Ein Gedanke zu „«Die Strategie der EZB ist unglaublich gefährlich»

  1. Johannes

    Ob die Schuldenblase platzt oder ob man sie zum schrumpfen bringen kann ist wohl wesentlich für das Gesellschaftliche Wohl von ganz Europa. Ein Platzen ist ein Schock der im schlimmsten Fall, anfangs, zu ähnlichen Situationen wie in Venezuela führen kann.

    Er würde Verunsicherung verursachen und zwar in allen Bereichen, in der ersten Phase würden sich wohl alle auf die sogenannten Reichen stürzen. Sie werden verantwortlich gemacht für das Leid und man wird ihnen alles nehmen. Vieles wird verstaatlicht werden und dann wird erst recht die Versorgung mit dem lebensnotwendigen Gütern ein täglicher Kampf.

    Güter die wir heute als selbstverständlich ansehen werden wieder zu Luxus werden und es kann gar nicht anders sein als wie damals in der guten alten Kommunistischen Zeit. Der Staat wird für die Bürger sorgen und die Bürger werden mit dem was der Staat bieten kann zufrieden sein müssen.

    Alle (fast) alle werden gleich arm sein und man wird nicht darüber klagen können ohne als Feind des Friedens, bzw des Klimas beschuldigt zu werden.
    Erstaunlicherweise werden auch die karitativen Organisationen zufrieden sein denn alle sind gleich arm und plötzlich wird diese Armut kein Problem mehr sein. Ich vermute dann wird die gängige Formulierung “sei doch zufrieden mit dem was du hast, es geht dir doch gut, der Staat schaut auf dich“ sein.

    Dann wird auch die Politik endlich in der Lage sein die lästigen aufkommenden Oppositionsparteien, nicht wie jetzt, zu stigmatisieren, nein dann werden Parteien wie die AfD verboten sein.

    Ich glaube wirklich die nächste ganz große Krise wird den Kommunismus wie Phönix aus der Asche wiedererstehen lassen.

    Der einzige wirkliche Vorteil könnte sein das dann niemand mehr freiwillig in dieses “Paradies“ einwandern will.

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