Die unterdrückte Debatte über die Opfer der Migrationspolitik

Der Blick zurück ist verpönt. Was passiert ist, ist passiert. Oder anders gesagt: „Nun sind sie halt da!” Doch die Beschäftigung mit Vergangenem gilt völlig zu unrecht als rückwärtsgewandtes Gejammer Ewiggestriger. Die Politik hasst derlei Betrachtungen. Sie will als Vermarkter der Zukunft punkten./ mehr

10 comments

  1. astuga

    München, angeblich 14-jähriger Iraker (amtsbekannt) versucht 13-jährige zu vergewaltigen.

  2. Gerald Steinbach

    “”Es wird die Herkules Aufgabe einer Generation sein , das Schlimmste zu verhindern””

    Da fehlt den Herrn Peymani etwas Realitätssinn, die hier kommende Generation wird nichts verhindern, eher das Gegenteil.
    45 Prozent der Jungwähler haben in Deutschland grün gewählt und wenn man sich die Schulen anschaut mit teilweise 90 Prozent Migrationshintergrund , darf man sich nichts erwarten

    Der Schaden der von Merkel verursacht worden ist, ist bereits irreversibel

  3. Sokrates9

    Schließe mich Steinbach an! 25 Jahre DDR ähnliche Indoktrination von Ideologien die die Vernunft außer Kraft setzen zeigen Wirkung!Gilt für gesamte EU ! Dieses Irrationale Gut -Böse Schema (Trump,Orban,Johnson,Putin ) böse,alle Linken die wahren Heilsbringer schaltet kritisches Denken aus!

  4. astuga

    Der Haushaltspolitische Sprecher und Bundestagsabgeordnete der AfD Peter Boehringer zum Thema…

  5. Gerald Steinbach

    astuga
    Schön das man aus Deutschland auch vernünftige Stimmen hört, ohne Geifer und ähnlichen Schnappatmungen

  6. Johannes

    Kennen Sie einen Befürworter der Völkerwanderung der auch nur einmal Kritik an den, von Migranten begangenen, Verbrechen übt? Ich kenne keinen.
    Das Verbrechen als solches wird bedauert, oft wird es auch als Zwischenfall bezeichnet, meist dann wenn in kurzer Zeit eine Häufung davon zu registrieren ist.
    Ich weiß nicht was Caritas und Diakonie über Terroranschläge, Vergewaltigungen, Morde und tätliche Gewalttaten von Migranten denken.
    Ich kann es nicht wissen weil ich noch nie eine Wortmeldung dazu vernommen habe.

    Ich weiß nicht was Landau und Chalupka dazu sagen, das es inzwischen mehrere Fälle gibt, bei denen Frauen von 5 und mehr Männern vergewaltigt wurden. Was sagen die geistlichen Herren zur Mutter des achtjährigen Buben der vor dem Zug geworfen und gerädert wurde?
    Was sagt man zur Tochter des mit einem riesigen Säbel getöteten Mannes in Stuttgart, die das mitansehen musste?

    Muss man da als gerechter Mensch nicht mehr sagen als, es tut mir so leid. Muss man da nicht genauso heftig und emotional auftreten als wie bei Tätern aus dem rechtsradikalen Lager.?

    Ich denke ja, aber warum höre ich nichts, keine Kausalzusammenhänge, immer nur Einzelfälle, tausende Einzelfälle die keiner Gruppe oder Gemeinschaft zugeordnet werden dürfen

    Aber es gab doch auch Köln wo ganze Gruppen und Gemeinschaften auf einmal auftraten, zu Tausenden..
    Es ist, meiner Meinung nach, eine Form von religiösen Wahn, eine dumme Art und Weise Opfer hinzunehmen als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, weil Opfer zu sein scheinbar zum Christentum gehört.

    Besonders allgegenwärtig sind mir die extrem präzis geschilderten, sehr professionell und ungemein zwingend vorgetragenen Schicksale von Menschen aus aller Welt, den sie werden mir von Herrn Landau fast täglich so eindringlich geschildert das ich sie förmlich vor meinem geistigen Auge sehen kann.
    .
    Aber von den Opfern in unserem Land und wie es ihren Angehörigen geht weiß ich überhaupt nichts. Niemand spricht über ihr Schicksal, niemand wagt ihr Leid zu beschreiben, niemand gibt ihnen eine Stimme.

    Darüber zu sprechen ist gefährlich in unseren Ländern (Deutschland, Österreich) den es ist Hetze, und die ist verboten.
    Die Opfer sind stumm, sie müssen stumm sein denn würde man es thematisieren so müsste man die Ursachen
    benennen und das würde nicht zum Bild passen das man seit Jahren gemalt hat.

  7. Sokrates9

    Johannes@Schlimm ist dass diese Chalupkas und Landaus glauben edel und gut zu sein weil sie ja Menschen retten!Ich habe bisher noch sehr wenig von den Fluechtlingen gehoert das sie hier”gluecklich”sind!Vor allem Schwarzafrikanern wird Europa als Paradies verkauft dass sie viel Geld in die Hand nehmen unter Einsatz ihres Lebens hierher zu flüchten! Entsprechend ist dann auch die Frustration!Das alles ist unseren Missionaren egal!

  8. Seerose

    @ Johannes
    Ich bin froh, dass meine Kinder Europa verlassen haben, obwohl ich zuerst darüber traurig war. Sie und ihre Kinder hätten hier keine Zukunft. Der nun Europa allbeherrschende “Klimawandel” ist nur ein Feigenblatt, das Europas grösstes Problem unter den Teppich kehren soll.
    Sie haben auch recht damit, dass sich in Österreich immer nur alles um die Täter kümmert und niemals den Opfern eine Stimme gegeben wird.
    Der Täter wird im schlechtesten Fall verurteilt, verköstigt, untergebracht, psychologisch betreut – aber das Opfer? Das Opfer muss vemutlich einen Teil der psychologischen Betreuung (sollte es nur Gebietskrankenkasse haben) selbst tragen und allein mit den Folgen fertig werden.

  9. Falke

    Solange 87% der Deutschen diejenigen Parteien wählen, die ihnen das eingebrockt haben (bzw. sich nicht dagegen auflehnen), muss man zu dem Schluss kommen, dass sie das genauso wollen. Schließlich ist Deutschland (noch) eine Demokratie. Die anderen verlassen massenweise das Land – erst kürzlich sah man in einer Reportage, welch gute Geschäfte Immobilienhändler in Ungarn machen. Der Aberwitz der Geschichte: bis 1989 flüchtete wer nur konnte aus Ungarn, Polen, der Tschechoslowakei usw. in den Westen (vorzugsweise nach Deutschland), dreißig Jahre später hat sich die Fluchtrichtung umgekehrt.

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