Die Unterwerfung, eine Fortsetzungsgeschichte

Von | 15. Dezember 2016

“….Donnerstag lädt der Botschafter Österreichs, Herr Dr. Nikolaus Marschik, zu einem Empfang in die Botschaft (in Berlin, Anm.) ein.Dort wird Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, sein neues Buch vorstellen („Was machen Muslime an Weihnachten?“). Die evangelische Pastorin Margot Käßmann spricht Eröffnungsworte. Anschließend gibt es ein „gemütliches Beisammensein bei winterlichen Köstlichkeiten“. Mich interessierte, was „winterliche Köstlichkeiten“ sind und warum kurz vor dem 4. Advent keine „weihnachtlichen Köstlichkeiten“ angeboten werden.

Da meldete sich eine Dame aus der Botschaft und sagte mir am Telefon, die Bezeichnung „winterliche Köstlichkeiten“ sei mit Rücksicht auf den Islam gewählt worden. Das sei doch nur fair gegenüber den Muslimen, meinte sie….” (weiter hier)

46 Gedanken zu „Die Unterwerfung, eine Fortsetzungsgeschichte

  1. Alfred Reisenberger

    Die Worte des Botschafters kamen zu spät. Damage done already! 🎄🙈

  2. Wolfgang Lederer

    “Weihnachtliche Köstlichkeiten” würde auch passen, denn schliesslich ist Jesus, dessen (o.k., virtueller) Geburtstag bekanntlich an Weihnachten gefeiert wird, ja auch einer der anerkannten Propheten des Islam. Warum also aus falscheer Rücksichtnahme auf solche Benenungen verzichten?

  3. Der leiwaunde Johnny

    Der Jammer ist, dass solche oder ähnlich ökumenische Veranstaltungen leider nie unter Federführung moslemischer Länder stattfinden. Dort gäbe es eine Spur mehr Aufklärungsbedarf im Hinblick auf Andersgläubige.

  4. Thomas Holzer

    “Wer zur eigenen Religion und Tradition steht, der verletzt dadurch nicht die Gefühle anderer.”

    So ist es; aber sage das mal einer Vielzahl an Muslimen. Abgesehen davon, diese Frau von der Botschaft hätte Glühwein und Glühmost kredenzen sollen, und das gesamte Personal, vom Botschafter bis zum Torwächter -so es einen gibt- sollte erst mal (nach)denken, dann nochmal -lange!- (nach)denken, und dann, aber nur unter Umständen, reden.

    Ich befürchte, daß dies kein “schwachsinniger Fehler” war, sondern wieder einmal der peinliche Versuch, nirgendwo “anzustreifen”. Das hat aber definitiv nichts mit Diplomatie zu tun, sondern ist die Vorstufe der bedingungslosen Unterwerfung

  5. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    richtig, denn Bier und Vanillekipferl….

  6. Herbert Manninger

    Wenn solche Feiglinge wenigstens den Mut hätten, sich zu ihrer Feigheit zu bekennen.

  7. waldsee

    dieses versehen würde einem türkischen oder arab.diplomaten nicht passieren,eher hackt er sich die finger ab.
    aber lieb lächeln kann er schon unser herr repräsentant.man kanns ja probieren,kostet ja nichts.

  8. mariuslupus

    Warum wird überhaupt ein Türke in Ö-Botschaft in Berlin eingeladen um sich über Weihnachten auszulassen ?
    Wie bekannt gibt es in Berlin Tausende türkische Lokale. Herr Botschafter hätte sich, mit seiner Entourage, auch in eine Döner-Bude begeben können. Nach dem, dass Herr Botschafter VdB gewählt hat, wird er seinen gut bezahlten Posten behalten.

  9. Hanna

    Not in my name. Absolut nicht, sowas von nicht … ich verlange friedlichen Widerstand: Alle aus der katholischen Kirche Ausgetretenen sollen wieder eintreten und sämtliche alt-katholischen Werte, Bräuche etc. auf Basis des Gesetzes der Religionsfreiheit durchsetzen. Dann schauma mal.
    @ Wolfgang Lederer: Ganz genau so ist es!

  10. Lisa

    Dder Türke hier hat wihnachtlich dekoriert, bisschn bunt für meinen Geschmack, seine beiden Kinder kleben Stockers aus einem Spielzugkatalog auf ihre Wunschlisten (schreiben ist auch bei ein heimischen Wunschzettelverfassern nicht mehr so in…) Und in den alteingesessenen türkischen und albanischen Familien steht zwar keine Krippe, aber ein Weihnachtsbaum. Die arabischen und afrikanischen (muslimischen) Kinder sind schon mal daran, ihre Eltern zu bearbeiten…

  11. Eckhard Sperber

    Auf einem Empfang der österreichischen Botschaft in Berlin stellt Ayman Mazyek ein Buch vor und Margot Käßmann hält die Einführungsrede.Ich finde keine Worte mehr, das ist schlicht eine beispiellose Kumulierung von Entsetzlichkeiten!

  12. Mayr Thomas

    Ach, und wann veranstaltet die Botschaft als Vertretung mal einen “zünftigen” Abend an dem “freidenkenden” Österreichern, wie zB Karl Kraus, Günther Anders oder auch Helmut Qualtinger Ihrer “feierlichen” Rolle der Verteidigung und der Kritik an Demokratie und Freiheit gedacht wird? ZB am Tag der Menschenrechte?

  13. Falke

    Man muss sich auch fragen, was denn die alkoholaffine (Ex-Priesterin) Käßmann auf einem christlichen Fest zu suchen hat. Bekanntlich betätigt sie sich seit etwa 2 Jahren als größte Förderin und Propagandistin des Islams in Deutschland. Da können die fanatischsten Imame noch einiges von ihr lernen.

  14. caruso

    Ich bin kein Christ, also könnte es mir egal sein. Ist es aber nicht. Ganz Europa ist christlich
    geprägt, ob es einem gefällt oder nicht. Warum muß man diese Tatsache immer wieder verleugnen? Wer hier leben will soll bitte diese Tatsache akzeptieren. Will er das nicht, dann
    soll er dorthin zurückgehen, woher er kam. Und die christlichen (samt christlich-atheistischen usw.) Politiker sollen nicht so feige sein. Rücksicht… daß ich nicht lache!
    lg
    caruso

    sein.

  15. Fragolin

    Wie kommen die geistigen Amöben im Kielwasser des Botschafters eigentlich dazu, einen Muslim, der ein Buch über Muslime und Weihnachten vorstellen will, damit zu beleidigen, das Wort “Weihnachten” zu gebrauchen?
    Wenn die wüssten, woher der Name “Donnerstag” kommt, hätten die den Kalender auch noch umgeschrieben oder was? Dieser geistige Nierdergang durch p.c., diese Phobie vor der “Verletzung der Gefühle” irgendwelcher Leute allein durch den Gebrauch eines einfachen, umgangssprachlichen Wortes, grenzt an Geisteskrankheit.
    Ein Weihnachtsbaum ist ein Weihnachtsbaum und kein Jahresendgrünling. Und der Weihnachtsengel keine Flügelpuppe.
    Und zum Fastenbrechen dürfen Muslime auch gerne Christen einladen, aber umgekehrt ist das ein Witz! Oder laden Muslime schonmal Christen zu einer Weihnachtsfeier ein um ihnen Respekt zu bezeugen? Mir ist kein solcher Fall bekannt, vielleicht weiß ja da jemand mehr.
    Übrigens, wer sich mit den Personen Mazyek und Käßmann beschäftigt, sollte einen starken Magen haben. “Umstritten” ist da noch ein harmloses Wort. Wie kommt “unser” Botschafter dazu, von unserem Steuergeld eine Werbeveranstaltung eines anmaßenden Islam-Vereins-Vorsitzenden auszurichten? Und wieso musste erst ein investigativer deutscher Journalist seinen Finger in diese Wunde legen um etwas zu bewegen? Hier bei uns – Fukstille.
    Haben wir keinen anderen Botschafter? Ist nicht gerade Bedarf im Iran? Kann man da nicht ein wenig austauschen?
    Und wo sind unsere Medien? Gerade mit copy and paste von APA-Aussendungen überfordert?

  16. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Auch wir benötigen noch viele “Eingeladene”! So tönt es heute zumindest der Herr Sobotka, sichtlich erleichtert darüber, dass der derzeitige designierte HBP ihm da keineswegs in die Fahrspur pinkeln wird:
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Oesterreich-braucht-50-000-Zuwanderer-jaehrlich/262291899
    Wir haben steigende Arbeitslosenzahlen, weil die Industrie 4.0 einfach weniger Menschen benötigt, und der will “Fachkräfte” auf Gedeih und Verderb importieren. Diese ganze Obertanenriege scheint mir geistig komplett überfordert zu sein mit allem, was das Binden des eigenen Schnürsenkels übersteigt. Die Anzahl der Erwerbstätigen ist nicht mehr die entscheidende Größe über den Erfolg einer Volkswirtschaft und wird auch nicht durch den Massenimport Arbeitsunfähiger und -unwilliger gesteigert. Aber wer seinen PC allein auf Basis der Speicherkapazität der Festplatte kauft hat eben keine Ahnung von Performance.
    Was für geistige Daumenlutscher halten hier nur das Ruder in der Hand.

  17. aneagle

    Wenn ein österreichischer Botschafter in Deutschland meint, sich zu einer “Winter-Sonnwendfeier” mit Käßmann und Mayzek garnieren zu müssen, ist er entweder eine Fehlbesetzung oder eine “österreichische Köstlichkeit”.
    In jedem Falle aber eine anschauliche Erklärung, warum Österreich EU-weit so geschätzt wird.

  18. max

    Meine Güte, ist der österreichische Botschafter ein rücksichtsvoller Mensch! Aus Rücksicht auf Moslems keine “weihnachtlichen Köstlichkeiten”, aus Rücksicht auf Frau Kässmann Wein und Bier…. wunderbar.

  19. Fragolin

    Nochwas an die Adresse des Herrn Sobotka:
    Selbst wenn wir die Leute bräuchten, wie im deutschen TV erst unlängst bejubelt als Selbstständige und Unternehmer:
    Damit ein Selbstständiger sich 14x im Jahr 2.000 Euro auszahlen kann, muss er einen Gewinn von etwa 60.000 Euro im Jahr erreichen. Die Differenz sind Beiträge, Umlagen, Steuern, Gebühren und Abgaben an die vielen klebrigen Saugnäpfe der Krake.
    Nehmen wir mal an, der Wareneinsatz macht nur lächerliche 50% vom Nettopreis aus und es kommen nochmal 25% Betriebskosten (Betriebsstätte, Lagerung und Transport etc.) dazu, dann muss diese Einzelperson einen Umsatz von Netto 240.000 Euro im Jahr oder 20.000 Euro im Monat erreichen. Da geht es einem Dienstleister besser, ohne Wareneinsatz und bei geringeren Betriebskosten reichen da schon 8.000 Euro im Monat aus.
    400 Euro Umsatz am Tag als Dienstleister – Berater, Fensterputzer, Heckenschneider etc. 50 Euro Stundensatz – na da kann man lange suchen, das wird nix mit 8-Stunden-Tag und 3 Wochen Urlaub im Jahr.
    Oder 1000 Euro am Tag als Verkäufer – Sonnenbrillen, Uhren, geklöppelte Tischdeckchen, Zuckerwatte etc. – da sieht es mit Ladenöffnungszeiten und Sonntagsruhe auch nicht gut aus.
    Im Schnitt. Ohne Urlaub oder Feiertage. Es sollten an guten Tagen also durchaus mal die doppelten Werte drin sein, um die schlechten Tage zu kompensieren oder gelegentlich einen Krankenstand zu überstehen. 800 Euro am Tag mit Hecke schneiden – die muss aber lang sein. Oder 1000 Döner am Tag – da kannst du gleich drei Hammel parallel und am Stück rösten.
    Wen locken solche Konditionen an? Wer will sich da selbständig machen, wenn bereits die erste Kalkulation jede Hoffnung killt einmal mher Geld als das Existenzminimum zu erreichen? Wenn bereits bei solchen fast unerreichbaren Zahlen noch nicht ein Cent für den Aufbau absichernder Rücklagen übrig bleibt und ein Auftragseinbruch von nur 2 oder 3 Monaten den kompletten finanziellen Ruin der ganzen Familie und den Verlust alles bisher Geschaffenen nach sich ziehen kann? Oder eine Betriebsprüfung die leinen Lücken in den Abrechnungen der letzten sieben Jahre akribisch ausfiltert und als strafwürdiges Verbrechen mit saftigen Geldstrafen jenseits des Bezahlbaren belegt?
    Und wenn nicht einmal die Einheimischen noch Lust verspüren, sich freiwillig zur am härtesten ausgepressten und dafür noch am hämischten verlachten Melkkuh der Nation zu machen, wie will ich dann Menschen aus aller Welt hierher zu Erfolgsgeschichten einladen? Österreich ist ein Paradies für Schmarotzer und eine Hölle für Leistungsaffine. Der Rest ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
    Österreich zu einem attraktiven Angebot an Leistungswillige machen weder Mindestsicherungen noch Bürokratie sondern einzig und allein die Belohnung für Leistung durch massives Senken der Steuern und Abgaben auf Arbeit, Bürokratieabbau und Belohnung. Anders wird niemand zu uns kommen und uns helfen, unsere Pensionen zu erarbeiten.
    Aber erklär das mal der sozialistischen Brigade eines staatlichen Eisenbahnbediensteten.

  20. buerger2015

    habe die nase voll von schwachsinnigen fehlern – angefangen mit der einladung von fr. merkel !

  21. sokrates9

    Wo sind eigentlich die Erfolgsstorys der Refugees? So eine echte Unternehmerkarriere würde mich mal interessieren! Vom mir aus Atomwissenschaftler der sagen wir mit 35 nach Österreich kommt, da mittlere Karriere macht, Recht auf Familienzusammenführung hat und dann durchschnittlich 5 Leute nachholt die alle maximal bis Lebensende Sozialhilfeempfänger sind! Die Rechnung geht sich nie aus!°

  22. Bazille

    Das Problem ist doch eher, die unglaubliche Oberflächlichkeit und das bodenlose Unwissen. Was haben den Weihnachtskekse und Glühwein mit dem christlichen Glauben zu tun. Warum sollte der Weihnachtsbaum einen Moslem beleidigen . Nichts davon hat einen Zusammenhang mit dem christlichen Fest. Tradition ja , aber selbst diese ist eigentlich nicht mal 150 – 200 Jahre alt. Die Herrschaften haben weder Ahnung von den eigenen Traditionen noch ein Gefühl dafür.

  23. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Mit Verlaub!! Das stimmt
    Von mir aus sollen sie das auch machen, aber es sagt einiges aus über diese Eltern, die noch das Begräbnis ihrer Tochter instrumentalisieren für ihre eigene Ideologie,. für mich seltsam und erschreckend
    Und natürlich bin ich für kein Verbot von Geldsammeln auf Beerdigungen, der guten Ordnung halber sei dies erwähnt, Herr Holzer

  24. astuga

    @Thomas Holzer
    Natürlich, aber…
    Es steht auch jedem frei, eine negative Meinung bezüglich des unbelehrbaren und unpassenden Verhaltens der Eltern zu haben.

  25. Thomas Holzer

    @astuga
    Ja, natürlich. Aber wird jetzt alles und jeder kritisiert? Das nimmt leider langsam hysterische Züge an; und nochmals, auch wenn es die wenigsten hier lesen wollen: Nicht alle Neubürger sind Vergewaltiger.

  26. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    “”Nicht alle Neubürger sind Vergewaltiger””
    Natürlich, wahrscheinlich auch nur eine Minderheit, nur wie schon Broder sagte, es interessiert keinen wenn in Schwechat täglich 400 Flugzeuge sicher abheben,

  27. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Und nicht alle Hofer/FPÖ Wähler sind Neonationalsozialisten. Den Schaum vor dem Munde kann ich mir bildlich vorstellen, wenn das Gegenteil behauptet wird 😉
    Ich will diese “Neubürger” auch nicht hier haben, egal ob sie aus Afrika, dem Nahen und/oder Mittleren Osten, dem Balkan stammen. Nur deswegen muss ich nicht alle verteufeln und über einen Kamm scheren.

  28. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Ich gebe es zu, ich habe gegenüber diesen Menschen ein Vorurteil, das aber per se nichts schlechtes ist, schlecht wäre es wenn ich gegenüber diesen Menschen ein Urteil fällen würde

  29. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Ich kenne keinen Menschen, welcher ohne Vorurteile auskommt; ich auch nicht 🙂
    Die Eltern dieses jungen Mädchen scheinen per se an das Gute in jedem Menschen zu glauben, was man auch als ein Vorurteil bezeichnen kann, Ich mag diesen Menschenschlag als Masse (und ich habe mich lange genug in Wien unter “internationals” bewegt, welche natürlich niemals den Querschnitt einer Bevölkerung repräsentieren) auch nicht in Europa -auch ein Vorurteil, und Sie frönen halt Ihrem Vorurteil um nicht zu urteilen 😉
    Jeder nach seiner Façon, solange sich alles im europäisch-rechtlichem Rahmen bewegt.

  30. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Die Bundeszentrale für Politische Bildung sieht das anders

    Was sind Vorurteile?
    “”13.1.2006 Vorurteile sind stabile negative Einstellungen gegenüber Gruppen bzw. Personen, die dieser Gruppe angehören. Vorurteile beruhen oftmals nicht auf eigenen Erfahrungen, sondern werden übernommen. Besonders schwache Persönlichkeiten stützen sich auf Vorurteile””

    http://www.bpb.de/izpb/9680/was-sind-vorurteile?p=all

    Darunter gleich das passende Foto

  31. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    “Besonders schwache Persönlichkeiten stützen sich auf Vorurteile“
    Genau. Gegen “Superreiche” und “Neoliberale”, gegen “Kapitalisten” und “Rechte”, gegen “Zocker” und “Spekulanten”, gegen “alte weiße Männer” und “Abgehängte”…
    Scheinbar ist es kein Vorurteil, dass die ganze linke Mischpoke “besonders schwache Persönlichkeiten” sind… 😉

  32. Gerald Steinbach

    Fragolin
    Ob die Claudia Roth gegenüber AfD Mitgliedern ein Vorurteil hat??
    Aber wahrscheinlich gibt’s da auch Unterscheidungen, da bin ich mir sicher!!

  33. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Die Claudia Roth kann per se kein Vorurteil haben, weil sie ist
    a.) eine Grüne
    b.) (daher) im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit
    c.) unfehlbar
    d.) sakrosankt
    e.) allwissend
    f.) schlicht und einfach: sie verkörpert! das Gute in einzigartiger Weise

    Und die BpB kann mir sowas von gestohlen bleiben, da auch schon mehr als nur religiös verbrämt

  34. Johannes

    Ob christlich oder nicht hier geht es um noch mehr, nämlich um die Tatsache das wir unsere Lebensweise verstecken und uns anbiedern das es schon weh tut.

  35. astuga

    @Thomas Holzer
    Nicht alles und jedes, aber das ist eben ein spektakulärer Fall mit entsprechender öffentlicher Aufmerksamkeit.
    Er wird, wenn man so sagen will, von beiden Seiten medial benützt oder thematisiert.

    Zum anderen – egal wie viele oder wenige Vergewaltiger und Mörder unter den Flüchtilanten sind (mir reichen ja bereits die Fundamentalisten und Sozialfälle, und das ist sehr wohl die Mehrheit).
    Da so gut wie keiner einen Anspruch darauf hat hier zu sein, sollte auch so gut wie kein einziger Vergewaltiger oder Mörder zusätzlich zu unseren eigenen hier sein.

  36. astuga

    Interessantes Video über Identität, Migration, Geburtenrate, Wohlstand und Multikulturalismus.
    Am Beispiel Asien vs westliche Länder.

  37. Thomas Holzer

    Immerhin berichtet der “online-Kurier” heute auf seiner website über diese Causa….

  38. Lisa

    @Thomas Holzer: Danke für die Stimme der Vernunft. Übrigens gibt es auch positive Vorurteile – ich zähle sie jetzt nicht auf – doch im Prinzip ist jede Bewertung (positiv? negativ?) von Tatsachen, die nicht hautnah selbst erfahren wurden, ein Vorurteil. Nur Erfahrungen, die man selbst gemacht hat, kann man vorurteilslos bewerten, weil es gar kein “Vorher” gibt: keine Ideen, Ideologien, Vorwissen etc. Ohne Vor-Urteile könnten wir nciht nur kaum etwaserkennen, sondern auch nicht unbesehen mit Wörtern wie “links” und “rechts” um uns schmeissen…

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