Die Vermögenssteuer durch die Hintertür

“… Das Wahlergebnis hat viele Österreicher aufatmen lassen: Die Vermögenssteuer ist vom Tisch! Ist sie das wirklich? In Wahrheit ist die Vermögenssteuer längst Realität. Sie besteht vor allem in den Minuszinsen, die die EZB für bei ihr deponiertes Geld verlangt. Banken müssen also Strafe=Steuer nur dafür zahlen, dass sie Gelder anlegen. Was unweigerlich auch immer mehr auf die Sparer durchschlägt. mehr hier

3 comments

  1. Gerald

    Soweit können Sozialisten leider nicht denken. Deshalb wird sich die Spö auch aufspalten, in eine
    Ssspö, die Super Sozial Sozialisten, die noch mehr Wohltaten für noch mehr Bedürftige aus aller Herren(Frauen, und all die anderen Geschlechter)Länder mit dem Geld der „Anderen“ vollbringen wollen und in die
    Pspö, die Porsche Sozialisten, die durch Eigenkonsum hauptsächlich etwas für die Wirtschaft tun wollen. Ich empfinde üblicherweise Stolz auf andere Mitbürger die sich durch ihre eigene Leistung etwas besonderes leisten können. da fühlen sich die Porsche Sozialisten aber nicht angesprochen.

  2. Falke

    Ich wäre da keineswegs so sicher. Die Vermögens- und Erbschaftssteuer ist ja auch eine Grundforderung der Grünen. Falls Kurz auf die Grünen hereinfällt, werden wir wohl jede Menge neuer Steuern erwarten können: neben solchen auf CO2, Benzin, Feinstaub, Fleisch usw., durchaus auch auf Vermögen und Erbschaften. Damit werden dann auch – und vor allem – die neu hereinströmenden Migranten- und Flüchtlingsmassen finanziert. Sie kommen ja bereits in Italien und Griechenland an; und die “Balkanroute” wird mit den Grünen wohl kaum nochmals blockert werden.

  3. Johannes

    Nachdem wir in Österreich einen Höchststeuersatz von 55% haben und eine Vermögenssteuer wohl am stärksten auch diese Einkommensgruppe (der ich leider nicht angehöre) treffen würde kann ich dieses Vorhaben nur noch als pervers bezeichnen. Jemanden der ohnehin für bestimmte Teile seines Einkommens bereits 55 % an Steuern bezahlt noch einen guten Teil herunterreissen zu wollen ist schlicht nur noch als krank und von Neid und anderen Komplexen zerfressen zu bezeichnen.
    Hier sucht eine Partei nur noch krampfartig nach Feindbilder um seine verlorenen Schäfchen wieder einzusammeln, mit leistungsorientierter Weitsicht hat das nichts zu tun. Das blöde für die Sucher nach einer Neuerfindung, die Menschen wissen sehr gut wer ihnen Arbeit gibt wer den Betrieb aufbaut und sich die Hacken abläuft um ihn am laufen zu halten. Der Neid der arbeitenden Menschen ist nicht so groß das sie sich noch einspannen lassen in uralte Kampfrhetoriken.
    Moderne Wirtschaft lässt längst schon seine Mitarbeiter teilhaben am Erfolg und da kommen solche de facto Enteignungs-Fantasien ganz schlecht an. Vor allem weil die meisten wissen, würde zB. BMW verstaatlicht wäre es vorbei.

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