Die unerbittliche Radikalisierung Schwedens

“…Die schwedische Polizei berichtet, dass muslimische Kinder ihren Klassenkameraden gesagt haben, sie würden ihnen die Kehle durchschneiden, während sie ihnen Enthauptungen auf ihren Handys zeigten, so die neue Studie der schwedischen Verteidigungsuniversität über den Salafismus in Schweden….” (weiter hier)

4 comments

  1. astuga

    Aus dem Artikel:
    “Der somalisch-kanadische Prediger Said Regeah, der in der salafistischen Bellevue-Moschee in Göteborg sprach, hat die Bedeutung von Menschen, die ‘rein’ geboren werden und dass nur Muslime rein sind, hervorgehoben. Alle werden als Muslime geboren, doch es sind die Eltern, die sie zu Juden, Christen oder Zoroastriern formen…”

    Trudeaus Kanada, das Schweden Nordamerikas.

  2. jaguar

    Die schwedische Entwicklung steht seit Jahren für “Zeichen an der Wand”, ähnlich wie in französischen Stadtteilen….

  3. Gerald Steinbach

    Länder wie Schweden, Frankreich sollten für die Ungarn, Polen, Tschechen,… ein Mahnmal sein, nicht diesen Weg zu gehen, der ihnen von der EU , Deutschland aufoktroyiert wird und als alternativlos präsentiert wird

    Ich hoffe die Menschen dort bleiben standhaft

  4. Johannes

    Die offizielle, einzig richtige und daher gültige, zulässige Wahrheit ist die der Eliten die im alleinigen Besitz dieser Wahrheit sind und lautet:
    Das sind Einzelfälle.
    Migranten werden nur dann gewalttätig wenn die schwedische Gesellschaft bei ihrer Integration versagt hat.
    Der Islam gehört zu Schweden.
    Der Islam ist friedfertig – bis auf oben erwähnte Einzelfälle – die es aber in jeder Religion gibt.
    Wenn ehemalige Flüchtlinge nach Syrien in den Dschihad ziehen sind sie bei ihrer Rückkehr so aufzunehmen als wären sie nie fort gewesen.
    Diesen Leuten muss man dann mit noch mehr Rücksicht und allem nur erdenklichen Verständnis begegnen, denn niemand flüchtet aus Jux und Tollerei nach Schweden, niemand geht anschließend aus Jux und Tollerei von Schweden aus nach Syrien kämpfen und niemand kehrt danach aus Jux und Tollerei wieder nach Schweden zurück. Das alles hat handfeste Gründe an denen einzig und allein die autochthone schwedische Bevölkerung die Hauptschuld trägt.
    Die Schweden machen viel zu wenig für Migranten, kein Wunder das viele einen Hass auf das Land haben der sich immer wieder im Abfackeln ganzer Straßenzüge äußert.
    Das Versagen des schwedischen Staates ist offensichtlich, es gehören viel mehr Anstrengungen gemacht um den vielen Migranten ein besseres Leben zu bieten.
    Die Studien der schwedischen Verteidigungsuniversität sind kommentar- und emotionslos nicht zur Kenntnis zu nehmen, nun gut es sind wissenschaftlich fundierte Fakten aber die hat ein Sarrazin auch zu bieten und was nützt es ihm?Für alle Gerechten ist er der Orban der Schriftsteller . ( Alles was dem Mainstream nicht gefällt wird mit dem Prädikat Orban versehen, Orbanisierung ist das Lieblingswort aller Guten es wirkt schon besser als die abgenützte Nazikeule)

    Ich könnte noch Stunden so schreiben und ich muss sagen es ist ein befreiendes Gefühl, kein Kampf, keine Bedenken, keine Befürchtungen manche nennen es Phobien, einfach nur auf der “richtigen Seite`zu sein und das wohlwollen der guten Europäer genießen. Sich geborgen fühlen im Mainstream, schwimmen wie ein Fisch mit dem Strom.
    Wie lange kann es noch so wunderbar gut gehen ein guter Mensch zu sein? Wahrscheinlich so lange man die Möglichkeit hat in Gegenden zu wohnen wo man möglichst wenig mit der Realität konfrontiert wird.

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