“Die Unterwerfung von Köpenick”

Von | 21. April 2016

“Ein Berliner Amt führt den Steinzeit-Islam im Südosten von Berlin ein – und hängt Aktfotos von der Wand ab. Das ist ein Akt der Unterwerfung, der fassungslos macht, meint B.Z.-Chefredakteur Peter Huth.   So geht sie los, die Unterwerfung. Oder, schlimmer: Das ist sie bereits. Zwei harmlose Aktfotografien im Köpenicker Rathaus wurden abgehängt, nachdem es Beschwerden gegeben hatte. Von Bürgern, die keine nackten Frauenkörper in ihrem Rathaus sehen wollen. Das ist spießig, nicht weniger, aber auch nicht mehr.Der zweite Grund, den das Amt nennt, ist es schon. Man wolle durch die Bilder keine „religiösen Gefühle von Menschen mit Migrationshintergrund“ (offensichtlich gemeint sind Muslime) verletzen…. ” (weiter hier)

15 Gedanken zu „“Die Unterwerfung von Köpenick”

  1. Kluftinger

    Es wurden im schönen Bezirkshauptort Tamsweg auch schon die Kreuze in einer Schule (vorsorglich) abgehängt. Ohne Anordnung oder Beschwerden – man weiss ja nie…..

  2. Kristian

    Na, am Sonntag dürfen wir ja wieder mitbestimmen…. Denkt darüber nach, wer nicht nur die Interessen der Migranten, sondern auch UNSERE am besten vertreten wird; und da meine ich wirklich nicht nur Nackte oder Kreuze an der Wand . Ich meine, wer wird UNSERE Freiheit und insbesondere die unserer Kinder vertreten, UNSERE Menschenwürde und UNSERE Interessen ?? Bitte gut nachdenken, bevor wir das Kreuzerl machen….

  3. cmh

    Man sollte sich aber schon auch Gedanken darüber machen, ob Aktbilder (eines finde ich gut, das andere überflüssig) in einem Amtsgebäude zur Schau gestellt (sic!) werden sollten. Wer in seiner Wohnung derartige Bilder aufhängt zeigt zumeist, dass seine Pubertät noch nicht lange vorüber sein kann.

    Weiters denke ich, dass die Sorte von Leuten, die die eigen Kunden/Bittstller/Petenten/Parteien mit deratigen Infantinlitäten behelligt, die gleiche ist, die die Bürger, für die sie tätig zu sein vorgibt, mit klaren Räfutschieswällkam-Ansagen traktiert. Also die Sorte, in deren Hirnen sich der rote Wurm festgesogen hat und die daher nicht mehr den Unterschied zwischen Mein und Dein kennen.

    Und – man verzeihe mir den Misogynitätsanfall – sind die Nackerten in unserem Straßenbild das Erste, was die Museln hier bei uns (miss-)verstehend sehn.

    Also unabhängig von der aktuellen Muselinvasion täte uns mehr Sittsamkeit gut. Denn das wäre dann unsere eigene Sittsamkeit und nicht die Unterwerfung unter die Musylanten.

  4. Thomas Holzer

    So wird Integration sicherlich funktionieren 😉
    fragt sich nur, wer sich wohin integriert 🙂

  5. Gerald Steinbach

    Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf……und die schweigende Mehrheit, die das schaffen soll murrt aber sie tut, man will ja nicht ins rechte Eck gestellt werden
    Eigentlich ein perfektes Instrument die Faschokeule, sie dient gegen “Angriffe” und hilft das “Maul” zu halten

  6. Lisa

    Wenn man in der “linken Ecke” wenigstens so ehrlich wäre zusehen, dass hinterrücks genau das geschieht, was sie eigentlich zu vermeiden die Absicht hatten: Xenophobie, Judenhass, religiöse Intoleranz, Staatsfeindlichkeit, Familien- und Clanegoismus u.v.m.

  7. Johannes

    Stellen sie sich einmal vor sie als autochthoner Bürger würden ins Rathaus gehen und verlangen das bestimmte Bilder (ich nehme doch an das dort keine Pornographie hängte) abgenommen werden müssen. Sie würden zu Recht als schrulliger, Querulant nicht ernst genommen werden.

    Dieser Erfolg der “Gläubigen“ ist ein Zeichen für diese Menschen, sie haben gelernt, dass sie bei dementsprechenden Auftreten ihren Willen durchsetzen. Dieses forsche Auftreten mit unbedingten Forderungen zieht sich mittlerweile durch alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Viele Beamte, die Angestellte des Staates und der Gemeinden sind ,können hinter vorgehaltener Hand ein Lied davon singen. Die Beamten wissen um ihre berufliche Gefährdung die ihnen droht wenn sie ihrem politischen Arbeitgeber und dessen Direktiven nicht untertänigst dienen. Geradezu devot müssen sie sehr oft finanzielle oder sonstigen Vergünstigungen ausgeben obwohl sie wissen das diese Leute doppelt und dreifach durch Täuschung vom Staat kassieren. Oder glauben sie wirklich das eine Frau mit traditionellem Kopftuch als Alleinerzieherin sprich vom Partner getrennt lebt. Natürlich vor dem österreichischen Gesetz braucht man nicht zu heiraten und schon bekommt man dieses finanzielle Privileg obwohl jeder weiß das sie nach islamischen Recht nicht ohne Mann ist.
    Ich weiß und das soll festgehalten werden nicht alle Muslime verhalten sich so, es soll besonders darauf hingewiesen werden das Menschen dieses Glaubens die ihren Glauben als etwas wichtiges aber privates betrachten und somit kein Problem mit der europäischen Lebensweise haben genauso wie alle anderen Menschen dieser Welt Respekt verdienen.

    Was mich so stört ist dieses “Andienen“, diese Dummheit vor einer linken Mafia in die Knie zu gehen und aus Furcht vor einem völlig unbegründeten Vorwurf ein Rassist zu sein ein “verachtenswerter Kuffer“ zu werden.

  8. aneagle

    Berlin ist bemüht, aber Wien ist ,wieder einmal, weit voraus. Ein Flaggensammler, offensichtlich Israel-Fan, in Wien, hängte in seiner Wohnung eine Fahne des Landes an seine Wand und war dieselbe bei geöffnetem Fenster von der Straße aus zu sehen. Ein Bürger mit Migrationshintergrund beschwerte sich bei der Hausverwaltung und forderte von ihr umgehend für das Abhängen oder Verhüllen zu sorgen, damit das ihn kränkende Bild von aussen nicht mehr gesehen werden kann.
    Die Hausverwaltung schritt tatsächlich ein, scheiterte aber in erster Instanz am Widerstand des “Provokateurs”, der, nicht ganz unrichtig, einwandte, sie sei eigentlich seine, von ihm bezahlte, Hausverwaltung, nicht die von vorübergehenden Passanten und er mache nichts Verbotenes, der Staat Österreich habe ja sogar diplomatische Beziehungen zu Israel einem Mitglied der UNO, ob das den Passanten nicht weit mehr kränken müsse und er im übrigen nicht gezwungen ist, gezielt an gerade diesem Haus, in Sichtweite der für ihn anrüchigen Flagge vorbei zu flanieren und gezielt in seine Wohnung zu blicken. Auch die von vielen Balkonen in Wien aushängende bunte Peace -Flagge sei nicht für alle unbedingt schön. Des weiteren erklärte er sich bereit, quasi zum Ausgleich, eine zweite seiner Flaggen, er bot jene aus Nordkorea an, sogar aus dem Fenster zu hängen, wenn dies gewünscht werde. Der zugegebenermaßen skurrile Streit endete (vorläufig) mit dem Verlust des Mietvertrages und ist noch anhängig.

    Man kann, je nach Geschmack, für beide Seiten Argumente vorbringen und ist der doofe Dissens nur symptomatisch für das Duckmäusertum der hinlänglich bekannten Wiener Psyche. (s. Erwin Ringel bis RodaRoda)

    Aber ist dieser eklatante Mangel an Zivilcourage der selbstlos böswilligen Hausverwaltung nicht die selbe Grundhaltung, die es R. T. Erdogan erfolgreich ermöglicht Frau Merkel zu drangsalieren? Welcher Premierminister eines 80 Millionen Landes, der noch mindestens zwei aufrechte Wirbel um sein Rückenmark geschlungen hat, ließe sich von einem Nachbarn ohne größere Not derart vorschreiben, was sein Hofnarr quasseln darf ?

    Der Gleichklang zwischen Wien und Berlin ist es, der betroffen macht. Jener des gebückten Ganges, der Gefallsucht um jeden Preis, der mangelnden Selbstidentifikation, des willigen Nachgebens in herrschsüchtige Frechheit, das macht Angst um die Entwicklung mehr noch in D als in Ö.

    Nun, Österreich ist klein und ein geschmeidiger Anpasser. Wenn ich, was immer seltener ist, wieder in Wien bin, trage ich, ein nicht religiöser Mensch, beim U-Bahnfahren das Geschenk meine Tante, ein goldenes Kreuz im Halsausschnitt und genieße jeden dieser kostbaren Momente. Wer weiß, wie lange die Wiener Linien, in p.c.ein europäisches Vorbild, eine Kränkung ihrer zahlreichen migrantischen U-Bahnnutzer noch tolerieren werden ?

  9. Thomas Holzer

    @cmh
    Es war, laut des Berichtes, eine Ausstellung in den Räumlichkeiten des Rathauses; das wirft dann doch ein anderes Licht auf die Causa, denke ich

  10. Falke

    Als nächstes wird man vielleicht in den Museen die vielen Aktbilder berühmter Maler abhängen und in den Depots aufbewahren, bis vielleicht andere Zeiten anbrechen. Einen ersten Schritt in diese Richtung hat ja bereits italien getan, als die “unmoralischen” Statuen zu Ehren des iranischen Regierungschefs verhüllt wurden.

  11. cmh

    @TH
    Naja. Wenn sich das Rathaus für Bilder wie die beiden gezeigten für eine “Ausstellung” hergibt, dann scheint es mir doch etwas am amtlichen Geschmack zu mangeln. Oder noch schlimmer am amtlichen Weitblick.

    Denn nur wenn die Bilder nur so lala von Qualtiät sind, dann fällt es jedenfalls schwer, deren Verbleib durchzuziehen.

    Was mein eigentlicher Punkt ist. Vor lauter Dusel werden wir in Zeiten wie diesen immer wieder aufs neue und immer wieder wider besseres Wissen in Situationen hineintheatert, die unhaltbar sind.

  12. Reini

    … mein Glaube kann auch keine Moscheen und Minarette sehen, … bitte alle entfernen! 😉
    … die Nackerten in der Öffentlichkeit entfernen und sich zu Hause Youporn ansehen. Im nahen Osten sind die Porno DVDs der Renner, da blüht das Schwarzgeschäft, da sie offiziell verboten sind! …
    … die Scheinheiligkeit dieses Glaubensvolkes ist kaum zu überbieten!!!! sie wollen europäisch Leben, dürfen es aber nicht wegen ihres Glaubens! dies zeigt geistige Armut, …
    Österreich und Europa lassen dazu noch die Hosen herunter!

  13. mariuslupus

    Als das Schweizer Volk gegen den Bau von Minaretten gestimmt hat, haben sich alle aufgeregt. Aber jetzt passt man sich in BDDR 2, schleunigst an. Bilder raus, nicht nur Akte, aber überhaupt Abblidungen von Menschen, als nächstes verboten. Schon vergessen ? Bildersturm nach der Okupation von Konstantinopel durch die Osmanen. Nächste Gefälligkeit von Merkel an Erdogan – ein Gesetz, pro so und so viel Einwohner, Religion egal, je eine Moschee samt Minarett, mit Muezin , Megaphon inklusive, gebaut wird. Ein Beitrag zu Integration !

  14. Thomas Holzer

    @cmh
    Über Kunst und deren Qualität lässt sich bekanntlich trefflich streiten; nur weil Sie oder ich etwas als seicht, primitiv, vulgär oder was auch immer empfinden, kann es durchaus sein, daß andere bereit sind, dafür Millionen zu bezahlen und es als “wahre” Kunst erachten 😉

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