Die üblen Folgen von Staatseingriffen

(ANDREAS TÖGEL) Schenkt man den Aussagen linker Politiker und Intellektueller Glauben, ist der Kapitalismus – bald 30 Jahre nach der sowjetischen Planwirtschaft – gleichfalls am Ende. Krisen, wohin das Auge blickt, dazu Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Ausgrenzung Unterprivilegierter. Die Behauptung, der entfesselte Neoliberalismus, unregulierte Finanzmärkte und ein eiskalter Turbokapitalismus habe die Welt 2007/2008 in die größte Wirtschaftskrise seit 1929 gestürzt, wird von allen staatlich subventionierten Mainstreammedien bei jeder sich bietenden Gelegenheit unhinterfragt wiederholt. weiter hier

3 comments

  1. sokrates9

    Ich sehe das Grundproblem unserer Zeit dass Sanktionen abgeschafft wurden! Dies bewirkt nicht nur dass ein Individuum wirtschaftlich nicht marktkonform agieren muss, trifft aber auch gesellschaftspolitisch zu dass Politiker irrationale Gesetze erlassen können und diverse Gesetze von der Richterschaft sanktionsfrei interpretiert werden können!

  2. GeBa

    Linke Politiker werden nur von jungen, unbedarften Leuten gewählt.
    Ich kapier es nicht, ich war auch einmal jung aber ich glaube ich hatte eine bessere Urteilsfähigkeit und Zukunftsvorstellungen.

  3. Erwin Tripes

    Sind manche Unternehmer zu blöd, zu erkennen, daß politisch nachhaltige geprägte Niedrigzinspolitik und folglich deren eigene Fehlentscheidung, in höherwertige Güterschaffung zu investieren, Insolvenzgefahr bedeutet?
    Dann sind solche Typen selber schuld.

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