Die Vermessung der Wiener Parallelgesellschaften

Von | 2. Oktober 2018

Kulturelle Abschottung in einzelnen Stadtvierteln, Integrationsfallen, religiöse Hegemoniebestrebungen in Schulen und antisemitische Einstellungen unter muslimischen Jugendlichen: Das zeigt ein 93-seitiger Bericht, verfasst von der Politikwissenschaftlerin Nina Scholz und dem Historiker Heiko Heinisch im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) im April 2018. weiter hier

12 Gedanken zu „Die Vermessung der Wiener Parallelgesellschaften

  1. sokrates9

    Wer war eigentlich die letzten Jahre für Integration zuständig??Der Säulenheilige Kurz??Antizipation ist leider heute zum Fremdwort geworden! Jetzt will man in Marokko ein Papier unterschreiben welches die Migration juridisch massiv fördert! Gleichzeitig gibt es Prognosen dass sich die Afrikanische Bevölkerung inner halb der nächsten 15 Jahre verdoppelt!

  2. Rado

    @sokrates9
    War das nicht derselbe, der vor einigen Wochen die EU-Abgeordnete Claudia Schmidt zusammengestaucht hat, weil sie wagte zu sagen, was alle denken? Die türkise Farbe dunkelt gerade sehr nach.

  3. astuga

    @sokrates9
    Sie sagen es, SPÖ, Grüne und ÖVP dienen sich seit Jahrzehnten alle gleichermaßen isl. Organisationen an (siehe das Treffen von Kern vor der letzten Wahl mit Erdogan-Anhängern).
    Dazu muss man sich bloß auf youtube die Auftritte diverser Politiker (wie Khol) bei der Wahabitisch… äh, Muslimischen Jugend Öst. (MJÖ) ansehen.
    Oder man braucht nur an Herrn Spindelegger und “sein” saudisches Zentrum am Ring zu denken – von ihm persönlich aktiv nach Wien geholt.
    https://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM

    Kurz hat nach einigen Dummheiten in der früheren Regierung jetzt Zeichen gesetzt, oder zumindest die FPÖ-Minister nicht daran gehindert.

    Wie glaubwürdig das ist wird sich auch daran messen lassen müssen, ob die Regierung Kurz im Dezember in Marrakesch den fragwürdigen UN-Migrationspakt unterzeichnet oder nicht.
    Wir sollten uns dabei Ungarn und den USA anschließen und es nicht tun.

  4. Mona Rieboldt

    Ich bin fast schon sicher, dass Merkel den totalen Irrsinn unterschreiben wird. Ich hoffe sehr, Österreich unterschreibt nicht.

  5. sokrates9

    Mona Rieboldt@ Wer hat solche Ideen? Die Linke internationale die Europa destabilisieren will! Da muss doch Absicht dahinter stecken! Merkel gehört da zu den Zugpferden!

  6. CE___

    Sehr wichtiger Bericht.

    Nur bräuchte es das alles nicht wenn “man”, konkreter “unsere” ganzen Linksrotgrünen und deren pseudo-konservativen Beiwagerln, endlich die Augen aufmachen würden und sich in der grossen kleinen Welt umsehen würden.

    So schwer ist das in Zeiten erschwinglicher Flugpauschalreisen nicht mehr.

    Andere Erdteile mit deren Moslems sind Europa schon das vorgehüpft was Europa noch bevorsteht wenn nicht das Ruder herumgerissen wird.

    Es-gibt-auf-der-ganzen-Welt-keinen-einzigen-Staat-wo-sich-Moslems-mit-der-dort-schon-länger-ansässigen-Kultur/Religion-assimiliert-hätten.

    Es gibt ganz genau drei Varianten:

    Die erste ist eine eigene moslemische Parallelgesellschaft, welche meist leidlich mit den anderen Kulturen nebeneinander lebt, jedenfalls aber immer als brodelnder Vulkan, und mit expansiven Bestrebeungen, in Schach gehalten wiederum nur durch einen sehr starken autoritären Staat (zB. Singapur)

    Die zweite ist dass Moslems die Oberhand gewinnen, die anderen Kulturen damit an den Rand drängen (soviel sich die anderen halt drängen lassen!) oder überhaupt auslöschen bzw. diese zur Assimilation gezwungen werden, zB. über die Jahrhunderte gesehen Nordafrika, Südostasien, Zentralasien, Teile Indiens,…

    Die dritte ist dass die andere Kultur (egal wer, Hindu, Buddhist, Jude, Christ, Naturreligion,…) es geschafft hat Moslems entweder ganz draussen zu halten oder zumindest deren Kopfzahl soweit unten zu halten sodass kein “Aufmucken” und Forderungsstellen erfolgt ansonsten die harte Faust der Mehrheit auf das Auge donnert, zB. eben Europa in den vergangenen Jahrhunderten.

    Ein besseres Fazit habe ich nicht nach vielen Besuchen und Aufenthalten in solchen Beispielländern.

    Leider.

  7. Gerald Steinbach

    Anbei eine aktuelle Parallelgeschichte von unseren Nachbarn

  8. Erich

    Die neue Kölner Moschee zeigt uns doch ganz deutlich, dass der Kuschelkurs der Politik nichts nützt! Sobald die Muselmanen die relative Mehrheit haben interessieren sie Andere nicht mehr; schon gar nicht eine Integration. Sie haben ja dann ihre eigene Community sogar mit ihrem Recht (Scharia). Wenn der frühere OB traurig ist, weil sie keine Andersgläubigen eingeladen haben (zum “Kirchweihfest” – als ob es das im Islam gäbe! Der Mann hat Ideen – zeigt, in welchem Geist er denkt) aber nicht begreift, warum, dann kann man sich nur ans Hirn greifen.
    Zu spät werden die Linken erkennen, dass sie mit ihrem Nachgeben keine neuen Wähler gewonnen haben sondern einer neuen Partei gegenüberstehen, die die Demokratie verachtet mit allen Folgen. Wiesingers Buch wird kaum Folgen haben (außer vielleicht für die Autorin), Sarrazin wird eisern totgeschwiegen.
    Ich gebe den Kommentatoren recht, dass ich im Moment leider keine richtig geeignete Aktion seitens unserer Regierung erkenne.

  9. Mourawetz

    Es ist auch nicht mehr nötig, den Termin für die Gesamtstudie bekannt zu geben. Ich habe genug gelesen! Das sollte reichen und jeden mit gesunden Menschenverstand überzeugen, dass es so nicht geht.

  10. fxs

    Und beim Niederhalten kritischer Meinungen zur Moslemimigration ist der Gebührensender ORF federführend. Deshalb das diese Woche aufliegende Volksbegehren zur ersatzlosen Streichung der ORF Gebühren unterschreiben!

  11. Johannes

    Vor nicht allzu langer Zeit war es schlicht unmöglich diese Probleme auch nur ansatzweise anzusprechen.
    Das war FPÖ-Sprech der nur auf Spaltung und Ausländerfeindlichkeit aus sei und Rassismus und Nationalsozialismus hervorbringe.

    Niemand der bei Verstand ist wünscht sich Rassismus (was immer das sein soll) und schon gar nicht den Nationalsozialismus. Wenn man aber die Probleme der Parallelgesellschaften ansprechen wollte wurde man jedoch mit eben diesen stigmatisierenden Dogmen einbetoniert.

    Lange hat sich eine große Mehrheit in diesen Mainstream einwickeln lassen, es war einfach schick und noch dazu bequem dazu zu gehören zu den Guten, den die waren die Intellektuellen während alle anderen, nicht zuletzt durch gezielte Darstellungen von Monopolmedien, zu den ungebildeten dummen Schreiern gehörten die einzig als Bierzelt-Stammtischgröler gezeichnet wurden. (Ich bin gern auf Bierzelten und Stammtischen denn dort, nur nebenbei, ist man der Realität oft näher als in der abgehobenen Welt des Bobos.
    Sei`s drum nach 2015 und dem tiefen Fall der Moralpartei der Grünen hat die Politik doch ein wenig gelernt das man echte Probleme nicht ewig verstecken kann, man wird sehen wie lernbereit die neue SPÖ ist, bzw. wie viel die Regierung auf den Weg bringt um eine Trendumkehr zu schaffen.

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