Die Tage des Sozialstaats sind gezählt

“…..Gehen Sie mit mir auf eine Reise, liebe Leser, und bilden Sie sich anschließend Ihr eigenes Urteil. Es ist an der Zeit, dass kritische Bürger, unabhängig von der politischen Einstellung, im Hinblick auf den Sozialstaat einmal die Frage nach dem cui bono stellen, um zu prüfen, ob nicht den Schwachen der Gesellschaft mit diesem Konstrukt eher geschadet wird. Eine Warnung vorab: Es kann sein, dass bisher unumstößliche Gewissheiten wie die, dass der Sozialstaat eine Errungenschaft sei, ins Wanken geraten. Wenn Sie das nicht wollen, lesen Sie bitte nicht weiter….” (weiter hier)

4 comments

  1. Selbstdenker

    Mit seinem zweiteiligen Gastbeitrag über den Sozialstaat hat Titus Gebel in sprichwörtlich letzter Sekunde zum D-Day gegen die EuroSoc geblasen. Beim umlagenfinanzierten, zwangsbasierenden „Sozialsystem“ europäischer Prägung handelt es sich nicht um eine Versicherung, sondern um ein Herrschafts- und Umverteilungssystem.

    Speziell Macron und Merkel treiben das Projekt einer „europäischen Arbeitslosenversicherung“ voran und beziehen sich dabei erstaunlich offen auf die von Kaiser Wilhelm I auf Anraten des Reichskanzlers Otto von Bismarck eingeführten Zwangs-Sozial“versicherungen“ als Vehikel der Reichswerdung.

    Die Sozial“versicherung“ bewirkt eine horizontale Umverteilung von fleißig zu faul, von ehrlich zu verlogen, von verantwortungsvoll zu verantwortungslos und von würdevoll zu würdelos. Über das ihr innewohnende Anreizsystem wird ein Typ Mensch geschaffen, der sich in einer Opferrolle einnistet und für jedes noch so kleine reale oder eingebildete Wehwehchen einen dauerhaften Anspruch gegenüber seine Mitmenschen ableitet.

    Politisch treibt der Sozialstaat die Menschen in dauerhafte wirtschaftliche Abhängigkeit und private Uneigenständigkeit, die bis hin zum Verlust der Fähigkeit die wichtigsten Dinge des Alltages selbst regeln zu können, führen kann. Es entstehen verlässliche Wählerblocks, die per „Wahlzuckerl“ dazu konditioniert wurden, das Kreuzerl an die „richtige“ Stelle zu setzen.

    Die Sozial“versicherung“ in der heutigen Form treibt die westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten ökonomisch und kulturell in den Ruin. Sie ist die institutionelle Verkörperung der Tragödie der Allmende, treibt künftige Generationen immer mehr in die Schuldknechtschaft und wirkt zudem als Magnet für Sozialmigranten aus aller Welt.

  2. sokrates9

    Vielleicht könnte man noch Korrekturen anbringen wenn das System zu kippen beginnt falls es nur die “eigene Bevölkerung” trifft! Die könnte noch lernfähig sein. Durch den dramatischen Zuzug von unqualifizierten Sozialhilfeempfängern und ihre Familien wird das in Kurzer Zeit erfolgen. Da jedoch bei den Zuzüglern die in den vollen Topf greifen sie dann kaum die Ursachen verstehen werden, wird das einzige eingesetzt was sie definitiv können: Gewalt!

  3. jaguar

    Die Ehefrauen moslemischer Zuwanderer werden (fast) nie berufstätig und leisten daher keine Beiträge ins Sozialsystem sondern sind Profiteure.

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