihrer Fachhochschule oder Universität bei ihrem marxistisch gesinnten, linksradikalen Professor nicht gelernt. Dort geht es rein dogmatisch-ideologisch zu. Die Professoren wollen ja eher die Geschichte umschreiben. Die haben andere Vorstellungen für die Zukunft. Sie wollen das vollkommene Versagen der afrikanisch-arabisch-muslimischen Staaten, Eliten und Gesellschaften uns in die Schuhe schieben, uns dafür verantwortlich machen – wie lächerlich, wie grotesk und wie absurd! Wir wissen alle was es braucht, damit die Migranten ein echte, eine reale Chance haben, je in unseren europäischen Gesellschaften anzukommen. Die Linken wollen das aber gar nicht, sie wollen die Migranten wie kleine, dumme, schlimme Kinder behandeln, denen man alles durchgehen lässt. Unsere Linken wollen die Migranten zu braven Sozialhilfeempfängern und zu linkem Stimmvolk erziehen. Selbst bei Mord, Diebstahl, Vergewaltigung, Sozialhilfebetrug, Körperverletzung, Gewalt im öffentlichen Raum, Drogenhandel schauen unsere Linken weg, statt den Migranten eine echte Chance zu geben. Dazu müssten sie ihnen den Tarif knallhart durchgeben, ihnen klar machen wie es bei uns läuft, ihnen klar machen, dass bei uns Bildung essentiell ist, ihnen unseren Rechtsstaat erklären und die unbelehrbaren, kriminellen, radikalen, bösen Elemente in Windeseile sofort abschieben. Abschieben ohne Möglichkeit zur Einsprache oder zum Rekurs. Führen wir doch ein Dreipunktesystem ein: Wer dreimal kriminell wird, wird abgeschoben. Machen wir es mit einem Fünfpunkteprogramm, damit sich unsere linken Humanisten/Weltverbesserer wohl fühlen. Das wollen und können die Europäer nicht, weil ihnen ihre humanistische Selbstbeweihräucherung und ihre linke Parteipolitik wichtiger sind. Sehr tragisch. Was für eine massive Geldverschwendung, was für eine gigantische, soziale Fehlentwicklung und Fehlleistung, die unser Europa über Generationen beschäftigen wird.

  3. sokrates9

    28 Mio Euro wurden beschlagnahmt! wie geht das eigentlich? Was bringen die ganzen Geldwäscheparagraphen und Bankkontrollen? Sekkiererei der eigenen Bevölkerung!??

  4. Rado

    @Johannes
    Meiner Meinung nach ist die ÖVP zunächst einmal gefordert, ihren Bauernbund in die Pflicht zu nehmen.
    Wenn ausgerechnet der umstrittene Verband jetzt seinen aufgeflogenen Dschihadisten beim Bundesheer nachbesetzen darf, fehlt es auch in der ÖVP grundlegend an Problembewusstsein und Willen.
    https://religion.orf.at/stories/3202484/

  5. GeBa

    So ist es Sokrates9
    Otte Normalverbraucher darf nicht mehr als 10.000 € bewegen und da …..

  6. Nightbird

    “Es gibt fast nichts was Europa richtig macht”

    Meiner Ansicht nach ist der größte Fehler dabei, daß eine gewisse deutsche Politikerin uns Europäern
    das Mäntelchen der Kollektivschuld des WK II umhängen will. Ein paar Staaten haben Fehler gemacht,
    aber büßen müssen wir jetzt alle. Und dabei ist das Ärgste, daß wir freiwllig wie Schafe dem deutschen
    Hammel hinterherrennen.

    Ausser, daß die EU als reine Finanz-/Wirtschaftsdiktatur ausser sinnlosen Geplapper nichts auf dem
    Einwanderungssektor zustandebringt, lässt sie auch noch den Grenzschutz verkommen. Es scheint,
    als legt es die EU absichtlich darauf an, die Gesellschaftsstruktur zu zerstören.

    Beobachtet man zB wie Ungarn, das´trotz mehrerer Systemfehler keine Migranten aufnimmt, auch keine
    solchen Probleme hat wie wir, seitens der EU Dresche kriegt.

    Wir alle sollten so handeln wie Ungarn, jene die hier nicht hergehören, kriminell werden, rausschmeissen,
    die lokalen Grenzen dicht machen ohne sich um das Gesülze aus Brüssel zu kümmern. Man sollte sie mit nassen Fetzen aus dem Land jagen.

    Wer – welches religiöses-politisches Konstrukt – hat denn die Probleme eigentlich ins Land gebracht?
    Die Buddhisten waren’s sicher nicht!

    Aber ausser, daß unsere Politiker jetzt auf jenen hinhackt, der auf den Fehler hinweist und nicht auf den,
    der den Fehler begangen hat, haben sie auch nicht die Eier für so eine radikale Änderung.

  7. Johannes

    @RADO
    Authochtone Österreicher meiden den Präsenzdienst, muslimische Österreicher nutzen ihn begeistert.
    Dieses Problem wird immer akuter.
    Religiöse Seelsorge ist im Krieg wichtig, in Friedenszeiten frage ich mich wozu?
    Daher gebe ich Ihnen recht, die ÖVP sollte das abstellen.

  8. Nightbird

    “Authochtone Österreicher meiden den Präsenzdienst, muslimische Österreicher nutzen ihn begeistert.”

    Daß ein Teil der Ur-Österreicher den Dienst an der Waffe ablehnt, ist zwar verständlich, wird sich aber
    irgendwann noch zu unserem Nachteil entwickeln.

    Wie will man dann antworten, wenn es mal zum Eklat kommt?
    Den Feind niederreden? Oder mit einem Buch erschlagen?

    Ich bin absolut dagegen, daß man Anhänger einer gewaltverherrlichenden Doktrin wie dem Islam Zugang
    zum BH und der Polizei gewährt. Da könnte man auch gleich Neo-Nazis anheuern.

    Hier macht man den Bock zum Gärtner. Man kann sich denken, auf welcher Seite muslimische BH-Soldaten wirklich stehen. Daß muslimische Österreicher – allein dieser Begriff ist schon eine Zumutung – das begrüßen, sagt eigentlich schon alles. Infiltration gemäß Kpran!

    Die ÖVP wird das nicht abstellen, denn man ist ja multikulti. Wird sie auch nicht können, denn die SPÖ ist mit Sicherheit dagegen. da manche deren Mitglieder ja in den Moscheen der grauen Wölfe ein und aus gehen.

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