Die verheerenden Folgen der Klimapanikmache

Von | 20. September 2021

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist faszinierend, aber vor allem beklemmend, wie im Wahlkampf des größten Staates der EU die zwei für die Zukunft Deutschlands wie Europas weitaus wichtigsten Themen ausgespart worden sind. Statt dessen herrschte kleinliche Wadlbeißerei, ob einer an falscher Stelle gelächelt hat, ob eine andere in ihrem Buch einige sekundäre Fakten falsch berichtet hat, oder ob der dritte Kandidat Geldwäsche-Verdachtsfälle nicht streng genug prüfen hat lassen. Fast überhaupt nicht thematisiert wird hingegen die ein weit größeres Problem darstellende Migrationsdramatik mit all ihren Folgen, obwohl sich diese neuerlich zu verschärfen droht. Und ebenso wenig wird das zweite, fast noch dramatischere Zukunftsthema gestreift: Das ist der gigantische Schaden, der den Menschen Deutschlands und damit auch Österreichs durch die Folgen der völlig hysterischen Klimapanik-Beschlüsse zugefügt wird, die am Ende sogar zu revolutionären Unruhen führen könnten. mehr hier

4 Gedanken zu „Die verheerenden Folgen der Klimapanikmache

  1. Susi

    „Nichteinladung von FDP und AfD “ zu den Diskussions-Runden der linken Zwangsgebühren-Sender finde ich unglaublich. Ich denke, Deutschland sollte sich bei Kommentaren zurückhalten, wenn es um die gerade statt gefundenen Russland Wahlen geht. GENAU WIE IN RUSSLAND, unerträgliche Meinungsmanipulation der üblichen „verdächtigen“ Medien und politischen „selbsternannte Diktatoren“ für die Auslegung von Demokratischen Wahlen“ in Deutschland.

  2. Kluftinger

    Auf der Kurier ( Samstag) entblödet sich nicht, eine „Expertin“ aus Ungarn einzuladen die feststellt, dass in Ungarn die Demokratie gefährdet ist, da die Oppositionsparteien nicht zu den TV Diskussionen eingeladen werden.

  3. Karl Zehetner

    Lieber Herr Unterberger,
    die Entstehung der derzeitigen Eiszeit ist nach gängigen aktuellen Theorien weniger auf Aktivitäten der Sonne, sondern hauptsächlich auf die Plattentektonik zurückzuführen. 1. Reflexion von Sonnenstrahlung durch Vergletscherung nach Auffaltung des Himalaya bis in die Stratosphäre; 2. Umwandlung von Silikat- in Karbonatgestein. Hauptakteure sind pflanzliche Organismen, die das Silikat (zB Granit) zersetzen. Dabei werden riesige Mengen CO2 gebunden, die als Kieselsäure in die Meere gespült und dort von Meerestieren in ihre Schalen eingebaut werden, wodurch schließlich Kalkstein entsteht; 3. Verschwinden der Landbrücke zwischen Südamerika und Antarktis, wodurch der zirkumpolare Strom entstand, der die Antarktis abkühlte; 4. Bildung der mittelamerikanischen Landbrücke, die den warmen Golfstrom entstehen ließ, der riesige Mengen Feuchtigkeit in die Arktis transportiert und damit auch dort eine Vereisung ermöglicht.
    Ihre Analyse, dass der menschliche Beitrag zum Klimawandel geringer ist als allgemein eingeschätzt, ist trotzdem richtig. Aber wenn man gegen den Mainstream schreibt, darf man sich keinen Fehler erlauben. Nur wer mit dem Strom schwimmt, kann beliebig viele Fehler machen, weil diese nicht thematisiert werden.

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