Die verdeckte Islamisierung Europas

“…Während organisierte Islamfunktionäre Lippenbekenntnisse zum demokratisch-gemässigten Islam ablegen, praktizieren sie «iham» (Täuschung), um ihre Islamisierungspolitik zu ver­decken. Die Politik der organisierten Islam-Verbände besteht darin, die Integration der islamischen Zuwanderer zu Citoyens zu verhindern und darauf zu bestehen, dass Muslime Mitglieder eines islamischen Umma-Kollektivs sind; die Islam-Diaspora zu einer «Enklave» zu organisieren; und die Islamophobie-Keule gegen Meinungsfreiheit und Islam-Kritik einzusetzen.” (weiter hier)

12 comments

  1. Nimbus59

    Ich bin islamfeindlich. So what?
    Darf man nicht einmal mehr zu seiner gefestigten Meinung stehen?
    Mit der “Islamophobie-Keule” erreicht man bei mir gar nichts.

  2. mariuslupus

    Nett, dass Herr Tibi einen langen Artikel über einen work in progress schreibt. Den Bürger interessiert seine Zukunft nicht, die von ihn gewählten Politiker werden schon für seine Zukunft sorgen. Diktaturen entstehen nich durch den Willen der Diktatoren, sondern durch die Schafsmentalität der, die sich freiwillig, freudig blökend, im Gatter der Diktatoren einsperren lassen. Aus dem Gatter gibt es nur einen Weg nach aussen, die bessere, eher unwahrscheinliche, Alternative ist die Schere des Schafscherers, die andere Alternative …..

  3. waldsee

    der begriff islamophobie wurde von kohmeini propagiert.
    bei schiitten heißt täuschung taqiyya ,bei den sunniten eben iham.beide bilden die ummah.
    das ist nicht neu. die tat-sächlichen aktivisten haben kein kopftuch und tragen keinen bart.
    nachdem die antisemitismuskeule den linken übergeben wurde, ist auch die islamophobiekeule bei diesen gelandet. das wird noch lustig für diejenigen,die eine solche beglückung nicht wollen.

  4. stiller Mitleser

    Das letzte Jahrzehnt wurde Bassam Tibi publizistisch komplett ausgebremst und ausgegrenzt, jetzt ist er bereits über 70, man sollte noch rechtzeitig eine Sammlung seiner Artikel herausbringen und bewerben.

  5. astuga

    Leider ist jedes Wort von Bassam Tibi wahr.
    Bereits in den 1980ern schrieb etwa Ali Kettani sein Buch “Problems of Muslim Minorities and their Solutions”. In welchem all das oben genannte propagiert wird:
    Räumliche und kulturelle Abgrenzung bei gleichzeitiger politischer Partizipation und Einflussnahme, und dem schrittweisen implementieren der Sharia.
    Publiziert wurde es vom bekannten “Islamic Council of Europe” mit Sitz in London.
    Einer auch bei der UN akkreditierten NGO, dort wurden auch die sog. Islamischen Menschenrechte zusammengestellt.
    Lustigerweise teilen bzw teilten sie sich in London ihre Adresse mit einem islamischen Bankinstitut.

    Oder siehe auch das Strategiepapier der Muslimbruderschaft, welches bei einer Hausdurchsuchung in der Schweiz gefunden wurde.

  6. Falke

    Der Islam ist eine religiös verbrämte Gesellschaftsform. Der Islam kann daher per definitionem nicht friedlich neben anderen Religionen existieren, er muss herrschen und darf andere Gesellschaftsformen nicht dulden und zulassen. Daher gehört der Islam nicht zu Europa, die sogenannte “Islamophobie” ist nichts anderes als ein notwendiger Selbstschutz. Moslems, die sich über “Islamfeindlichkeit” beklagen, steht es frei, sofort in ein Land zu übersiedeln, wo sie ihren Glauben unbehelligt und frei ausüben können; davon gibt es mehr als genug. Überdies würde das beiden Seiten nützen: sowohl den Moslems als auchden “islamfeindlichen” europäischen (und amerikanischen) Staaten.

  7. Wonderwall

    @Nimbus59
    Das ist auch meine Meinung. Müssen wir alle den Islam lieben und bewundern? Müssen alle die Refugees wilkommen heißen oder Homosexuelle cool finden etc. etc.?
    Nein, müssen wir nicht! Es ist durchaus legitim eine eigene Meinung zu haben die dem Mainstream zuwider läuft.
    Und solange ich niemanden beleidige oder diskriminiere, lasse ich mich nicht als islamo-, homo- oder irgendwas-phob bezeichnen.

  8. Fragolin

    @Wonderwall
    Wenn man erstmal begriffen hat, dass hier Leute als aquaphob bezeichnet werden, weil sie einen 30-Meter-Tsunami nicht mit offenen Armen am Strand empfangen wollen, weiß man, dass diese Geschwätz selbsternannter Moraldeuter ebenso sinnfrei ist wie deren gesamte Existenz. Ignorieren und zu seiner Meinung stehen – fertig!

  9. Fragolin

    Und zum Thema Homophob und so: Wenn Menschen glauben, gleichgeschlechtliche Paare hätten ein natürliches Recht auf Kinder, dann müssen sie auch zugestehen, dass Menschen die auf Achttausender klettern ein Recht darauf haben, von da oben mit der Tram wieder heimzufahren. Und jeder, der lieber Tram fährt als auf Achttausender zu klettern, ist dann ein Kletterophober.
    Es ist nur lächerlich, mehr nicht. Man kann es nur noch auslachen.
    Nicht umsonst zählt Satire inzwischen beim Stasi-AAS laut deren Broschüre zum Anzeichen für Rechtsextremismus und Hass.
    Lachen ist ein Zeichen von Hass, jawoll! Damit kennt sich die Stasi aus, denn im Osten waren auch die Witze der größte Feind der Nomenklatura. Jeder kann sehen, wes Geistes Kind Merkel, Schäuble, Schwesig, Maas und Konsorten sind. JEDER!
    Auslachen, nur noch auslachen, jeden einzelnen von denen, schallend wie eine Ohrfeige!
    Was anderes hilft nicht mehr.

  10. Fragolin

    Achtung Anetta, ein 3/8-Witz:
    Schäuble: “Änschela, lass den Scheiß und schieb mich vom Steg wieder runter, Jesus ist übers Wasser gegangen, nicht gerollt!”
    Merkel: “Ach Wolle, nu mal nich ßo peßimißtisch, wir schaffen daß!”

  11. Rennziege

    12. Oktober 2016 – 12:51 — Fragolin

    Anknüpfend ein alter jiddischer Witz, überliefert von Friedrich Torberg, auf die Gefahr hin, dass ihn eh schon viele kennen:
    Wiener Jude, vor den Nazis geflüchtet, kommt als Tourist nach Israel und will am See Genezareth ein Ruderboot mieten.
    “Was kost’ mich eine Stund’ für das Schinakel?”
    “Sechzehn Schekel.”
    “Extrem teuer, wenn Sie gestatten. Geht’s nicht billiger?”
    “Wieso? Über diesen See ist der Jesus zu Fuß drübergegangen.”
    “No nebbich. Kaa Wunder bei dee Preise.”

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .