Die Unterwerfung ist schon im Gange

Everywhere the West cowers in fear of the Muslim thugs who will kill over cartoons.
Enough is enough. They’re just cartoons. Are we going to stand idle while psychopaths who would commit murder because of them frighten the free world into giving up the freedom of speech, the cornerstone of a free society? Hier weiter…

5 comments

  1. H.Trickler

    >”Are we going to stand idle …” – YES WE CAN.

    Oder wir rennen wie ein verscheuchter Hühnerhaufen.
    Aber bei jihadwatch.org lese ich grundsätzlich nichts!

  2. Marianne

    Naja, das verwundert wenig. Unsere Politdarsteller sind klassische Maulhelden. Wenns ernst wird gehen sie in Deckung. Ausbaden dürfen es wieder die “einfachen” Bürger. Unglaublich, aber dieses Spiel wiederholt sich offenbar seit es Menschen gibt.

  3. Thomas Holzer

    Now well; mit Quoten, Tschänderastentum, Antidiskriminierungs- Verhetzungs- levelling up Paragraphen und Einschränkung der persönlichen Freiheit und Verboten aller (un)möglichen Art durch “unsere” Politikerdarsteller werden wir diesen Fundamentalisten nicht beikommen.
    Aber wenigstens haben wir (in vorauseilendem Gehorsam dem IS gegenüber?) ab 2018 ein totales Rauchverbot in der Gastronomie 😉

  4. Selbstdenker

    Das Problem hat weniger damit zu tun, dass es die islamistische Bedrohung nicht schon früher gegeben hätte, sondern wie der Westen darauf reagiert. Man erinnere sich an die Geiselnahme in der US-Botschaft von Teheran, verschiedene Anschläge auf Nato-Stützpunkte in den 1980iger Jahren, der Anschlag auf die Disco “La Belle”, das Attentat von Lockerbie, das verhinderte Attentat mit sprengstoffbeladenen Transportern im Parkdeck vom WTC Anfang der 1990iger Jahre, etc.

    Nachdem bekannt wurde, dass ein gewisser Muammar al-Gaddafi aus Lybien der Drahtzieher für den Anschlag in Lockerbie war, gab der damalige US-Präsident Ronald Reagan den Befehl militärische Einrichtungen in Tripolis und Benghazi zu bombardieren. Danach trat Gaddafi nur noch als Maulheld und lybische Ausgabe von Silvio Berlusconi auf.

    Was würde heute passieren? Entweder würde ein Land derart angegriffen, dass es sich von einen autokratischen Staat in einen Failed State verwandeln würde, oder man würde den Terroristen Geld zahlen, damit sie eine gewisse Zeit lang keine Angriffe in Europa ausüben.

    Nach zwei furchtbaren US-Präsidenten – ich hätte nie gedacht, dass man G. W. Bush noch toppen könnte – und dem gescheiterten Euro-Experiment in Europa, verhält sich der Westen derzeit eingeschüchtert, selbst-relativiertend bis suizidär. Vergleichbar der Phase in den 1970iger Jahren.

    Einen konventionellen Eroberungskrieg wie in früheren Jahrhunderten könnten die Islamisten nie gewinnen. Deshalb versuchen sie weltweit mit gezielten Terroranschlägen Furcht zu verbreiten. Die Furcht ist ihr Treibstoff. Die Ironie dabei: mittelfristig setzen demokratische Regierungen ihre Forderungen um. Die Islamisten brauchen ein Land gar nicht zu erobern, wenn sie sich über ihre “Politik des Terrors” als Gesetzgeber aufspielen können.

    Was wäre zu tun? Vereinfacht gesagt den Terroristen die Geschäftsgrundlage entziehen. So wie die Ära der 1970iger Jahre irgenwann vorbei war, wird auch diese Ära auf kurz oder lang ein Ende finden. Die Achtundsechziger gehen ihren biologischem Ablaufdatum entgegen und ihren Nachwuchs haben sie dankenswerterweise abgetrieben.

    Neben einer präzisen geopolitischen Analyse, einem gewieften militärischen Taktieren mit chirurgischen Eingriffen, wenn größere Fehlentwicklungen im Gange sind, wird es darum gehen, die aktuelle Immunschwäche westlicher Gesellschaften zu überstehen.

    Wer dem Islamismus – aber auch Putin – die Stirn bieten will, muss die Political Correctness, den Genderwahn, den “Sozialen” “Gerechtigkeits”-Wahn sowie den Klimawahn überwinden. Unsere Schwäche ist ihre Stärke.

    Und ja: wir sollten weltweit Cartoons verbreiten und sie auslachen, bis sie sich vor Ärger flächendeckend selbst in die Luft sprengen. Die Fanatiker sollen sich selbst derart in Rage reden, dass sie nach einen tagelangen Veitstanz erschöpft zusammenbrechen.

    Es sollten nicht Bomben, sondern Bierkisten, Pornos, CDs mit Rockmusik und Schweinehälften in den besagten Ländern abgeworfen werden. Allesamt Kulturgüter vom verhassten Westen, die sie im Geheimen durchaus zu schätzen wissen.

  5. Selbstdenker

    Nachtrag: für die Fanatiker, die sich in Rage reden und sich im IS-Veitstanz ausspinnen, wäre Crystal Meth das Mittel der Wahl. Aber so wie die drauf sind, konsumieren sie das Zeuge wahrscheinlich eh schon.

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