Die Tyrannei der Wohlmeinenden

Von | 20. Juni 2015

Of all tyrannies, a tyranny exercised for the good of its victims may be the most oppressive. It may be better to live under robber barons than under omnipotent moral busybodies. The robber baron’s cruelty may sometimes sleep, his cupidity may at some point be satiated; but those who torment us for our own good will torment us without end, for they do so with the approval of their consciences (C.S. Lewis)

4 Gedanken zu „Die Tyrannei der Wohlmeinenden

  1. Thomas Holzer

    Schweigen im Walde………warum wohl?!
    Scheint, als hätte die pc schon gewonnen…………

  2. Astuga

    Well said, enough said.

    Was sollte man noch groß dazu sagen?

  3. Fragolin

    Robin Hood ist ein Held.
    Er nimmt den bösen Reichen und gibt gütig den Armen.
    Alles klar?
    Wer den Besitzenden nimmt (raubt, stiehlt, erpresst…) tut Gutes, wenn er den Armen (Jammerern, Faulen, Schleimern) abgibt, tut er Gutes, und wenn er einen Teil für sich behält, hat er ihn sich verdient. (Im Gegensatz zu dem, der sich sein Geld erarbeitet hat; wenn der den Armen gibt, ist das natürlich Heuchelei!)
    Alles klar?
    Räuber- und Diebesgesindel wird zu Helden, wenn es einen Teil seiner Beute vorgeblich karitativen Zwecken zuführt.
    Räuber- und Diebesgesindel wird zum Vorbild der Gutmenschen.
    Alles klar?

  4. Astuga

    Naja, es gibt solches und solches Raub- und Diebsgesindel.
    Im Sinne von – manche tragen eben nicht Kapuze und leben im Sherwood Forrest, sondern tragen Kaschmir und arbeiten an der Wall Street im Londoner oder Frankfurter Bankenviertel.

    So wie nicht jeder “Arme” gut ist, ist auch nicht jeder Besitzende anständig – oder auf anständige Weise zum Besitz gekommen.
    Deren pseudo-karitativen Zwecke nennen sich dann Charity.

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