Die Stunde der Anti-Marktwirtschaftler

(JOSEF STARGL) Die Europäische Union ignoriert „rechtswidrige staatliche Bankenrettungen/Interventionen“ und entwickelt sich immer mehr zu einer antimarktwirtschaftlichen Zwangsumverteilungs- und Versorgungsunion mit einer Planwirtschaft im Dienste von Sonder- und Regionalinteressen.
Die Zwangsumverteilungszentrale Europäische Zentralbank fördert die Zentralisierung von Macht und eine neofeudale Nomenklatura im Staatenverbund sowie in den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Eine von der EZB geplante „Klima- und Umweltschutz-Geldpolitik“ wird – neben der bisherigen „Zerstörung von Kaufkraft“ und der „(Geld-)Vermögensbesteuerungspolitik ohne parlamentarische Kontrolle“ – eine noch umfangreichere Steuerung der Kapitalmärkte und von Investitionen bewirken.

Die geldpolitischen Interventionskaskaden verursach(t)en eine höhere Vermögenspreisinflation sowie einen Wohlstandsverlust für die Bürger und führen über eine „Verteuerung von Krediten an umwelt- und klimabelastende Branchen und Unternehmen zu einer Verringerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
Die einzelnen Staaten der Wirtschafts- und Währungsunion bedienen sich letztlich über die „EZB-Vermögensbesteuerung“ (negative Realzinsen, Null- und Negativzinspolitik) am Geldvermögen der Bürger. Entschuldungsgeldpolitik und Inflationspolitik (kalte Progression!) dienen einer Finanzierung des (offenen) Versorgungsstaates, der keinen Wohlstand schafft.

Die versorgungsstaatliche Zwangsumverteilungspolitik der „neofeudalen Sozialisten in allen Parteien und Verbänden“ kann einen (produktivitätsfördernden) unternehmerischen Wettbewerb mit (technischen) Neuerungen nicht ersetzen. Selbstinteresse, Eigenverantwortung, Gewinnstreben und Leistungen führen zu Wohlstand!

Eine „Klima-Notstands-(Gebiets-)Politik“ mit einer „Selbstermächtigung der (global) Besorgten und Empörten“ und eine „grüne Geldpolitik“ können „die Welt nicht retten“, aber Errungenschaften der europäischen Zivilisation zerstören.

Die „gesinnungstotalitären Sozialtechniker“ versuchen permanent die „Ohnmacht der (wirtschaftlich) Ungebildeten“ zu nutzen, um diese mit ihren „Desinformationsplänen für eine (pseudoreligiöse) Umerziehung“ gleichzuschalten. Sie vermarkten den Traum vom „öko-planwirtschaftlichen Paradies“. Die Bürger sollen zahlen.

Warum ignorieren die Sozialingenieure (einer nicht existenten erdweiten politischen Gemeinschaft) die Folgen aller bisherigen planwirtschaftlichen Experimente? Warum wollen sie darüber nichts wissen? Warum relativieren und verharmlosen sie?
Die Aktivitäten der (global engagierten) Planwirtschaftler erinnern an „Mein Freund der Plan hat das getan“

Die Programme der (zwangsumverteilungsmachtbewussten) antimarktwirtschaftlichen Konstruktivisten und Steuerer zur „Lenkung von Investitionen und von Finanzierungsströmen“ führen zur Zerstörung der Freiheit unter dem Recht/des Rechtsstaates und des Wohlstands.
Wie kann der weit verbreitete marktwirtschaftliche Analphabetismus verringert werden?

2 comments

  1. Gerhi09

    Nennen wir das Kind beim Namen: kommunistische Ökofaschisten haben mit tatkräftiger Unterstützung der Mainstream-Medien erfolgreich das Thema “Klimaschutz” vor dem viel wichigeren Thema “Migration” platzieren können. Und die wirtschaftlich ungebildete Masse folgt diesem Wahnsinn. Wenn keine Gegenbewegung entsteht – jede von diesem Wahnsinn abweichende Meinung führt derzeit zu öffentlicher Ächtung, wenn nicht zu Arbeitsplatzverlust (@umweltsau, @nazisau) – werden Not und Elend und Verlust der Freiheitsrechte die unvermeidlichen Folgen sein. Traurig, dass wir schon wieder so weit sind. Der Kommunismus ist einfach nicht totzukriegen.

  2. sokrates9

    Es sind immer die Missionare die gefüttert von einer blöden arbeitenden Bevölkerung ihr Religionen – derzeit Klimareligion- den Menschen als ihr Seelenheil verkaufen und so eine unglaubliche Blutspur durch die Geschichte der Menschheit ziehen!

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