7 comments

  1. jvj

    Unverständlich, dabei rechnen sie uns doch Jahr und Tag vor, dass die Verwaltungskosten mit 1-3 % der jährlichen Beitragseinnahmen so gering sind.

    Ist alles wohl auch kein Budgetloch, sondern nur eine geringfügige Verschiebung auf die Zeit nach der eigenen Funktionsperiode.

    Ein Grund mehr für einen deutlichen Eingriff in “wohlersessene Rechte durch Täuschung der Steuer- u Beitragszahler”.

  2. J.Peer

    Ein gut eingerichteter Selbstbedienungsladen – aber nur für jene welche die “Nachkriegsdemokratie” geschaffen haben ! Es ist wohl bekannt wer dafür verantwortlich ist, daher tretet auch niemand dagegen auf.

  3. Christian Peter

    Es geht jedoch nicht nur um Pensionen : Auch zu Lebzeiten genießen Beamte und sonstige Angestellte in der österreichischen Verwaltung nach wie vor unglaubliche Privilegien : Durch Strukturreformen und Beseitigung unnötiger Privilegien in der österreichischen Verwaltung ließen sich (je nach Ausgestaltung) 5 – 10 Milliarden Euro jährlich sparen.

  4. Reinhard

    Dabei rechnen uns die hochdefizitären GKK’s doch permanent vor, dass Behandlungskosten eingespart und Selbstbehalte erhöht werden müssen, um das System noch halbwegs retten zu können.
    Ja, Kosten für Behandlungen müssen wir einsparen, dafür können wir unsere Vor- und Ruheständler stopfen wie die Kapaune…

  5. Reinhard

    @Christian Peter
    Wir mögen uns gelegentlich an der Meinung des anderen reiben, aber in diesem Punkt muss ich Ihnen vollkommen zustimmen. Der Reibepunkt: Nicht nur die österreichischen sondern auch die EU-Beamten, die sich gerade über die Hintertür neue Privilegien zugeschanzt haben, bilden auch ein hohes Sparpotenzial…

  6. Christian Peter

    @reinhard

    im Vergleich mit dem Schweinestall in Österreich wirtschaftete man in der EU effizient.

  7. Ehrenmitglied der ÖBB

    Das Problem ist weniger die Höhe als vielmehr das Eintrittsalter und vor allem die Anzahl der Pensionisten welche derartige Privilegien geniessen.
    Nehmen wir die ÖBB. Damals als noch der Lokführer und der Heizer sowie der “Verschub” wirklich gefordert waren durch Wind und Wetter, durch unregelmäßige Dienstzeiten etc, waren die Pensionierungen gerechtfertigt.
    Aber was zum Teu*** lässt alle Papiertiger in den ÖBB Büros ebenfalls mit Anfang 50 in Pension gehen?
    (Das war sogar in den eigenen Reihen der ÖBB umstritten).
    Erklärbar ist die Einführung solcher Zustände schon, da es Zeiten gab, da an die 50% der SPÖ NR Abgeordneten Gewerkschafter waren.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .