Die “Süddeutsche” erklärt Wirtschaft

In der “Süddeutschen Zeitung” – in der Fachwelt auch als “Neues Süddeutschland” bekannt – , war kürzlich folgender Satz zu lesen: “Wo der Kapitalismus Wohlstand bringt, nimmt er anderen, was sie haben”. (hier)  – So haben wir uns Qualitätsjournalismus schon immer vorgestellt: keine Ahnung, aber dafür sehr meinungsstark. Kann man nicht erfinden….

13 comments

  1. Falke

    Wenn man den Namen “Augstein” als Autor/in eines Artikels sieht, ist allerhöchste Vorsicht geboten. Hier handelt es sich um die (Halb-)Schwester des sattsam bekannten Jakob Augstein – da darf man sich über gar nichts mehr wundern.

  2. Fragolin

    Antwort: Ja, das ist der Unterschied zum Sozialismus: Der nimmt auch anderen, was sie haben, bringt damit aber keinen Wohlstand. Hat er noch nicht einmal geschafft. Nur die chinesischen Kommunisten schaffen das: weil sie sich als Kapitalisten betätigen. Komisch, oder?

  3. KTMTreiber

    Ich denke “Augstein” steht in “altdeutsch” für “Grauer Star” (Katarakt), eine Erkrankung die eine Trübung der Augenlinse zur Folge hat. Sie führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Da kann man dann schon sehr schnell den “Überblick” verlieren … 😉

  4. Thomas Holzer

    Auch schon egal, die Masse hat sowieso keine Ahnung, frei nach dem Motto: “Der Strom kommt eh aus der Steckdose”

  5. KTMTreiber

    @Th. Holzer

    Meiner schon ! Eben getestet,- Ladegerät in Steckdose gesteckt – Mobiltelefon wird geladen – PASST !!!

  6. Kluftinger

    Jetzt wundert mich nicht mehr, dass die Chefredakteurin des Standard von Wien nach München wechselt.
    Da ist die Gefahr einer kognitiven Dissonanz geringer?

  7. aneagle

    Die Frau Prantl ist eine typisch wienerische Reaktion wohl wert: ned amoi ignorieren !

  8. mariuslupus

    Dafür herrscht in der Redaktion die Überzeugung, dass nur der Sozialismus Reichtum generiert. Alle sozialistischen Staaten sind an der Überfütterung ihrer Bevölkerung mit Konsumgüttern zu Grunde gegangen.

  9. astuga

    @mariuslupus
    Die Linken argumentieren diesbezüglich ganz ähnlich wie Muslime…
    Der Sozialismus (Islam) ist perfekt.
    Nur einige linke Politiker (Muslime) sind Schuld an Fehlentwicklungen.

    Aber gut, sind ja auch beides Glaubenssysteme.

  10. mariuslupus

    @astuga
    Beiden Ideologien, der Islam und der Sozialismus haben eins gemeinsam. Beide sind totalitär. Der Islam hat seit über tausend Jahren bewiesen dass diese Ideologie nicht bereit ist zu lernen, die Aussenwelt wahrzunehmen, einen Dialog zu führen. Die nachweisliche Geschichte des Sozialismus ist erst 150 Jahre alt, aber diese Ideologie ist in der Gewaltbereitschaft und Intoleranz durchaus auf dem Islam Niveau. Zwei Verbündete, unterschiedliche Entwicklung, gleiches Resultat.
    PS: Die Ansätze des Sozialismus sind älter als Marx. Liquidation des Templer Ordens, der terreur, der Völkermord in der Vendeé, nur als pars pro toto.

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