Die tabuisierte Vergewaltigungs-Katastrophe

Von | 28. Oktober 2016

In Hamburg ist eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. “Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen”, sagte der Richter, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das am 24. Oktober gesprochene Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, hat in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen geführt. Eine Onlinepetition, in der Haftstrafen für die Täter gefordert werden, wurde mehr als 80.000-mal unterschrieben; die Staatsanwaltschaft geht gegen das Urteil in Berufung. (weiter hier)

30 Gedanken zu „Die tabuisierte Vergewaltigungs-Katastrophe

  1. Fragolin

    Naja, immerhin haben sie nicht “süße Maus” zu ihr gesagt, also ist eigentlich nix passiert, oder?
    “…würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen…”
    Richter als Hobbypsychologe? Na dann bin ich dafür, falls die Unantastbaren noch eine vergewaltigen und fast (oder diesmal ganz) umbringen, diesem Richter die volle kumulierte Strafe aufzubraten. Anmaßung und Überheblichkeit sollten ihren Preis haben.

  2. stiller Mitleser

    1) die Massenvergewaltigungen, vor allem an bosnischen muslimischen Frauen durch Serben, im letzten Balkankrieg sind bereits verdrängt und vergessen

    2) diesen Artikel weiterzuempfehlen wäre leider sinnlos: potentielle Adressatinnen haben zwar bereits ein Scherengitter vor der Wohnungstür (Einbruchsversuch), leben in einem mit Kameras gesicherten Haus und haben zusätzlich eine Alarmanlage in der Wohnung, Kameras im Geschäft wegen zunehmender Ladendiebstähle – aber die Zunahme sexueller Übergriffe wird vehement geleugnet. Man schützt sich also bereits gegen Eigentumsdelikte, die man auf die “von den wirklich Reichen verursachte Armut” rückführt um
    die prospektive politische Klientele zu exkulpieren.
    Sexuelle Übergriffe scheinen, zumindest bei uns, noch auf bestimmte Wohnviertel und Stadtteile beschränkt zu sein, bzw. andre, bessere Viertel noch zu verschonen, Übergriffe an Helferinnen kamen nie an die Öffentlichkeit.

  3. Astrid Weinreich Südtirol

    Jede Vergewaltigung ist eine zu viel. Und wer sich nicht beherschen kann- hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.
    Wie ist es möglich- daß wir unsere Kinder erziehen- und diese Flegel haben weder Erziehung noch sonstwas genossen und können sich in unserer Gesellschaft laufend die Zäune selbst verstellen. Sogar bei aberschlimmen Vergewaltigungen wird ein Strafmaß angesetzt- daß im Verhältnis zur Straftat ja gerade noch animiert- weiter zu machen. Ich schlage vor- daß nur ein selbst vergewaltigter Richter oder Richterin hier das Strafmaß festsetzen kann- denn erst dann wird gerecht gehandelt und die Opfer geschützt. Ja wo sind wir denn? Ansonsten müssen Bürgerwehren her- und dann siehts anders aus für die Vergewaltiger.

  4. Thomas Holzer

    @Astrid Weinreich Südtirol
    Ihre Vorschläge erachte ich als -um es gelinde zu formulieren- kurios. Ich hoffe, diese sind nur einem “reichen” Weingenuss geschuldet, ansonsten wären sie gemeingefährlich

  5. cmh

    Da gab es doch in früheren Zeiten, als die Justiz aus irgendwelchen elitären Gründen nicht funktionierte, die Fehme …

  6. cmh

    @th
    Wieso? Es ist doch eine der Problemursachen, dass die Eliten (oder so) in abgeschirmten Bereichen lebend, die Bodenhaftung verloren haben und diese wiederfindend gemacht werden müssen!

    Ich durfte z.B. noch nie mit einem Gutmenschen aus Favoritistan reden. Die Guttis sind offensichtlich alle in Döblingen oder im restlichen Wiener Speckgürtel beheimatet. AWS war daher vielleicht etwas zu drastisch, aber sicher nicht – bzw. noch – kurios.

  7. Christian Weiss

    Wie kommt der Richter auf die aberwitzige Idee, die Täter hätten “sich reumütig gezeigt”? Im oben von Thomas Holzer verlinkten Artikel klingt das nicht im entferntesten nach Reue, sondern nach Hohn und Spott für das Opfer.

    Was neben dieser zurecht “Kuscheljustiz” genannten Urteile nicht hinnehmbar ist, ist die Tatsache, dass die Freiheit schon jetzt begrenzt ist und die Kriminalämter und Ministerien auch noch zur eigenen Freiheitsbeschränkung raten: Man solle sich “züchtig” kleiden. Man solle nachts nicht alleine unterwegs sein.

    Geht’s eigentlich noch?!? Statt dass solche Straftäter konsequent in ihre kulturell offenbar degenerierten Herkunftsländer zurückgeführt werden, um hier die offene und freie Gesellschaft zu schützen, werden wir wohl bald auch alle Frauen in einen Sack packen müssen, damit sie nicht mehr als Freiwild gelten.

  8. Reini

    … bei solchen gerichtlichen Entscheidungen sollte der schlechtgelaunte Asylant aus Eritrea mit dem Mistkübel in der Hand daneben stehen! 😉 … und die Serbischen Vergewaltiger nicht vergessen!

  9. Dr.Fischer

    Ich verstehe den Gedankengang von Astrid W. S. völlig: Es packt einen hilflose Wut beim täglichen Nachrichten-Check und der inzwischen kaum mehr erträglichen Erkenntnis, daß allein Unmutsäußerungen bereits unter die neu geschaffenen Begriffe Haßposting, Hate speech, sowie, noch fatal in den Ohren klingend, Hetze, Verhetzung fallen, durch eigens installierte steuergeldfinanzierte Institutionen zur Anzeige gebracht und geahndet werden (können), siehe ZARA im Außenministerium, DÖW im Innenministerium angesiedelt, siehe in D die von Merkelfreundinnen Kahane und Mohnl installierten Überwachungsinstrumente.
    usf.

  10. Tom

    Fiel unter “Jugend forscht”, oder “Frag doch die Maus”. Hätte das “Opfer” nachweislich akkurat geflochtene und obendrein, blonde Zöpfe getragen, dann wären nach deutscher Logik und Judikatur, sämtliche an dem “buntem Treiben” Beteiligte, frei gesprochen worden.

    Eine Armlänge Abstand, ein Rubbel- Tattoo, ein deutlich wahrnehmbares “Nein” und eine Blockflöte hätten vermutlich schlimmeres verhindert.

  11. mariuslupus

    “Und hätten gute Sozialprognosen, vielleicht ist es auch ein Problem der Kuscheljustiz. Richter möchten nicht urteilen, sie möchten lieber Propheten sein. Die Tatsache dass die Familien der Freigesprochenen bei der Verkündung des Freispruchs gejubelt, haben sollte dem auf beiden Ohren blinden Richter zeigen dass seine Behauptung nicht stimmen kann.
    Wo bleibt, tatsächlich der Aufschrei der Feministen und Gutmenschinen. Ein vierzehnjährige wird gefoltert, ihr Tod wird billigend in Kauf genommen, kein Ton. Ruhe auch nach dem skandalösen Nichturteil.
    Nur ein paar Ewiggestrige Angehörige des Packs, Dumpfbacken, Fremdenhasser, protestieren. Wetten, nicht einmal ignoriert wird der Protest.
    @A.W.
    Verstehe ihre Wut, diese Justiz unterstützt die Verbrecher.

  12. Mona Rieboldt

    Es heißt immer Serben, es waren genau gesagt, Roma aus Serbien.

    Stiller Mitleser
    Ob es tatsächlich Massenvergewaltigungen von Serben an moslemischen Frauen gab, möchte ich anzweifeln. Es gab ganz sicher Vergewaltigungen, allerdings werden die Moslems im Kosovo auch nicht zärtlich mit den dortigen serbischen Frauen umgegangen sein. In jedem Krieg gibt es Vergewaltigungen, das ist doch auch reichlich bekannt vom II. Weltkrieg und vor allem dessen Ende.

    Der Vergleich zu den Vergewaltigungen einer 14jährigen, die vorher mit Alkohol abgefüllt wurde, dazu ein anderes Mädchen das Ganze noch filmte, mit dem Krieg in Jugoslawien gleichzusetzen, ist abwegig. Wenn aber ein 14jähriger schon vergewaltigen kann, dazu in D strafmündig ist, ihn und die bis 17jährigen mit einer lächerlichen Strafe auf Bewährung wieder frei laufen lässt, ist das nicht nachzuvollziehen. Was soll denn aus solchen brutalen Jugendlichen werden, die nächsten Intensivtäter?

  13. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Vielleicht sollte man @stiller Mitleser dahingehend verstehen, dass in Deutschland inzwischen bereits der Krieg erklärt wurde, die Leute wissen es nur noch nicht (wollen es nicht wissen). Massaker zwischen Angehörigen verschiedener Volksgruppen, Handgranatenwürde als kleine “Warnung”, Massenschlägereien, Übernahme ganzer Straßenzüge und Stadtviertel durch mafiöse Clans, Brände (die nicht von Deutschen gelegt werden, wie immer wieder gelogen wird) – und eben Vergewaltigungen.
    Der Krieg ist schon da. Man darf es nur nicht sagen. Siehe Strache-“Eklat”: Man unterstellt demjenigen, der den Bürgerkrieg vorhersagt, “Radikalisierung” und gleichzeitig schützt man Kriminelle, Betrüger, Gewalttäter, Mörder, Vergewaltiger…
    Ich habe den Bürgerkrieg bereits 2008 vorhergesagt, damals mit einem Vorlauf von einem Jahrzehnt. Spinner war noch harmlos bei den Antworten. Inzwischen haben sogar deutsche Polizeigewerkschafter eine Einsicht.
    In 2 Jahren sehen wir weiter. Mal sehen, ob Merkel bis dahin den Notstand etabliert, die Wahlen abgeschafft und die Opposition hinter Gitter gebracht oder ausgeschaltet hat.
    Wenn bis dahin Clinton nicht dafür gesorgt hat, dass hier nur noch rauchende Ruinen stehen.

  14. Falke

    Eine Vergewaltigung – noch dazu an einer Minderjährigen – ist ohne wenn und aber ein Kapitalverbrechen, dass mit mindestens 5 Jahren Gefängnis bestraft werden müsste. Jedes andere Urteil ist meiner Meinung nach absolut inakzeptabel. Offenbar ist die “Unabhängigkeit” der deutschen Richter genauso ein Märchen wie bei uns.

  15. Fragolin

    @Falke
    Das wurde durch die Akzeptanz von Ehen mit Zwölfjährigen bereits außer Kraft gesetzt. Oder durch die Straffreistellung der Vergewaltigung eines Zehnjährigen, weil das Gericht der Meinung ist, der Bub wird es schon so gewollt haben. Es gibt schon unzählige solcher Skandalurteile; das Gesetz gilt nicht mehr, nur noch die Willkür von Beamten. Das Merkel-regime hat mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schon lange nichts mehr zu tun.
    Kein Wunder, ist ja das dem gesamten Gesetzeswerk zugrundeliegende und dieses legitimierende Grundgesetz mit 29.9.1989 bereits außer Kraft gesetzt worden, indem der Geltungsbereich gestrichen wurde. Als die DDR dem Geltungsbereich des GG beitrat, wie es damals so schön hieß, gab es gar keinen Geltungsbereich mehr. Ersatzlos abgeschafft. Ungültig. Nicht mehr vorhanden. Die BRD ist faktisch betrachtet gar kein Staat mehr.
    Da wundert einen dann schon gar nichts mehr.
    Am Rande erwähnt haben auch Aussagen wie “die Würde des Menschen” und “Grundrecht auf Asyl” und so weiter keinerlei Geltungsbereich mehr. Putzig, dass diejenigen, die das GG brechen, weil es ja auch gar nicht mehr irgendwo gilt, es gleichzeitig gerne als Begründung für ihr Handeln hernehmen.

    Es wird nur noch als ein Verbrechen behandelt, wenn ein Deutscher das Fotos eines Kleinkindes am FKK-Strand anschaut, selbst wenn es sein eigenes Urlaubsfoto ist, aber wenn Merkelgäste und andere Humangeschenke kleine Mädchen poppen ist das schon OK. Wenn ein Berliner CDU-Funktionär “süße Maus” zu einer Femitussi sagt, tobt ein Aufschrei durch das Land. Wenn eine 14-jährige vergewaltigt und fast umgebracht wird – Schulterzucken. Trump wird vorgeworfen, er hätte eine Porno-Tussi “beleidigt”, weil er ihr Geld für Sex angeboten hat (einer Pornodarstellerin, die sowas ja niemals nicht täte…), während hier tägliche Vergewaltigungen auch von Kindern vorfallen – das ist der tägliche Wahn in der postfaktischen schönen neuen Weltordnung.

    @GeBa
    Ich hoffe mal, rein platonisch… 😉

  16. Hanna

    Medien wie die “Krone” sollten diesen Teil der Meldung (Zitat) “Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten in Deutschland begrüßt hat, wurden Tausende von Frauen und Kindern vergewaltigt oder sexuell genötigt.” … zu sehen bekommen und zitieren. Wir müssen uns wehren. “Tausende!”Ich als Frau habe keine ruhige Minute in Wien mehr, wenn ich allein unterwegs bin, diese dunkelhäutigen Männer sind überall und starren und sich unhöflich, egal, ob Generationsmigranten oder neue Moslems. Brr.

  17. Thomas Holzer

    Daß während des sog. Jugoslawienkrieges sowohl Serben als auch Kroaten mit den Köpfen von getöteten Moslems Fußball spielten, und daß Srebrenica stattgefunden hat, sind wohl auch ein Gerücht.
    Nochmals: Wenn der Firniss der Zivilisation wissentlich und willentlich gebrochen wird, gibt es kein Halten mehr; egal von welcher Seite

  18. astuga

    @Stiller Mitleser
    In den Balkankriegen haben sich alle Seiten nichts geschenkt.
    Lediglich verurteilt wurden überwiegend Serben (oft weil bei den anderen die Zeugen fehlten oder diese lieber schwiegen).
    Siehe Organhandel durch Kosovaren und Albaner, Opfer vor allem serbische Gefangen die man regelrecht ausgeschlachtet haben dürfte.
    Die UN-Ermittlerin del Ponte konnte wegen der prekären “Sicherheitslage” aber nicht weiter ermitteln.

    Und wenn von einem serbischen Familienclan die Rede ist, dann sollte auch klar sein, um wen es sich da wahrscheinlich handelt.

  19. stiller Mitleser

    ein paar Fakten:
    1) der 10 jährige Bub der in Wien im Theresienbad vergewaltigt wurde (das Verfahren gegen den Täter soll unverständlicherweise wiederholt werden) war aus einer serbischen Familie
    2) ich war 1994 selbst bei einem großen Treffen mit Ärzten, Betreuern etc.. in Zagreb, zum Problem der Massenvergewaltigungen in Bosnien
    http://www.profil.at/ausland/srebrenica-bosnien-jahre-opfer-gerechtigkeit-5751905

    Auf die Vorwürfe gegen Kosovaren möchte ich hier nicht eingehen, sie gehören ebenso zum serbischen Narrativ, das von der AfD und der FPÖ kritiklos mitgetragen wird.
    http://derstandard.at/1345166822505/Albanien-Organentnahme-an-Lebendem

    Für Leute die sich ernsthaft mit der jugoslawischen und postjugoslawischen Geschichte befassen möchten empfehle ich die Publikationen des Osteuropa-Instituts.

    @ Fragolin
    Vergewaltigung ist nicht nur ein Angriff auf die jeweilige Frau und ihre Integrität und Ehre, sondern auch auf die ihrer Familie, ihrer Volksgruppe, da wird nicht nur unbeherrschter Triebdruck sondern auch Aggression gegen die mitteleuropäische Kultur ausagiert. Das will man bei uns aber nicht wahrhaben, sondern man behauptet, es gäbe überhaupt eine rape culture bei uns, vor allem daß Vergewaltigung in der Ehe erst so spät strafrechtlich erfaßt wurde, wird da als Beweis angeführt.

  20. GeBa

    Ich schreibe im größten österreichischen Seniorenforum und auf einem der größten deutschen Medien für Senioren, es ist unglaublich wie viel noch immer Nicht-Verstehende es gibt. Die Herausgeber bzw. Moderatoren sind auch gesteuert und vieles von dem, das da aus ehrlicher Betroffenheit geschrieben wird, wird moderiert.
    Es wäre super, wenn Herr Ortner ein richtiges Forum eröffnen würde, denn so sind die interessanten Berichte doch nach einer Zeit weg.
    Meiner Meinung nach haben sich bereits zu Beginn der Flüchtlingswelle viele Ö und D Frauen vollkommen falsch verhalten, indem sie sich zu einem “Begrüßungsbusserl” aufstellten, das widerspricht der Kultur der Leute, die da ins Land stürmten, die sahen das schon als Angebot. Dazu die Einladung von Frau Mürkel herself, tja ……

  21. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Ich weiß, deshalb habe ich gestern um 15:03 Vergewaltigungen auch als Hinweis auf den bereits laufenden Krieg angeführt.
    Vor Allem bei den massenhaften sexuellen Übergriffen wie in Köln (und auch anderswo) handelte es sich um einen Akt kriegerischer Provokation: Seht her, ihr schwulen laschen Kuffar, wir können uns eure Weiber nehmen und ihr könnt nichts dagegen tun!
    Bis auf eine Gruppe (teils russischer) Zuhälter-Rocker, die sich im Nachhinein gezielt jene Gestalten vorknöpften, die es gewagt hatten ihre Bahnhofsnutten anzugehen, hat sich ja auch keiner gewehrt. Und wer dagegen demonstrietre, wurde mit Wasserwerfern und Gummiknüppeln in die richtige Spur gelenkt, denn der Staat unterstützt die Angreifer und bestraft die Verteidiger. Und dann wundern sich die Verantwortlichen, wenn man sie als Volksverräter bezeichnet.
    Dass die Relativierer und Verteidiger ausgerechnet aus dem linksfeministischen Dunstkreis hervorkriechen (ich sage nur: gesine schwan bei “hart aber fair”, das war nicht mehr peinlich sondern widerlich) ist da nur noch eine Randnotiz.
    Im Gegensatz zu den Vergewaltigungen im Balkan-Krieg gibt es hier nicht nur Verständnis von Seiten der angegriffenen Volksgruppe sondern scheinbar Frauen, die sich dem Angreifer freudig und willig zu Füßen werfen. Und Geschlechtsgenossinnen, die sich dagegen wehren, sogar angreifen, verhöhnen und vernadern.

  22. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    ja, Gesine Schwan, schrecklich…
    nicht vergessen: alles speichern, wenn mal Zeit ist, eine Struktur überlegen …

  23. astuga

    @stiller Mitleser
    Die vermuteten Fälle von Mord und Organraub sind kein serbisches Narrativ, sondern wurden von der UN-Ermittlerin Carla del Ponte öffentlich thematisiert (und die hat ja in anderen Fällen auch gegen Serben ermittelt).
    Sie hatte persönlich bei einer Fact finding mission vor Ort die blutverschmierten Räumlichkeiten gesehen, konnte aber nicht weiter ermitteln, da man sie mehr oder weniger offen bedroht hat.

    Und was ein minderjähriges Vergewaltigungsopfer in Wien mit serbischem Hintergrund jetzt in Bezug auf die Balkankriege und die dortigen Täter beweisen soll verstehe ich nicht ganz.

  24. buerger2015

    sind keine gefahr mehr, weil sie sich reuig gezeigt haben….. der herr richter glaubt wohl alles. die werden so weitermachen. passiert ihnen eh nix. und die opfr sind selber schuld herr rat, gell.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.