Die unlauteren Methoden der EZB

Von | 14. März 2017

“Da jetzt im Euro-Raum exakt diese 2 Prozent erreicht sind und ein weiterer Anstieg erst recht zuviel ist, wäre darauf zu bestehen, dass die EZB ihre Politik der Überschwemmung mit Geld zurückfährt und beendet, also damit aufhört, von überschuldeten Staaten und Banken Anleihen zu kaufen, dadurch diese mit Geld zu versorgen und mit dieser Geldschöpfung die Geldmenge noch mehr auszuweiten. Aufhören allerdings will sie nicht, weder mit den Aufkäufen noch mit der Null- und Negativzinspolitik.” (weiter hier)

3 Gedanken zu „Die unlauteren Methoden der EZB

  1. Gerald Steinbach

    Ich würde mich gar nicht zu sehr auf die EZB einschießen, würde Draghi beginnen die Zinsen anzuheben, dann würde der Club Med Probleme mit der Finanzierung seiner Bonds bekommen, und was dann??
    Die EZB muss die Missgeburt gemeinsame Währung ausbaden

  2. Christian Peter

    Ebenfalls ein Skandal : EZB investiert im großen Stil in Unternehmensanteilen multinationaler Konzerne (Novartis, Nestle, Roche etc.), was eine Benachteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen darstellt und zu Wettbewerbsverzerrungen führt. (Ab Minute 9).

  3. Johannes

    Anstatt zu akzeptieren das Wirtschaft Zyklen unterliegt und es zu Abkühlungen kommen kann wollte man den Zyklus unterbrechen und mit der teuersten Variante Wirtschaft erhitzen, mit dem Verbrennen von Geld.
    Anstatt Geldpolitik als Instrument zu verstehen hat man es wie billiges Heizmaterial verschleudert.
    Man hat Entwicklungen konserviert die Schuld an der Krise sind und beißt sich andauernd in den Schwanz.

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