Die Trümmer der Merkel-Politik

Von | 14. September 2015

“Es ist nicht die Kanzlerin, die am Sonntag die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ankündigt. Angela Merkel schickt ihren Innenminister vor die Mikrofone. Die CDU-Chefin weiß, warum sie nun lieber in Deckung geht. Es war ihr unverantwortliches Handeln, daß Deutschland tief in die Krise gestürzt hat.
Ohne das Parlament oder das Volk zu fragen, öffnete Merkel die Schleusen nach Deutschland. Das Dublin-Abkommen wurde faktisch außer Kraft gesetzt. Zehntausende stürmten die Züge nach Deutschland. Ihr realitätsfernes Gerede, die Bundesrepublik werde unbegrenzt Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen, entfesselte einen Sog bis in den Nahen Osten. Merkels „Wir schaffen das“ ist an diesem Sonntag unter dem Druck der unerbittlichen Realität zusammengebrochen….” (hier)

19 Gedanken zu „Die Trümmer der Merkel-Politik

  1. Selbstdenker

    Jetzt rollt die Völkerwanderung, die Merkel mit ihrer verantwortungslosen Politik verursacht hat, mit voller Wucht auf Österreich zu. Eine Menge Leute sind bereits unterwegs, viele haben das Geld an die Schlepper bereits gezahlt und einige sogar schon ihr Hab und Gut in ihrer Heimat verkauft.

    Es wird spannend werden, wenn die in Österreich ankommen und feststellen, dass sie weder nach Deutschland noch nach Ungarn weiterreisen können. Die österreichische Politik hat ja tatsächlich geglaubt, dass man das Problem lösen könne, wenn man die Leute nach Deutschland weiterschickt und die Ungarn kritisiert.

    Die IS-Terroristen sind bereits – unkontrolliert! – nach Deutschland eingereist und ich würde nicht ausschließen, dass heuer beim Oktoberfest eine “Bombenstimmung” herrschen wird. Da nützt es auch nichts mehr, wenn man jetzt anfängt LKW-Fahrer, Touristen und Geschäftsreisende an der deutsch-österreichischen Grenze zu kontrollieren.

    Wetten dass sich internationale Medien – allen voran deutsche – dann über die unmenschliche Praxis der österreichischen Grenzsicherung echauffieren werden. (So wie es Österreich zuvor mit Ungarn gemacht hat).

    Häufig treten prognostizierte Ereignisse mit einger gewissen Zeitverzögerung ein. Was die Auflösungserscheinungen der EU anlangt, muss man sich schon beim Schreiben beeilen, bevor einem die Prognose in erwarteter Form in der Realität überholt.

    Zum Abschluss wage ich noch eine weitere Prognose: wetten, dass die FPÖ aus der Wien-Wahl als stärkste politische Kraft hervorgehen wird?

  2. Selbstdenker

    Eine Spur Ironie kann man selbst dieser Tragödie nicht absprechen:
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4820258

    Und wer wird diesen Assistenzeinsatz durchführen?
    Die freiwillige Feuerwehr von Oberpullendorf etwa?

    Das Heer wird leider ausfallen, da die kämpfende Truppe hauptsächlich aus Schreibtischtätern besteht. Die GWD werden mit ihren PKW selbst zur Grenze fahren müssen, da drei von vier Steyr-Diesel (Bj. 1956) ohne Ersatzteile und mit geöffneter Motorhaube auf dem Kasernenhof vor sich hinrosten.

    Falls sich nicht die Caritas dagegen wehrt, könnte man den zur Grenzsicherung abgestellten Töchtersöhnen ein paar Regenjacken aus der Altkleidersammlung zur Verfügung stellen. Ünglücklicherweise ist nicht einmal der ABC-Abwehrzug mit Goretex-Jacken ausgestattet.

  3. Wolf

    Merkel wurde – endlich! – die Macht des Handelns entzogen, da ist Seehofer wohl der Kragen geplatzt und er hat sich offenbar mit einer Anzahl doch existierender CDU-Realpolitiker verbündet, da Merkel (angefangen mit der “Griechenlandrettung”) im Begriff war, Deutschland endgültig an die Wand zu fahren. Hoffentlich ist es nicht bereits zu spät. Ich nehme an und hoffe, dass dies das Ende von Merkels Politikerkarriere ist; man kann sie mit Fug und Recht als Totengräberin der EU bezeichnen: statt die Mitgliedsstaaten zu einen, hat sie es geschafft, dass viele nun einander spinnefeind sind. Positiv war ich von Außenminister Kurz überrascht, der gestern “Im Zentrum” unverhohlen Kritik an Merkel geübt hat und ihr die Schuld an dem derzeitigen erbärmlichen Zustand der EU gegeben hat.

  4. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Keine Sorge, der Herr Klug wird sich höchstpersönlich an die Grenze begeben, und mit seiner forschen, schneidenden Stimme die “Migranten” situationselastisch aufhalten

  5. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Ich glaube das der Wastl sehr schnell mit seinen Segelohren davon fliegen wird.

    “Flieg, kleiner Wastl … sei frei!”

  6. Christian Peter

    Völlig verrückt angesichts der Tatsache, dass es sich nur bei etwa 3 % der Illegalen Einwanderer um echte ‘Flüchtlinge’ im Sinne der Genfer Konvention handelt.

  7. Mona Rieboldt

    Die Bilder an der Grenze werden nicht anders sein als in Ungarn. Aber die Züge fahren ja wieder. Wieviel Asylanten sitzen dann in den Zügen? Wenn der Winter kommt, wird es Zwangseinweisungen geben, Eigentum wird sozusagen enteignet und Horden von Asylanten reingesetzt.
    Und die EU im Elfenbeinturm will Quoten. Und da im Schengenraum offene Grenzen sind, werden die natürlich auch gern in Estland, Bulgarien etc. bleiben. Am anderen Tag werden diese Asylanten wieder in Österreich und Deutschland sein.

  8. Selbstdenker

    @Christian Peter
    Exakt. Man hat alles hereingelassen und wird künftig wirklich Verfolgte abweisen.
    Der Zynismus kennt keine Grenzen mehr.

  9. Selbstdenker

    Einzig positiv ist, dass sich die Politik mit ihren unehrlichen, verantwortungslosen Taktieren auf Kosten anderer nun in für jedermann offensichtlicher Weise blamiert hat.

  10. Selbstdenker

    @Mona Rieboldt
    Man muss das nur weiterdenken:

    Die Systempartei (rot/grün/schwarz) wird für eine rasche Einbürgerung sorgen. Damit haben dann die Migranten einen EU-Pass und können sich – wenn auch mit etwas Zeitverzögerung – in ihren Wunschdestinationen niederlassen.

    Wahrscheinlich wird dann auch die Niederlassungsfreiheit so wie die offenen Schengen-Grenzen bald Geschichte sein. Die vier Grundfreiheiten der EU sind dann allesamt futsch und Schulden, Repressalien sowie jede Menge arbeitsloser Migranten werden bleiben.

    Besser ist es, wenn dieses Narrenschiff rechtzeitig sinkt, bevor noch weiterer Schaden angerichtet wird.

  11. FDominicus

    Alter Spruch:
    “Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.”

    Wie beim Geld so bei den Flüchtlingen.

  12. waldsee

    @selbstdenker
    dafür werden sich die muslim.rekruten besonders hervortun,bei was eigentlich?
    gute nacht europa!

  13. CE___

    @ Selbstdenker
    “Die Systempartei (rot/grün/schwarz) wird für eine rasche Einbürgerung sorgen”

    Diese Befürchtung beschleicht mich auch schon seit ein paar Tagen.

    Da man ja in der “Despotie der Empathie” über die real angewendeten Gesetze nicht mehr so ganz im klaren sein kann, liegt es nicht fern davon auszugehen, das mit einem Federstrich auch alle Gesetze über der Erwerb der Staatsbürgerschaft entsorgt werden.

    Sozusagen “Rule by Empathie-Notstandsgesetzen”.

  14. waldsee

    das habe ich bei nomen est omen
    gefunden:
    Angelika
    Angelika kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet engelhaft. Engel werden auf mystischen Bildern manchmal als Angelpunkte der Erde dargestellt. Angelika bemüht sich, die Dinge in der Waage halten, auch wenn sich die Menschen um sie herum noch so anstrengen, um die Erde aus den Fugen geraten zu lassen. Engel stehen für Schutz. Angelika stellt sich gerne schützend vor Menschen. Das „gelik“ in Angelika erinnert an Gelingen und Glück. Engel bringen Glück. Angelika trägt gerne große Verantwortung für andere. Zuweilen neigt sie dazu, sich zu übernehmen, weil sie sich für alles verantwortlich fühlt.
    Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Angelika. Sie beginnt und endet mit einem A. Das Adler-A verleiht Angelika eine weite Perspektive beim Blick auf die Dinge sowie schützende Flügel. Angelika will in ihrer Größe und ihrem Wohlwollen gesehen werden. Klein sein mag sie nicht. Das A ist außerdem dem Herzen zugeordnet. Zu viel Herz lässt Angelika emotional überladen. Zu viel Größe macht Angelika kühl und unnahbar. Angelika kann lernen, Größe und Herz in Balance zu halten. Angelika braucht Gelegenheiten, Gutes tun zu können.

  15. Thomas Holzer

    Und die Frau Kipping fordert: offene Grenzen für alle Menschen in Not!
    Höhere Besteuerung der Reichen (eh klar), Finanztransaktionssteuer, Wohnbau für Zureisende………

  16. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    ‘Höhere Steuern für Reiche’

    Logisch, irgendwer wird die Kosten übernehmen müssen. Für heuer sind 500 Millionen für die Untebringung von illegalen Einwanderern veranschlagt. Nach Berechnungen des IFO – Instituts verursacht jeder einzelne Einwanderer im Verlaufe seines Lebens Kosten von 80.000 Euro.

  17. Leitwolf

    Kein Asyl gewehren, konsequent abschieben und die Grenzen dicht machen. Das Problem wird in windeseile gelöst sein. So einfach geht es.

    Es gibt tatsächlich gar kein Problem, aus jenem das von unseren Politikern geschaffen wird.

  18. Selbstdenker

    @Christian Peter
    “verursacht jeder einzelne Einwanderer im Verlaufe seines Lebens Kosten von 80.000 Euro”

    Schön wärs. Jeder Einwanderer verursacht Kosten von EUR 80.000,- pro Jahr.

    Oder wie es Prof. Gunnar Heinsohn ausdrückt: zur Finanzierung einer Einwanderer-Familie benötigt man zwei Gutverdiener-Familien.

    Laut Agenda Austria sorgen jetzt schon die obersten 10% der Einkommensbezieher für 57% vom gesamten Steuereinkommen.

    Wenn sich bereits ein kleiner Teil dieser Melkkühe der Nation keine weiteren Belastungen mehr gefallen lässt und das Weite sucht, schlittert Österreich schnurstracks in griechische Verhältnisse.

    Eine selbstverursachte Massenimmigration in die Sozialsysteme durch weitere Steuerexzesse zu finanzieren wird zu einem Massenexodus der Leistungsträger führen.

    Wenn dieser Prozess einsetzt liegt halb Europa innerhalb der nächsten fünf Jahre in Schutt und Asche.

  19. Christian Peter

    @Selbstdenker

    stimmt nicht. Es sind 80.000 Euro auf lange Frist. Das ist aber auch nicht gerade wenig. Mitunter wird ja gar behauptet, Einwanderer würden eine fiskalische Entlastung bringen…

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