Die Stunde der staatsgläubigen Utopisten

Von | 4. Mai 2020

“…. Rote-grüne Ideologen sind begeistert, was alles möglich ist, wenn das Primat der Politik gilt. Den Corona-Stillstand deuten sie zur Blaupause für einen globalen Neuanfang um. Wehe, wenn sie losgelassen. mehr hier

4 Gedanken zu „Die Stunde der staatsgläubigen Utopisten

  1. Johannes

    “Die Stunde der staatsgläubigen Utopisten“ kann sein, kann aber auch sein das die Pandemie welche wie ein Blitz beim Nachbarn eingeschlagen hat uns nur gestreift hat. Vielleicht weil wir rechtzeitig reagiert haben.

    Stellen wir uns vor Kapitän Edward John Smith hätte Tempo weggenommen wäre einen Bogen um den Eisberg gefahren, hätte das Schiff nicht beschädigt wäre aber auch nicht in Rekordzeit in New York angekommen. Ich denke die Geldgeber der ‎White Star Line hätten ihm in etwa die selben Vorwürfe gemacht wie sie vielen verantwortungsvollen Politikern jetzt gemacht werden.

    Die Rückkehr zum gewohnten Leben muss stattfinden und es ist gut und richtig über das Tempo in dem es zu geschehen hat und über das – Wie – zu diskutieren.
    Ich glaube das es vor allem bei den Grünen durchaus Kräfte gibt welche an einem weiterführen der staatlichen Verordnungen für ganz andere zwecke Interesse haben. .Es wurde zum Teil sogar ganz offen ausgesprochen.

    Was ich aber kaum glaube das dies mit der ÖVP machbar sein wird.
    Sehr wohl hat sich aber auch bei der ÖVP ein Geist eingeschlichen welcher nicht leicht zu verstehen ist.
    Wenn Kurz von einem Verbot und der Auflösung Vereines gesprochen hat, einige Mitglieder dieses Vereines aber in einem Grazer Prozess alle samt und sonders freigesprochen wurden dann denke ich ohne Mitglied der Identitären zu sein, wie soll das gehen ?
    Wie stellt sich Kurz das vor, eine Gruppe von Menschen in einer Organisation, denen als Organisation keine Verbrechen nachweisbar sind, einfach so zu verbieten?

    Das passt irgendwie ins Bild wie die drei Herren Kurz, Nehammer und Blümel schon vor der Corona Krise oftmals aufgetreten sind. Zwischen Leadership und Arroganz ist ein schmaler Grat, hier den richtigen Ton zu treffen und die Grenze nicht zu überschreiten entscheidet nach meiner Meinung über die Dauer die man politisch erfolgreich sein kann.

  2. ethelred

    Der Quacksprech ändert sich auch in diesen Zeiten blitzschnell und intuitiv. Was früher ein Katastrophe war heisst jetzt Herausforderung. Also die Corona-Pandemie ist keine Katastrophe, nicht einmal eine wirtschaftliche, sondern eben eine echte Herausforderung für uns alle, die wir gemeinsam ganz sicher schaffen.

    Und, wer nur spielen will, also Leben retten und grüner Couchheld werden, der ruft mutig einen Notstand, z,B, einen Klimanotstand aus, der unsichbar und unmerkbar in der blühenden gesunden Natur besteht und hätte nicht dankenswerterweise der Couch-Held den Klimanotstand ausgerufen, dann hätten wir alle, horribile dictu, gar nicht gemerkt, dass wir einen Klimanotstand zu bekämpfen haben und hätten das mit hunderten, was sage ich, tausenden Diesel-, schlimmer noch, Feinstaubtoten bezahlt und das alles wegen einer Oma, die Umwelt-S..u. Aber wir wissen, ob Corona oder Klima, der Sieg ist unser- kann ja gar nicht anders sein. 😉

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