Die Verheerungen geschlossener Grenzen

Von | 7. April 2021

„Dieses ausführliche Dossier beschäftigt sich mit den fatalen symbolischen und wirtschaftlichen Folgen aktionistischer Grenzschliessungen. Es drohen Versorgungsengpässe der Bevölkerung. Auch als Instrument der Pandemiebekämpfung taugen die Grenzschließungen kaum.  / mehr

2 Gedanken zu „Die Verheerungen geschlossener Grenzen

  1. Nightbird

    Ich sehe hier beim besten Willen keine geschlossenen Grenzen, von denen dieser Hr. Knorr spricht. Aber er ist ja ohnehin nur ein h.c. Alles, was da kleinräumig geschlossen wurde, ist nur ein halbherziger Versuch dessen, wozu man eigentlich nicht die Chuzpe hatte. Oder war’s etwa Absicht??

    Trotzdem können die Leute, trotz Test, rein und raus, wie es ihnen beliebt. Hier Versorgungsengpässe zu erkennen liegt vermutlich nur an den winzigen Fenstern des Elfenbeinturms. Da seht man halt nicht alles:-)

    Grenzschliessungen aufgrund einer Pandemie haben für mich wesentlich anders auszusehen. Nämlich zu 100%. Denn wenn man eine Pandemie als eine Pandemie, die tatsächlich auch eine ist, behandeln würde und nicht als eine, die man „zweckgebunden“ so sieht, würde man auch dementsprechend handeln. Denke ich mal.

    Mehr und mehr fühle ich mich durch solcherlei Medienberichte verarscht.

  2. Falke

    Geschlossene Grenzen sind erstens menschenverachtend vor allem verheerend für die Präsentation der EU. Versprochen wurde uns ein völlig freier Grenzverkehr (Schengen), ein EU der Regionen, in der Landesgrenzen keine Bedeutung mehr haben werden, die große EU-Völkerfamilie, sie sich gegenseitig sooo lieb hat und dergleichen mehr. Die Realität sieht – sobald ein Problem auftaucht – genau gegenteilig aus. Man muss ja fast froh sein, dass „illegale“ Grenzüberschreiter (das sind jetzt EU-Bürger!) nicht gleich erschossen werden und dass sich die einzelnen EU-„Bruderstaaten“ im Kampf um die Impfstoffe nicht gegenseitig den Krieg erklären.

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