Die Terrorikone Leila Khaled zu Gast bei Freunden in Wien

(Von Alexander Gruber ) Morgen Abend findet in Wien eine Veranstaltung statt, zu der das Österreichisch Arabische Kulturzentrum (OKAZ) die ehemalige Terroristin Leila Khaled eingeladen hat, Vertreterin der “PFLP”, einer Gruppierung, die von den USA und der EU als terroristisch eingestuft wird. Doch nicht nur die PFLP als Organisation ist tief in antiisraelische und antijüdische Gewalt verstrickt: Leila Khaled selbst hat reichlich Terrorerfahrung gesammelt – bei den Flugzeugentführungen 1969 und 1970, an denen sie federführend beteiligt war und für die sie nie zur Verantwortung gezogen wurde. Khaled unterstützt Selbstmordattentate als legitimes „Kampfmittel“ gegen jene „Demütigung“, die für sie die Existenz Israels darstellt, und die sie in für europäische Ohren politisch korrekter Manier als „Besatzung“ und „Kolonialprojekt“ bezeichnet. (weiter hier)

9 comments

  1. Selbstdenker

    Wie erlangt man in der Victimhood Culture vom Westen den höchsten Status?

    Indem man sich und die Gruppe, die man zu vertreten vorgibt, als maximales Opfer darstellt.

    In der Praxis sieht das so aus:

  2. Falke

    Mich erstaunt nur, warum sich die Israelitisch Kultusgemeinde in solchen Fällen nicht laut und hörbar meldet. Sie war überhaupt in letzter Zeit merkwürdig ruhig, angesichts der antisemitischen Massenimmigration, vor allem im Vergleich zu früher, als sie bei jeder zweiten Rede von Jörg Haider empört aufschrie.

  3. Mona Rieboldt

    Falke
    Gegen Haider passierte der israelitischen Kultusgemeinde nichts, gegen Moslems zu wettern aber schon. Das ist gefährlich, da verhalten sie sich ruhig und sehr angepasst. Man muss auch bedenken, dass es nur ca.18 Millionen Juden weltweit gibt, aber wesentlich mehr Moslems. Und die westlichen Staaten werden Juden und Israel fallen lassen, sobald hier mehr und mehr Moslems leben. In Deutschland sind es schon allein von Asylanten mehr als 2 Millionen in Deutschland, dazu kommen noch die vielen Türken, die ebenfalls in D sind, dazu demnächst noch die Visafreiheit für die Türkei.

  4. aneagle

    man kann sich leicht ausrechnen, wie es in D und Ö weitergeht. Antisemitismus ist den heimischen Völkern ja nichts fremdes. Eher etwas vertrautes, kulturverbindendes, eine “Integrationsbrücke” für die sonst schwierig in den Islam zu integrierenden Deutschen. Die haben es nicht so mit 5 x am Tag auf arabisch beten. Wie gut das Maas und Merkel die Unterwerfung schon früh, also noch vor dem eigenen Übertritt, eingeleitet haben.

    Aber es gibt ja auch die Förderungsgoodies aus Ölgeldern mit religionsfördernden Maßnahmen von der jeweiligen Bezirksmoschee. Herr Altmaier, seit seinem Übertritt der neue Familien- und Kultusminister von Gnaden der osmanischen Kalifen, wird nicht müde das bevorzugte neue Familienbild förderungstechnisch zu realisieren und zwar mittels Maximalsicherung statt Mindestsicherung.
    Das geht so: Komplett gefördertes arbeitsloses Einkommen für alle Familien mit einem Moslem als Familienoberhaupt, vier Frauen und mindestens 8 Kindern, davon mindestens zwei erfolgreich in einer Koranschule. Und der Erfolg bleibt nicht aus- Die Männer begeisterte Familienmenschen, die Frauen erleichtert, dass sie keiner mehr als Huren verunglimpft. Und wenn sie züchtig angezogen sind dürfen sie am Tag sogar zu zweit oder zu mehreren ohne Mann einkaufen gehen und die Schariapolizei passt auf, dass ihnen keiner an die züchtig verhüllte Wäsche geht. Ordnung muss sein-So geht Familienförderung!
    Sie meinen, obwohl die Richtung dahin geht, dauert das noch Jahrzehnte? Höchstens eines. 😉

  5. astuga

    Mal schauen, wer von den üblichen Berufsdemonstranten vor Ort protestiert und wer nicht.

  6. Dickschädel

    es ist mir unerklärlich, daß so eine Mörderin nicht bei Eintritt nach Össterreich spofort verhaftet wird – aber da haben unsere Polidiga ja wieder die Hosen voll – so wie bei dne tschetschenischen Banden, die Wien verunsichern.

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